Computer

Montag, 12. Oktober 2009

Da werden einige drüber lachen ... aber nur einige

An mir selber wäre es ja vorbeigegangen, doch mein Sohn hat mich auf eine ziemliche Datenpanne aufmerksam gemacht, die hier im Standard beschrieben war.
Es dreht sich um die Daten der T.Mobile-Benützer in Amerika, die einen kostenlosen Dienst in Anspruch nahmen, der "sidekick" heißt. Dabei werden die Daten der Anwender online gespeichert. Eigentlich eine angenehme Sache.
Falls diese Daten nicht einfach kaputt gehen. Wie und warum sie das tun, fällt eher in meinen Bereich. Wer mich kennt, weiß, dass ich ob solcher Schreckensmeldungen jubiliere. Es handelt sich fast immer um Fehlleistungen, die im Bereich Qualitätssicherung liegen. (Dazu gehört auch die Betrachtung des Gesamtprozesses und wie Integrität sicher gestellt werden kann.)
Noch hübscher ist aber die Story, für die sich fefe zwar nicht verbürgen kann, die mir aber sehr, sehr plausibel vorkommt.
Und 800 TeraByte ist eine ganz schöne Menge an Daten. Eine doppeltplusviele Menge. Das ist schon fast ein PetaByte. Irgendwer hat ja jetzt den schwarzen Peta.
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Und jetzt denke man oder frau an alle jene, die so von cloud-computing schwärmen.
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Ich liebe Fehler!

Mittwoch, 30. September 2009

Geil! Geil! Super-ultra-mega-geil!

Ich lese im auf orf.at:

"Eine Computerpanne bei der deutschen Lufthansa hat heute weltweit zu massiven Verspätungen bei Europas größter Fluggesellschaft geführt. Wie ein Sprecher mitteilte, mussten die Fluggäste per Hand mit Stift und Papier eingecheckt werden."

Grund angeblich ein fehlerhaftes Update. Gestern erzähle ich so in der Pause, "dass Testen sowieso unnötig ist." (Wird vielleicht der Titel eines meiner nächsten Vorträge.)
Testen ist Risiko-Management?
Aber was können denn schon für Schäden passieren, wenn nicht getestet wird?
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Dass vielleicht ein Mensch stirbt? - Genauso setzt sich ein betrunkener Autofahrer ohne Führerschein ins Auto und säbelt zwei junge Frauen nieder. (Passiert ja nicht nur einmal) Risiko auf der Straße vermutlich größer, als dass jemand wegen Software stirbt.
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Dass vielleicht ein hoher finanzieller Verlust droht? Softwarefehler, die 70 Milliarden Dollar verbraten, kenne ich noch nicht. Das Risiko hat man, wenn man bestimmten Menschen vertraut.
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Satellit verloren um 1,6 Milliarden US$? Wer weiß das heute noch? Ariane um 0,5 Milliarden Euro verloren? Schon längst vergessen.
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Aber handschriftlich die Tickets ausstellen müssen, das ist geil. So wie in der Schule: 10 000 mal bitte schreiben: "Ich sollte keine ungetestete Software einspielen!" Und daneben laut aufsagen.
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Seit dem T5 in Heaththrow ist das der netteste Beweis von menschlicher Überheblichkeit: "es wird schon nichts passieren."
Da werden die armen Deutschen jetzt auch bald schauen, wenn die Laufzeit der Atomkraftwerke noch bis zum Nimmerleinstag verlängert wird.

Mittwoch, 23. September 2009

Ich beschwere mich ja nicht ...

Aber ich kann wie viele andere Poster zu diesem Artikel nur lachen.

Wie einer der Poster ganz treffend geschrieben hat:
  • abgeschlossenes Studium
  • 8-Tagewoche
  • 30 Stunden am Tag hackeln
  • Gehalt: 1200 €
Oje, da soll die Ausbildung helfen:(
Eigentlich braucht man keine Ausbildung. Kann man sich alles selbst beibringen, aber halt nicht von heut auf morgen.
Das ist aber nach einem Dilbert ein 5-Minuten-Problem. Was Chefs nicht durchschauen, ist nur ein kleines Problem und dauert 5 Minuten es zu beheben.

