Leben

25
Apr
2016

Träume

Ich träume in der Regel recht nette stories. D.h. ich träume zusammenhängende Geschichten, die sich meistens um ein eine Begebenheit ranken.
Heute Nacht hatte ich eine Zusammensetzung von unterschiedlichsten Träumen, die sich dadurch auszeichneten, dass es um Reisen ging. Da kamen vor: USA, China, noch einmal USA, Italien und noch ein paar weitere Länder. Es spielten mit: mein amerikanischer Pflegevater, eine komische ältere Touristin, ein ehemaliger Kollege, der heute Vizerektor einer Uni ist, zwei bis drei Kolleginnen aus unterschiedlichen Firmen, zwei Ex-Chefs und, was besonders lustig war, zwei verschiedene Pässe. Mein Vater kam ganz zum Schluss auch noch vor, als es um die Erklärung des Passformulars ging.
Die Szenen waren durchaus nett.
Die erste Reise nach den USA war eine reine Besuchsreise bei meiner alten Pflegefamilie, die alle noch lebten. Es stellte sich heraus, dass mein Pflegevater mein Abreisedatum falsch gelesen hatte. Ich kontrollierte aber noch einmal mein Ticket und stellte fest, dass ich früher diese Kontrolle nicht gemacht hätte. Es stellte sich heraus, dass ich nicht erst "übermorgen", sondern bereits heute in der Früh von New York abfliegen musste, was bedeutete, dass wir sofort mit dem Auto aufbrechen mussten.
In der zweiten Amerikareise gab es sight-seeing an einem hoch gelegenen Ort, mit dem man mit einer Zahnradbad hinauf fuhr. Von oben konnte man dann mit Hilfe von einfachen Bobs das ganze Terrain erkunden, wobei es manchmal wie in einer Hochschaubahn bergab ging, doch irgendwie landete man wieder oben.
Die Geschichte mit den Pässen war sehr lustig. Der Rektor-Kollege zeigte mir seinen neuen Pass, in dem sein neues Kind eingetragen war. Ich stellte fest, dass der Pass ohne biometrische Daten ausgestellt war, obwohl er neuesten Datums war. Darauf kontrollierte ich meinen Pass und stellte fest, dass bei mir ganze Romane hinten eingetragen waren, inklusive charakterlicher Beschreibung und möglicher Verhaltensstörungen, die ich mit achtzig Jahren entwickeln würde. Außerdem hatte ich auf dem ersten inneren Deckblatt die Kosten einer Reiseabrechnung skizziert. Es war mein Vater, der mich darauf hinwies, dass ich diesen Pass für eine Chinareise benötigt hatte. Da war es auch vorgeschrieben, dass die Reisekosten irgendwie vermerkt waren. Die Geschichten rund um meine Chefs (WK und DrR) lasse ich jetzt aus. Nein, eine davon ist auch nicht schlecht. Es gab eine Internet-Adresse, die bei Anwahl einen ganzen Film ablaufen ließ. Der Film war an das Leben der Person, die vor dem Computer saß, angepasst.
Ich bin während der letzten Nacht drei Mal aufgewacht, habe aber mein Bett nicht verlassen. Es ist trotzdem merkwürdig, dass ich mich noch an die einzelnen Traumepisoden erinnern kann.
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Lustig, nicht? Übrigens kann ich keine Relation zu Dingen entdecken, die ich gestern erlebt oder erfahren habe.
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15
Apr
2016

