Politik

29
Mrz
2016

R.E. Realsatire

Ich frage mich, ob der türkische Sultan wirklich Deutsch versteht, um den Satiresong über ihn ausreichend würdigen zu können. Wer hat ihm denn da gesteckt, dass seine Aktionen kein besonders gutes Bild abgeben.
Einberufung des deutschen Botschafters - das hat schon etwas.
Vielleicht sollten die Deutschen ihre Landesmutti einmal in die Türkei auf Urlaub schicken - mit einem one-way-Ticket. Sie scheint sich ja echt auf die türkische Politik zu stehen.
Ob dort aber der Posten einer Großwesirin überhaupt existiert, darf bezweifelt werden.
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13
Feb
2016

Why I don't want to visit Turkey

"An Ottoman Turkish assault in a second siege in July 1683 destroyed the town and ended in a massacre. The Turks reneged on their surrender terms after the city capitulated and the keys had been handed over. When the Viennese defense commander, Count Ernst Rüdiger von Starhemberg heard of the post-surrender destruction of Perchtoldsdorf, he decided he could not trust a similar offer from the Ottoman commander Kara Mustafa Pasha to surrender Vienna." [Palmer, Alan, The Decline and Fall of the Ottoman Empire, p.12, Published by Barnes & Noble Publishing, 1992. ISBN 1-56619-847-X ]
(Für deutsche Leser: to renege - Vereinbarungen nicht einhalten, leugnen. Offen gestanden kannte ich das Wort bisher nicht.)
-
So viel zu meiner noch immer währenden Skepsis über die Politik der Türken. (Ich halte die Haltung eines Erdogan eher für ottomanisch als die eines Nachfolgers von Kemal Atatürk.)

Was ich eigentlich schreiben wollte, vertage ich. Ich werde wütend, wenn ich an das Massaker in Perchtoldsdorf, in das ich täglich radle, denke.
Und wenn ich an "die Brücke über die Drina" von Ivo Andric denke, wird meine Wut wieder angefacht.
Ich halte nichts von Rache, aber auch nichts von politischem Vertrauen in ein Volk, welches diplomatische Absprachen nicht einhält. So weit ist nicht einmal Hitler gegangen.
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18
Mrz
2015

Ein Gebet

Ich räume gerade meinen Rechner auf.
Was man da so alles findet ...

Ein Gebet
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11
Feb
2015

Ukraine

http://www.nachdenkseiten.de/?p=24986

Ich kann da keinen Fehler entdecken.

Mich überrascht eher, was von vernünftigen Seiten alles gegen Putin vorgebracht wird.

Aber irgendwie denke ich, dass nur "die normale Bevölkerung" verarscht werden soll.

Die eigentlichen Feinde entstehen doch immer dort, wo die Amerikaner abziehen.
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3
Dez
2014

bleibt nicht lange

Der Link mag nur einige Zeit wirksam sein. er ist nichts für schwache Nerven. Aber man sollte das schon einmal gehört haben, entweder durch Erzählungen oder eben hier.


http://tvthek.orf.at/program/Aus-dem-Burgtheater-Die-letzten-Zeugen/8844780/Aus-dem-Burgtheater-Die-letzten-Zeugen/8843567
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18
Okt
2014

ohnmächtig

Vielleicht täten sie sich's ja wünschen,
Aber wollen haben sie nicht gekonnt.


(Über ein Land, welches demographisch aussterben wird. Die gescheiten Leute gehen ins Ausland, die Dummen und Unfähigen bleiben im Land. Dann gibt es noch die, welche zu alt sind, um sich noch selbst verpflanzen zu wollen. Die junge Politik ist hilflos und richtet mehr Schaden als Nutzen an.)
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14
Okt
2014