Ich rechne mir einmal aus, dass ich auch als Vollpensionist noch Angebote bekommen werden.
Aber wie ein anderer Poster schreibt: "Ist der Monat schon wieder um?" Denn diese Postings wiederholen sich in regelmäßigen Monatsabständen.
Mittlerweile aber auch die Informationen über Selbstanzeigen der Freunde unseres geliebten KHG, die bei Buwog-Transaktionen fleißig mitgenascht haben. Unversteuert.
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Hat überhaupt nichts miteinander zu tun. Oder vielleicht doch?
Wie ist denn das mit der Software in den Banken und bei den Überweisungen?
Anderes Kapitel viel zu kompliziert. Ich arbeite jetzt an meinem 30-Stunden-Tag weiter...

Freitag, 18. September 2009

Die Zigarette danach ...

rauche ich ja nicht. Es gibt Kaffee, um den starken Adrenalinabfall zu kompensieren.
Der Vortrag ist gehalten. Voller Saal. Zuhörer, die sich Notizen machen. Das Gefühl, dass ich etwas Neues gebracht habe. Eine erwartbare Dynamik in der Aufmerksamkeit. In Mittelteil hielt ich den sehr stark verkürzten Abriss über negative Effekte in der Softwareentwicklung, die durch das Vorhandensein von mathematischen Erkenntnisses begründet sind. Da schnallen gleich ein paar Zuhörer ab, selbst wenn ich nicht einmal eine Formel gebracht habe. Im Abschluss habe ich dann alle wieder einfangen können.
Tester sind keine Mathematiker, hatte schon gestern ein Professor aus den USA konstatiert. Es scheint so, dass es in der Informatik überhaupt sehr wenige Mathematiker gibt.
Ich möchte Olympiasieger in Brustkraulen werden, doch ich bin wasserscheu.
Mein Verdacht erhärtet sich. Trotz des ganzen Fortschrittes in den Werkzeugen und den Methoden nehmen die Fehlerzahlen nicht ab.
Sie können nicht abnehmen, wenn bestimmte Erkenntnisse ausgeklammert werden, "weil sie zur Mathematik gehören".
-
Speziell für ein paar LeserInnen betone ich hier noch einmal: selbst in meiner Branche sind die meisten Berufstätigen so mathematikscheu, dass es fast unglaublich ist.
-
Ich kann mir jetzt auswählen, was ich mit dieser Erkenntnis anfange. Den Schluss meiner Rede kann man auch ohne Mathematik begründen. Es ist dann ungefähr so, wie einer Messe beiwohnen ohne an Gott zu glauben.
Ich bin gespannt, wann ich die erste ausgesprochene Zustimmung erhalte.
Aus Erfahrung kann ich davon ausgehen, dass in 5 Jahren das heute Gesagte als Selbstverständlichkeit anerkannt wird.
Heute ist das jedenfalls nicht der Fall.
-
Ich kann zufrieden sein.
Ich bin es auch.
Berlin werde ich allerdings mit großem Bedauern ausfallen lassen müssen.

Dienstag, 8. September 2009

Die Liste, die sich selbst enthält

>>> a=["a","b","c"]
>>> b=[None,a]
>>> print b
[None, ['a', 'b', 'c']]
>>> b[0]=b
>>> print b
[[...], ['a', 'b', 'c']]
>>>

Gefällt mir.
Vor allem die Darstellung [...]

Wer weiß, was sich dahinter verbirgt?

Und ist [...] überhaupt richtig?

Dienstag, 1. September 2009

Toll, Toll, Toll

Eines der tollsten Geräte aller Zeiten, der erste HP wissenschaftliche Taschenrechner.

Ich hatte nie einen. Das Ding kostete über 1000 Euro nach heutigem Kaufwert wahrscheinlich 4000 Euro.