ad Tagebuch

15.4.2016 Tagebuch

Die vergangene Woche war heftig. Auch die vorige. Am Dienstag gab es die Sponsion eines früheren Arbeitskollegen zum Doppeldoktor. Er schrieb seine Dissertation über ein Thema, das ihn die letzten zehn Jahre beschäftigt hat und welches eine praktische Bedeutung hat. Letztlich stellt der Inhalt eine Möglichkeit der Verbesserung der Vorsorgeuntersuchung für Brustkrebs her. Details führen hier zu weit.
Donnerstag am 7.4. gab es ein Konzert mit Leonskaya, ein Schubertprogramm, von dem ich nur eine Sonate kannte. Alles andere waren Werke, die in meinen Noten nicht vorkommen.
Freitags gab es eine sehr interessante Einladung bei einer ehemaligen Arbeitskollegin, bei der ich interessante Bekanntschaften machte und auch feststellen konnte, wie klein die Welt ist. Der Bruder R.N. ist in einer ganz anderen Arbeitswelt tätig als der A.N., den ich noch von meiner früheren Berufstätigkeit kannte.
Montags, am 11.4. gab es einen Amateurabend, bei dem ich den ersten Satz der Schubertsonate spielte. Vermutlich viel besser als heute freitags bei der Klavierstunde.
Am 12.4. gab es einen Klavierabend meines Lehrers. Das Programm war Chromatische Fantasie und Fuge von J.S.Bach, die Waldsteinsonate von Beethoven. Nach der Pause gab es Schulhof-Paraphrasen über Johann-Strauss-Themen und danach die Gasteiner Sonate von Schubert.
Am 13.4. kam mein derzeitiger Violinpartner. Wir spielten 4 Suiten von Telemann und danach die 33. Violinsonate von Mozart. Es war sehr erfreulich, dass ich sie einigermaßen vom Blatt spielen konnte. Allerdings werde ich sie jetzt noch etwas üben, damit wir das nächste Mal eine Wiederholung ansetzen können.
Abends nahm ich an einer Veranstaltung teil, die mich eigentlich nichts mehr angeht. Das Thema "agil" ist eines, welches mich unter anderem mein Interesse an meinem Job verlieren ließ. Dabei hatte ich zuletzt einige Workshops über das Thema gehalten.
Donnerstags bekam ich einen "Orden für Wissenschaft und Kunst" bei meinem Verein. Er kam gänzlich unerwartet. Eigentlich sind die meisten Auszeichnungen eher nur ein Symbol und sollten nicht so ernst genommen werden. Allerdings war der ganze Abend feierlich und so passte auch das Symbol recht gut. Immerhin bin ich jetzt 38 Jahre bei dem Verein.
Freitags, am 15.4. also heute hatte ich Klavierstunde. Ich war mit meiner eigenen Performanz sehr unzufrieden, ich war auch etwas durch eine Konjunktivitis angeschlagen. Aber ich bekam jede Menge nützlicher Hinweise. Bis zur nächsten Stunde am 16.5. habe ich jetzt einen Monat Zeit. Da wird es mir hoffentlich gelingen, die Anmerkungen alle einzuarbeiten.
Heute habe ich gefragt, ob ich wohl eine Aufnahmeprüfung an die Uni bestehen würde. Die Antwort war prinzipiell: ja. Nicht, dass ich das echt vorhaben würde. Aber die Frage beschäftigt mich.

Naja, das ist jetzt ein ziemlich trockener Bericht. Aber er dient eigentlich zur Bewahrung meiner eigenen Erinnerungen, wie ich ja schon früher einmal geschrieben habe.
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12
Apr
2016

Wenn man alt wird, ...

heißt es sich zu organisieren. Das klappt in der Regel schon recht gut. Doch manchmal könnte man verzweifeln.
Heute gibt mein Klavierlehrer ein Konzert, von dem er mir in der letzten Klavierstunde erzählt hat. Natürlich muss ich mir das anhören. Ich bin also zum Musikverein gefahren und habe mir Karten für die heutige Veranstaltung gekauft.
Heute suche ich die Karten und finde sie nicht.
Auf meinem Schreibtisch sind sie nicht.
Auf dem Küchentisch sind sie nicht.
In der Lade, in der wir alle Abonnementkonzerte sammelt, sind sie nicht.
Sie sind auch nicht in einem der Sammelumschläge.
Im Portmonnaie sind sie nicht.
In der Aktentasche, in der die Noten waren, die ich mithatte, sind sie nicht.
In den Noten sind sie nicht.
Im Mantel sind sie nicht.
Im Anzug sind sie nicht.
Sie sind einfach nicht.
Ich suche den Zahlungsbeleg, um in der Musikvereinskasse zu fragen, ob ich zumindest Duplikate abholen kann.
Gleiche Suchroutine.
Ich gehe rein zufällig zum Klavier.
Da liegen sie ganz oben auf der rechten Seitenablage des Musikpults.