Bekennender Nazi

... bin ich ja nun nicht.
Es kommt mir allerdings so vor, dass die wesentlichen Probleme auf unserer Welt vollkommen atavistischer Natur sind. Manchmal auch antiatavistisch, wenn ich daran denke, dass Eifersucht einmal nicht unbedingt als besonderer Liebesbeweis gewertet wurde.
Aber mir geht es hier um Nationalisten und Separatisten im allgemeinen. Egal wo und egal, wie sie heißen.
Vor 15 Jahren wusste ich über die Kurden nichts - bis noch weniger als nichts. Das änderte sich, als sich Kollegen eines externen Mitarbeiters über dessen politische Telefonate beschwerten.
Es stellte sich heraus, dass er Kurde war und außerdem die PKK favorisierte. Er sah seine Arbeit nicht als Gelderwerb sondern eher als Tarnkappe für seine Aktivitäten an.
Ich schmiss ihn augenblicklich der Vermittlungsfirma zurück, nachdem ich mich selbst davon überzeugt hatte, dass das mit den Telefonaten stimmte.
Jetzt würde ich nicht so weit gehen, dass alle Kurden verschwinden sollten, aber ich würde nie mehr einen Kurden anstellen. Er hatte sich auch im Gespräch uneinsichtig gezeigt und fand seine Handlungsweise ganz in Ordnung.
Viele andere Separatisten anderer Länder würden das auch tun. Im Kampf für ihre eigene Freiheit wird jeder im friedlichen Ausland als Gegner oder zumindest als Behinderer interpretiert.
Das wäre jetzt ja sehr ungerecht, wenn ich eine ganze Gruppe anhand des Fehlverhaltens eines einzelnen beurteilen wollte.
Was mir aber auffällt, ist die ideologische Untermauerung for terroristische und kriminalistische Aktionen.
Der Begriff "Heimat" wird aber offensichtlich genauso oft missbraucht, wie die Inhalte von Religionen. Die Menschen brauchen etwas, was Ihnen vorgegeben wird. Insofern ist eine Rebellengruppe nicht besser als das, wogegen sie ankämpft. Vermutlich rührt auch daher der Spruch: die Revolution frißt ihre Kinder.

Wollte ich mal geschrieben haben.

P.S. Und mit dieser Grundhaltung entschuldige ich auch die Deutschen und Österreicher, die einem Hitler auf den Leim gegangen sind. Ich entschuldige nicht die Verbrechen, die sie an anderen begangen haben. Und ich entschuldige nicht, dass sie die mieseste Sau aus sich herausgelassen haben, weil sie dachten: jetzt ist das erlaubt.
Nur die Frage "Wie konntet ihr nur?" würde ich heute nicht mehr stellen.
Denn wir können auch.
Yes, we can!
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23
Sep
2014

Eigentlich überflüssig

Die einen werden die Darstellung schon kennen. Die anderen werden sie als russische Propaganda abtun.
Es sind allerdings einige nahhistorische Fakten enthalten, die in Erinnerung gerufen gehören. Daher dieser Link.

Putin, jetzt reicht es uns
Der Titel täuscht ein wenig.
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2
Sep
2014

weil es kein "like" gibt

[Dieser Text findet sich auf twoday bei oraclesyndicate]

Egal, wie man die Sache sieht, von der Rhetorik ist Putin den deutschen Politikern eindeutig überlegen. In diesem Fall spricht er auch recht harte Worte. Man könnte daraus aber auch ablesen, wie die Konflikte beendet werden könnten.



Wladimir Putin im Interview: "Es hat sich ausgegauckt"
Dr. Alexander von Paleske ---- 1.9.2014 -----

Folgendes Interview mit Wladimir Putin landete heute in meiner Mailbox:


Interviewer
Dobroje utro Gospodin President

Wladimir Putin
Zdravstvujte

Interviewer
Herr Präsident, können Sie bitte ihre Politik in der Ukraine näher erläutern, was sind Ihre kurzfristigen und langfristigen Ziele?


Wladimir Putin
Wir Russen wollen unseren Brüdern und Schwestern in der Ukraine ein menschenwürdiges Dasein verschaffen. Sie sollen nicht länger Bürger zweiter Klasse sein. Dieses Ziel können wir sicherlich am besten erreichen, wenn die Ostprovinzen der Ukraine Teil von Russland werden. So habe ich es gestern in einem Interview auch angedeutet.
Allerdings gibt es eine zweitbeste, für uns Russen akzeptable Lösung, das wäre die weitgehende Autonomie der Ostprovinzen innerhalb der Ukraine. Wir sind da durchaus verhandlungsbereit.