Wenn man alt wird, muss man mit dem Unmöglichsten rechnen.
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10
Apr
2016

Traumdeutung

Vor zwei Tagen bekam ich eine Absage. Meine Einreichung zu einer Konferenz, an der ich gerne teilgenommen hätte, wurde abgelehnt. Das Ablehnungsschreiben war ungewöhnlich lang. Entweder war es Höflichkeit oder der Grund der Ablehnung war den Veranstaltern peinlich. Es lag nach Auskunft, die im Brief erteilt wurde, nicht an meinem Abstrakt, sondern ein ganzer Zweig, der in der Konferenz beworben worden war, sollte nicht mehr behandelt werden. Ich vermutete, dass es zu dem Thema zu wenige Behandlungen gab.
Ich kann das mittlerweile recht gut verkraften. Schließlich bin ich ja nicht mehr berufstätig. Aber in meinen Träumen hat es nachgewirkt.
Ich hatte mich für die Teilnahme einer Konferenz in Frankreich beworben, bei der es nicht um Software, sondern um das Klavierspiel ging. Mindestens eine Chopin-Etüde war gefordert. Interessanterweise wurde ich angenommen und eingeladen. Es ging eigentlich weniger um eine Konferenz, sondern um eine Art Workshop. Ich hatte vor mindestens drei Jahren an einem solchen Workshop teilgenommen und es hatte mir damals sehr gut gefallen. Vor wenigen Tagen wollte ich Informationen zu dem Workshop finden, konnte aber im Internet nichts dergleichen entdecken.
Ich war also mittlerweile nach Frankreich gefahren. Ich kann mich nicht an den Ort erinnern. Ein relativ klein gewachsener sehr freundlicher Franzose nahm mich auf und wies mir einen Arbeitsplatz zu. Obwohl das Thema noch immer Musik war, hatte sich das Ziel mittlerweile verändert. Ich bekam zwei kleine Informationskristalle, die mit Aufgaben beladen waren. Es ging aber nicht um das Erlernen weiterer Musikstücke, sondern um zwei kleine technische Probleme im Zuge der Programmgestaltung.
Jetzt begann eine technische Odyssee. Ich sollte ein kleines Programm erstellen, das auf einem Betriebssystem laufen sollte, welches ein Linux-Derivat war. In Wirklichkeit war es ein bestimmtes Unix-System. Linux und Unix sind sehr verwandt aber doch unterschiedlich. Als weitere Hürde war die verwendete Programmiersprache von ihrer Struktur her ein sehr ähnlich einem archaisch anmutenden C. Beherrschbar, aber ich hätte ein Referenzhandbuch benötigt, um die richtigen Befehle verwenden zu können. Jedenfalls war mein erster Versuch gar nicht so daneben, allerdings war ein Befehlswort falsch verwendet oder es gab dieses Befehlswort gar nicht. Ich suchte nach Information darüber und fand sie nicht. Der Franzose konnte nicht einmal meine Fragestellung verstehen, doch es gab zwei ehemalige Kollegen, die als ausgesprochene Gurus galten. Einer wollte mir helfen, doch er verstand meine Frage anfänglich auch nicht. Erst nach einiger Zeit kamen wir auf einen etwas fruchtbareren Zweig. Er zeigt mir einen Teil des Betriebssystems, der meinen eigentlichen Wunsch behandelte.
Das Problem, welches ich hatte, kann man mit dem Begriff Fehlerbehandlung bezeichnen. Dieses Problem wurde früher von vielen Programmierern sehr rudimentär behandelt und manchmal nicht einmal das.
Jetzt wird die Sache etwas technischer. Es gibt zwei Arten von Fehlern: Die, welcher der Anwender macht und die, welche bereits der Programmierer gemacht hat. Zu jenen gibt es meistens dann eine Fehlermeldung, wenn das ursprüngliche Programm in eine Maschinensprache übersetzt wird. Diese sieht bereits der Programmierer, bevor das Programm tatsächlich verwendet wird. Heutzutage bekommt der Verfasser des Programms auch eine entsprechende Hilfestellung und weiß sofort, was er im Programm verändern muss. Die gab es aber nicht, weil irgendwie das ganze Betriebssystem aus uralten Zeiten zu stammen schien. Was ich eigentlich wollte, war eine Umgebung, die einen erkannten Fehler selbst korrigieren konnte. Es war unmöglich, dies meinen ehemaligen Kollegen zu erklären. Der Franzose war schon sehr frustriert, weil bereits bei der ersten Aufgabe ernsthafte Verzögerungen auftraten. Inzwischen kam eine Frau mit Kaffee vorbei, ich hatte aber noch keine passende Tasse. Also funktionierte auch die generelle Organisation nicht.
Im Traum gab es aber noch ein ganz merkwürdiges Detail. Als ich Einsicht in das Betriebssystem bekam, sah ich eine Software-Struktur, die als Bild betrachtet, den Oberschenkel eines großen Tiers zeigte. Er war der Längsrichtung nach aufgeschnitten, so dass man Knochen, Muskeln und Sehnen und deren Funktionalität erkennen konnte.
Schließlich erkannte ein Kollege mein Problem. Es gab aber keine vom System vorgesehene Lösung dafür. Mein Wunsch galt als unlösbar. Das trifft auch heute noch zu, doch eine entsprechende Behandlung wird bereits in Kürze Teil von intelligenter Software sein. In gewisser Weise kann auch heute ein Rechner bei Suchabfragen schon erkennen, was man eigentlich gemeint hat, auch wenn der Suchbegriff vertippt wurde. Wir machen uns keine Gedanken, wie das ein Suchprogramm eigentlich bewerkstelligt. Aber es gehören doch lange Jahre der systemischen Entwicklung dazu, um das Lernverhalten dem Anwender anbieten zu können.
Ich wachte auf und schrieb diese Zeilen. Für mich ist es bezeichnend, wie ich einige Details aus den Erlebnissen der letzten Woche im Traum verarbeitet habe.
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4
Apr
2016

Älter werden

[Das wäre eigentlich ein Kommentar geworden, doch aufgrund seiner Länge und des Umstands, dass ich über das Thema gerade selber nachgedacht hatte, landet er jetzt hier bei mir :) ]

Zum heutigen Beitrag von LaMamma Älter werden fällt mir folgendes ein, dass ich aus den genannten Gründen gleich hier niederschreibe. (Bitte zuerst den verlinkten Artikel lesen!)



>>
Was Rudi Reinthaller geschrieben hat, kann ich recht gut nachvollziehen.
Allerdings waren die 2 Jahre mehr sicher auch noch auszuhalten.
Persönlich genieße ich das Ende meiner regulären Arbeitszeit. Zwar werden mir ca. 100 Euro netto abgezogen, wenn ich jetzt mit 65 schon in Pension gehe. Na, werde ich halt weniger saufen.
Ich hatte immer gedacht, dass ich bis 75 arbeiten möchte. Vor einem Jahr hat sich das geändert. Ziemlich amüsant finde ich in diesem Zusammenhang die gestrige Neuigkeit, die sich hinsichtlich der Offshore-Aktivitäten ergeben hat.
Nicht, dass ich glauben könnte, dass die Russen dies nicht ordentlich verwenden. Nein, Island kam noch zum Handkuss. Die sind nicht so wichtig und daher kann man sie gut anpatzen, um Unparteilichkeit vorzutäuschen.
Die Financiers der Journalistengruppe beinhaltet fünf der größten amerikanischen Unternehmen. Also meine eigene Verschwörungstheorien möchte ich hier gar nicht los werden. Es geht mir viel mehr um das, wofür die EDV verwendet wird. In beiden Richtungen.
Über mein Unverständnis, wie gleichzeitig NSA gefürchtet wird, aber Big Data große Werbeetats bekommen kann, habe ich schon geschrieben.
Ich verstehe es nicht oder besser: ich verstehe es zu gut.
Es ist schon so: wenn man älter wird, werden manche Zusammenhänge klarer. Es ist nicht mehr notwendig, alles auf sich zu beziehen. Obwohl ich vermutlich noch immer einige Workshops oder Seminare halten werde, bin ich nur mehr marginal daran interessiert, wie sich Internet of Things (IOT) entwickeln wird. Oder das Wetter - da soll es ja ganz neue Wolken geben. (Cloud)
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Nach ungefähr zwei Monaten ohne Firma habe ich zufällig erkannt, worin der Pensionsschock besteht. Es ist das Fehlen von Erfolgserlebnissen. Nun, nicht alle alle Menschen erleben den Pensionsschock in gleicher Form oder überhaupt. Wenn jemand Gartenarbeit liebt, wird er sich über jede blühende Pflanze freuen, die er speziell gepflegt hat. Es gibt Menschen, die dann ehrenamtlich agieren und andere, die neu zu studieren anfangen. Es gibt eine Reihe von Erfolgserlebnissen, die sich der alte Mensch bei einigermaßen intakter Gesundheit verschaffen kann.
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Meine Erfolgsergebnisse lassen sich in meinem Blog und auch auf facebook nachlesen. Daher habe ich einige Zeit gebraucht, bis ich die "Gefahr" der Pensionierung erkennen konnte. Als ich aber ungefähr 30 war, habe ich erfahren, wie ein Mitarbeiter, der mit 60 in Pension gegangen war, nach zwei Monaten gestorben war. Der hatte seine durchaus sehenswerten Erfolgserlebnisse anscheinend nur seiner Arbeit zu verdanken.
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Zum Thema "altersgerechtes Arbeiten" kann ich nur auf die Altersteilzeit hinweisen. Ohne großen finanziellen Verlust kann die Arbeitszeit stark reduziert werden. Mit dem Gefühl der vermehrten Freizeit kann man sich schon auf die Pension vorbereiten. Nicht jedem hingegen ist es gegeben, sich mehr auf Lehrtätigkeit zu konzentrieren. Das eigene Wissen weitergeben ist eine lohnende Aufgabe, wenn man es schafft, auch seine Erfahrungswerte zu vermitteln. Es müssen ja nicht Vorträge sein, auch die Betreuung von Lehrlingen sollte ein befriedigendes Arbeitsgefühl hervorrufen.
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Und zuletzt: für ein technisches Publikum bietet sich die Fragestellung an: was könnten Sie den heute erfinden? Oder man fängt mit der berühmten Büroklammer-Übung an. Sehr, sehr lehrreich, macht Spass und öffnet so manche Augen.
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27
Mrz
2016

einfach gestern

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23
Mrz
2016

Noch mehr vergessen

[23.3.2016]

19.3. Frankophonie: ein Schüler-Konzert von Master.Art-Akademie, Erik Satie gewidmet, von dem Gnossienne-3 gebracht wurde. In einer sehr netten Instrumentalisierung mit zwei Gitarren und Klavier.
(Danach Abendessen in Villa Maska)
20.3. Aida: sehr nette Aufführung, (leider ohne Elefanten! :) )
21.3. Ausstellung der Lehrerin von Marina, die jetzt mit einer Freundin zusammen Malstunden nimmt. Die Ausstellung war im Haus des Königs, Peter des 1. Wir waren zusammen Ivo und Mira dort. Danach haben wir im Graficar gegessen, was sehr nett war und durch einen besonders aufmerksamen Kellner zum Vergnügen wurde.
22.3. Kein Abendprogramm, lediglich Einkaufen im Maxi, es gab dann am 22. und am 23. Krautfleisch zum Lunch.
23.3. Besuch beim Onkel Doktor. Später dann Einkaufen, VaPiano und Versuch, etwas aus dem Clavinova zu übertragen. Der Versuch scheiterte am fehlenden Audio-Eingang meines derzeitigen Computers.
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Morgen ist nichts geplant. Ich werde mich auf die Konferenz vorbereiten und die Einladungen für das Konzert verfassen.
Übermorgen ist dann die Konferenz und abends sind wir bei Ivo und Mira eingeladen.
Samstag geht es dann wieder nach Wien.

Die Zeit vergeht rasend schnell. Aber mit dem Üben mache ich große Fortschritte. Mittlerweile feile ich bereits.