Leider haben unsere Aufrufe zum Waffenstillstand kein Gehör gefunden. Der Präsident der Ukraine und klepto-oligarchische Schokoladenverkäufer Petro Poroschenko glaubt, er könne das Problem militärisch lösen. Welch ein Narr. Eine militärische Maus, die brüllt und glaubt, sie könne die NATO in den Konflikt mit hineinziehen.
Leider hat die EU diesen Poroschenko in seiner Narretei bestärkt, statt auf unsere Verhandlungsangebote einzugehen, und Druck auf Poroschenko auszuüben. Vielmehr schwafelten sie von derr Verletzung des Völkerrechts, der verletzten Souveränität der Ukraine, die notfalls mit militärischen Mitteln wiederhergestellt werden müsse, und nannten unsere Brüder und Schwestern Terroristen. Ich erinnere daran, wie wenig sie sich um das Völkerrecht kümmerten, als sie mithalfen, Jugoslawien zu zerstören.
Poroschenkos Soldaten und die faschistischen Milizen der Azov-Bande, deren Abzeichen dem Hakenkreuz ähneln, verstärkten die Angriffe auf die Ostukraine, und liessen Bomben auf Donezk niederregnen, die vor allem die Zivilbevölkerung trafen.

Nachdem unsere Brüder und Schwestern ernsthaft in Bedrängnis gerieten, haben wir militärische Unterstützung geleistet. Das war ja wohl zu erwarten. Nur westliche Dummköpfe konnten glauben, dass wir ruhig zusehen, während unsere Verwandten n der Ostukraine abgeschlachtet, und deren Häuser zerstört werden..

Nicht verhandelbar ist allerdings die Krim. Die ist russisch und bleibt russisch.

Herr Präsident, fürchten Sie nicht die westlichen Sanktionen, die jetzt noch einmal verstärkt werden sollen?


Diese Sanktionen lassen uns völlig kalt. Wir Russen sind bescheiden, können notfalls auch von Chleb und Schtschi, (Brot und Kohlsuppe) leben.
Wir verstärken jetzt intensiv die Wirtschaftsbeziehungen mit China. Für die EU, die schon jetzt unsere Sanktionen als Antwort auf die gegen uns gerichteten Sanktionen schmerzhaft spürt, wird es alsbald ein böses Erwachen geben.

Die Ehre von Mütterchen Russland ist unverzichtbar, die lassen wir uns nicht nehmen, schon gar nicht von Deutschland, das einst die Sowjetunion überfiel und 20 Millionen Russen tötete.
Vor 75 Jahren startete Hitler-Deutschland den 2. Weltkrieg. Unsere Rote Armee hatte entscheidend dazu beigetragen, die Welt von diesem mörderischen Spuk zu befreien.
Nun droht erneut die Gefahr eines grossen Krieges. Die NATO will ihre Präsenz in Osteuropa ausbauen.

Wir haben seinerzeit den Warschauer Pakt aufgelöst, und hatten erwartet, dass die westlichen Länder das gleiche tun würden mit ihrer NATO.. Stattdessen verstärkten sie die NATO, rückten mit ihrem Militärbündnis durch Aufnahme immer neuer Mitglieder weiter nach Osten vor, veranstalteten riesige Marinemanöver in der Ostsee und verlegen Truppen und Fluggeschwader in die Ostländer. Wir fühlen uns von diesem Expansionismus bedroht.

Das ist der Dank dafür, dass wir die Wiedervereinigung Deutschlands zugelassen, und viele andere Länder wie die Ukraine, Lettland, Estland, Litauen, Weissrussland, Georgien und weitere in die Unabhängigkeit entlassen haben.

Wie sehen sie denn das Verhältnis der russischen Regierung zu deutschen Politikern? Gerade hat ja der deutsche Bundespräsident Gauck aus Anlass des Jahrestages des Beginn des zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren in Polen eine schneidige Rede gehalten. Die deutsche Presse schrieb dazu:


Aus den Worten des 74 Jahre alten Bundespräsidenten - er war gerade fünf Jahre alt, als der Zweite Weltkrieg zu Ende ging - klingt Wut und Empörung über Putin. Wohl niemand habe 2009 geahnt, "wie dünn das politische Eis war, auf dem wir uns bewegen", sagt Gauck, der ohnehin nicht gerade als Freund Moskaus gilt. Bitter fügt er hinzu: "Wie irrig der Glaube, die Wahrung von Stabilität und Frieden habe endgültig Vorrang gewonnen gegenüber Machtstreben." Nun seien Stabilität und Frieden auf dem Kontinent wieder in Gefahr.
Für einen Bundespräsidenten ungewöhnlich scharf verlangt Gauck von Putin eine Änderung seiner Politik, die Rückkehr zu den Regeln des Völkerrechts. Und er nimmt auch das Wort Verteidigungsbereitschaft in den Mund, die man an die neue Lage anzupassen werde - wieder so ein Signal des Bundespräsidenten, dass Deutschland bereit ist, seiner gestiegenen Verantwortung in der Welt notfalls auch mit Waffengewalt gerecht zu werden.


Einige wenige deutsche Politiker geniessen unseren Respekt, dazu gehört vor allem der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder, den ich einen Freund nenne, und natürlich der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt. Gerade er erinnert mich immer wieder daran, dass es auch ein anderes Deutschland gibt.
Anders hingegen dieser Bundespräsident Joachim Gauck. Den will ich nie wieder in Russland sehen. Der hat hier lebenslängliches Einreiseverbot.
Erst brüskierte der uns mit seiner Absage der Teilnahme an den Olympischen Winterspielen in Sotschi, dann besuchte er kürzlich demonstrativ einen unbelehrbaren innenpolitischen Feind namens Kowaljow im Krankenhaus in Berlin, und jetzt diese provokante Rede.
Gaucks Haltung ist davon gekennzeichnet, es Russland „heimzuzahlen“, wegen des Unrechts an seinem Vater, der einst, wie dessen Frau, glühende Anhänger von Adolf Hitler waren, und schon vor Hitlers Machtantritt in die NSDAP eintraten.
Den Vater haben wir nach dem 2.Weltkrieg für ein paar Jahre nach Sibirien geschickt, von wo er heil zurückgekommen ist, was umgekehrt für viele russische Zwangsarbeiter in Deutschland kaum zutraf. Die wurden wie Tiere behandelt und viele sterben an Unterernährung oder wurden in Konzentrationslagern ermordet.
Für uns hat es sich ausgegauckt.

Spassibo - Vielen Dank für dieses aufschlussreiche Interview
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20
Aug
2014

Glücksspielverbot

Momentan laufen die Befürworter der einarmigen Banditen gerade Sturm gegen die Einschränkungen, die von den Ländern oder vom Bund 2019 erlassen werden.
Verbote bringen ja bekanntlicherweise nichts.
Ich hätte eine andere Lösung:
Ähnlich wie bei Bankomaten werden an den Glücksspielautomaten Kameras angebracht, welche ein Portraitfoto der SpielerInnen aufnehmen.
Werden die Kameras verklebt, so haftet der Lokalbesitzer. Der Apparat wird eingezogen und es gibt eine Geldstrafe.
Im weiteren werden die aufgenommenen Bilder in einer Kartei festgehalten. Diese Kartei steht den Auszahlungsstellen von Familienbeihilfe, Ausgleichszulage und Arbeitslosengeld zur Verfügung.
Hier wird nur mehr ausgezahlt, wenn die Person nicht in der Kartei enthalten ist. Als Ausweichlösung werden die Beträge an Familienangehörige ausgezahlt und zwar solange bis kein neuer Karteieintrag für ein Jahr erscheint.
Gleichzeitig werden die betroffenen Familien auf Gewalttätigkeit in der Familie besonders aufmerksam beobachtet. (Frauen, Kinder)
-
MIch regt es ja ziemlich auf, wenn das Rauchverbot mittlerweile so penetrant zur Schau gestellt wird wie beispielsweise in einem Hotel am Flughafen Mailands. Auf jedem Schloss zu den Zimmern prangt ein Rauchverbotszeichen - eingraviert in Messing.
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Wenn das Rauchen schon so schlimm ist, so ist es das Glückspiel noch viel mehr.
Eine ähnliche Möglichkeit bieten ja die Spielkasinos, bei denen sich Spieler freiwillig sperren lassen können. Aber der einarmige Bandit ums Eck verschlingt das Abendessen der Kinder ab dem 20. eines jeden Monats.
Aber Lauda hat ja nichts zu verschenken. Der trägt sein Novomatic-Kapperl mit Stolz.
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steppenhund - 6. Jan, 15:37
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dus - 6. Jan, 13:35
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Bin verzogen. Freunde wissen, wohin.
steppenhund - 8. Dez, 23:11
danke. alles im lot....
danke. alles im lot. ein prosit auf die gesundheit!
bonanzaMARGOT - 7. Nov, 14:55

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abendGLUECK - 27. Jun, 12:57
Nachdem die Menschen...
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abendGLUECK - 25. Jun, 15:26
ad BoMa: nein, das gehört...
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abendGLUECK - 24. Jun, 15:45
Das Delikt heisst wohl:...
Das Delikt heisst wohl: Erregung öffentlichen...
abendGLUECK - 24. Jun, 15:34
Sex in der Strassenbahn...
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abendGLUECK - 24. Jun, 15:26

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