Nachtrag: Konferenz war interessant und auch mein Vortrag wurde sehr freundlich - um nicht begeistert zu sagen - aufgenommen:) Ich hatte mich aber auch bemüht.
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17
Mrz
2016

fat but healthy

Today I had my control at the cardiologist whom I have been visiting since three years ago. I have lost some kilograms since my last visit, not as many as I would have liked to. But I will keep trying. Another 20 kg to go. Apart from that my health is excellent, meaning that my general state has improved heavily since my first visit. Today, there was no need for ultra-sound, my ECG was super. Now, I can die in peace :)
Conclusion: it is quite healthy to stop working :)
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28
Feb
2016

Experience

An Interesting Experience

Recently I have discovered how difficult it is for me to remember names and recall events that have been stored only recently. It is well known that the long term memory is much more efficient for old people.
Now, I have found a new pleasure with remarkable side effects. When I zap through youtube I am normally looking for music entries especially concerning interpretations of classical music, especially piano music. However, in the side bar I find recommendations for other videos like comments on interesting chess games or cab rides of certain railway trips.
I have watched those earlier and I am quite sad, that the cooperation between Google and the Russian Railway Corporation does not show the 6,5 days videos of a complete trip with the Transsiberian journey from Moscow to Vladivostok.
But there are many others and while I am looking for high speed trips or special beautiful landscape sceneries (like e.g. Jungfraujoch in Switzerland) I have found a short trip of 30 minutes that does not seem so exciting. It is a trip from the railway station „Franz-Josefsbahnhof“ to Tulln a small town about 30 km away from Vienna. It is not a fast train but it has its merits as half of the time the tracks are squeezed between the street and the river Danube. The squeeze is a result because the last little hills of the Alps that form part of the Vienna Forests in the west of Vienna reach until the river Danube.
When you follow the video you will see Leopoldsberg with the edge called „Nase“ (nose) leading down to the beach of the Danube. There would be a lot to write about the „Franz-Josefsbahn“, the railway of the emperor Franz-Josef, but that would be a different story. It is sufficient to know that nowadays only a few trains will go past Tulln although earlier this was a main connection the „Kronländer“, as Moravia, Bohemia and Galitsia (in Poland) were called. It was not the only route, there was the Nordbahn („north“), Nordwestbahn, Ostbahn that were all having connection to the North.
But I started to talk about memories. When I looked at this video I was experiences history within 30 minutes of watching. It was less because the last section between St. Andrä-Wördern and Tulln is not really very exciting, straight, no mountains, no river.
The tour starts at Franz-Joserfsbahnhof. This station is nowadays hardly recognizable as a railway station. There is a big modern building on top of 6 or 8 tracks and when you step on the station platform it is dark like in an underground station there are two or three trains lingering on the tracks and they make the impression of being in retirement. Everything is quiet a little bit depressing.
When the train starts the first station is Spittelau. Spittelau is not sexy at all unless you consider a remote heating station with a high chimney as sexy. It looks better than you would expect it because the chimney has been ornamented by the famous Austrian artist Hundertwasser. In sunlight it radiates and mirrors the sun beams because of some golden surface. But the station is important because you can change from two different subways (U4 and U6) to the train. Even the next very close station has a link to the subway U4.
While the tracks from the beginning to Spittelau are rather depressing, tracks, cables and some advertisement boards you can watch even from the frog’s perspective, the tracks from Spittelau to Heiligenstadt, the next station, are barely better. One has to know that this region was industrialized and the real nice part of the 19th district in Vienna, Döbling, is blocked out of sight by the tracks of the former „Stadtbahn“ a sort of very old predecessor of our current subway system. On the other side of this „wall“ is the „Heiligenstädterstrasse“, one of the very long streets in Vienna, encompassing the train tracks until Klosterneuburg, about which I will tell later.
But in the Heiligenstädterstrasse was the flat of my grand parents who were originally coming from a town close to Ostrawa in Moravia. When I was around six years I came to Vienna and was living in a side street that crossed Heiligenstädterstrasse. It was possible to reach the flat of my grand parents by 7 minutes walking. The flats in this house that does not exist in its original form anymore could be considered substandard. One little kitchen and one sleeping room. But my grand parents were not so poor, they had two flats which were connected. So there was kitchen, sleeping room, living room and a room for storage of differents goods and also food. Toilet and running water was shared with other people in the house and there were constant quarrels who was responsible for cleaning and ensuring that the water would not freeze in winter.
It still was appearing very comfortable to me.
When I wrote about the tracks of the Stadtbahn I should have mentioned that there was a park next to the Heiligenstädterstraße. Actually there was an elevation of about 20 meter where the rest of the district was continued with villas of the borgeois. Most of the park was also much higher and when I looked from the park to the North, I would not be able to see the tracks of the railway but behind the tracks of the Stadtbahn I could see the „Donaukanal“ a side arm of the Danube and the 20.district that formed half of the island between Donaukanal and Danube. I felt elated when I could see all of this „landscape“ and I considered it then and even now as romantic.
Returning to my trip the next station on the route is Heiligenstadt. Heiligenstadt is a very important place. In Heiligenstadt was the end station of G and WD, the two major Vienna „fast“ mass transportation means. (Stadtbahn) G stood for „Gürtel“ (belt) and WD stood for „Wiental-Donaukanal“. WD was the longest implementation of the Stadtbahn. The route connected Heiligenstadt that could be considered almost the Northern end of Vienna, (not completely as there were more Northern parts across the Danube) and the utmost Western end of Vienna, already in the Vienna Forests. The end station is called „Hütteldorf“. It was once a major railway station of the „Westbahn“ where the fastest trains coming from Paris, Switzerland and Germany were having a stop so people could change to the WD-Stadtbahn, that brought them to almost any part of the city.
The next stations Kahlenbergerdorf, Klosterneuburg Weidling, Klosterneuburg Kierling, Unterkritzendorf, Kritzendorf, Greifenstein etc. (I forgot Höflein that also came in somewhere) are heavy with memories which I have to add at some later time.
However it is necessary that in this section you can see side arms of the Danube, the Danube itself and all the little houses that were kept by people as sort of holiday resorts. The specialty of those houses was their construction. They all rest on wooden piles in order to cope with floods of the Danube.
Klosterneuburg bears special memories as relatives of mine were living there. But that should be part of another story. For now, I have spent more time in writing this than in watching the video. Maybe, I should watch it again.
Epilog: maybe one can complain about the technical gadgets of todays society. But personally I get a lot of satisfaction by watching contents that I would not be able to experience otherwise. And I don’t have to be personally present in the driving cab in order to enjoy the trip. (Although that is a special pleasure which I once had when travelling from Linz to Vienna :) )

The trip
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11
Feb
2016

Stöckchen

Ich mag Stöckchen. Sie regen mich zum meditieren an. So habe ich auch über das Stöckchen als Ding an sich meditiert. Die Meditation war sehr ergiebig.
Mittlerweile aber lesen so wenige mein Blog, dass sich das Niederschreiben nicht gelohnt hat.
Es sei so viel verraten:
Stöckchen sind gut :)
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dus - 6. Jan, 13:35
Umzug
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steppenhund - 8. Dez, 23:11
danke. alles im lot....
danke. alles im lot. ein prosit auf die gesundheit!
bonanzaMARGOT - 7. Nov, 14:55

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Eigentlich kämpfen...
Eigentlich kämpfen wir nur gegen uns selbst. Wir...
abendGLUECK - 27. Jun, 12:57
Nachdem die Menschen...
gibt es viele Dinge, die unter "menschlicher Behandlung"...
abendGLUECK - 25. Jun, 15:26
ad BoMa: nein, das gehört...
ad BoMa: nein, das gehört definitiv nicht in mein...
abendGLUECK - 24. Jun, 15:45
Das Delikt heisst wohl:...
Das Delikt heisst wohl: Erregung öffentlichen...
abendGLUECK - 24. Jun, 15:34
Sex in der Strassenbahn...
Sex in der Strassenbahn gab es für mich noch nicht....
abendGLUECK - 24. Jun, 15:26

The bridge


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