Viel später hatte ich einen HP, der auch ein Non-Plus-Ultra war, aber da gab es schon PCs und ich selber war schon dem Taschenrechneralter entwachsen, indem ich mich an Vaxen orientierte und selber Computer entwarf.

Was war so besonders. Zuerst einmal die Tasten. Das haptische Gefühl der HP-Tasten war so gut, dass man genau wusste, ob man gedrückt hatte oder nicht.
Die Funktionalität. Sinus und Cosinus at your fingertips.
Die umgekehrte polnische Notation mit einem viefach Stack. Man konnte rechentechnisch zaubern mit dem Teil.

Und was mich am meisten faszinierte: die P>R und R>P Umwandlung.
Das bedeutet die Umwandlung von kartesischen Koordinaten auf Polarkoordinaten. Na und, werden sich die Nichtmathematiker fragen?
Eine der essentiellsten Notwendigkeiten für einen Elektrotechniker, der mechanische Zugang zum schönsten Satz der Mathematik und der Euler'schen Formel.

Ja, und dann gab es noch zusätzlich die Zahlendarstellung. Floating mit Mantisse und Exponent
Engineer mit Mantisse und Exponent, der durch 3 teilbar war. Damit war sofortige Umrechenbarkeit in k, milli, mikro, Mega etc. gegeben.
Und die höchste Zahl die man faktoriell rechnen konnte, wr 67! Da stand dann der Exponent auf 98 oder 99. 68! erzeugte bereits ein "error" auf der roten Siebensegment-Anzeige.
-
Ein Jahr später gab es dann den HP-45 und noch etwas später dann den HP-65 mit Magnetkarte und Programmiermöglichkeit. Den bekam ich dann von einem Freund, der am Statistikinstitut gerade dissertierte, gebort.
Was war das für ein Schlaraffenland...

Sonntag, 23. August 2009

Behinderung

Entweder spinnt twoday oder firefox, doch die Behinderung von der ich spreche, hat einen ganz anderen Hintergrund.
Unter Ubuntu kann man auch ein Programm aufrufen, dass ORCA heißt. Es verwaltet Audioeinstellungen und Leselupen und halt so alles, was man am Bildschirm braucht, wenn man sehbehindert ist.
Irgendwann hatte ich mich mit den Einstellungen gespielt, aber sonst nichts böses angerichtet. Das Programm schlief sozusagen.
Heute fuhr ich eine Programmaktualisierung mit anschließendem Restart.
Als der Bildschirm wieder ein Bild zeigte, glaubte ich an ein großes Unglück. Vom Schirm konnte ich nur einen kleinen Ausschnitt sehen. Den dafür übergroß verstärkt. Ein Klicken mit der Maus bewirkte gar nichts.
Ich startete noch einmal neu und der Effekt war derselbe. Allerdings erkannte ich einen senkrechten und einen waagrechten Streifen. Die Streifen bewegten sich mit der Maus und bildeten quasi einen Zeiger, mit dem ich (sehr unbeholfen) an bestimmte Stellen fahren konnte.
Jetzt fiel der Groschen. Die Lupe war aktiviert worden. Mit ein bisschen Mühe konnte ich ORCA wieder ausschalten und den Rechner auf die gewohnte Anzeige bringen.
Ich fühlte mich wie ein Mensch mit acht Dioptrien, dem man die Brille weggenommen hatte.
Nur halt umgekehrt.

Samstag, 15. August 2009

Handy-Saga

Werde ich alt?
Vor zwei Jahren berichtete ich, dass ich das erste Gerät des Typs E90 in Wien erwerben konnte. Es war mein einziges Statussymbol. Das Gerät war sehr gut, wenn man von der Lackierung absieht, die sich ebenso schält wie die Haut nach 2 Stunden in der Sonne liegen. Dass es kaputt geworden ist, war meine Schuld. Drei ungewollte Fallversuche über 1,5 m auf einen harten Boden haben das Mikrofon oder die Zuleitungen zum Mikrofon gekillt.
Das Telefon kann noch immer alles - außer telefonieren. Sprich, meine Gesprächspartner hören nicht, was ich sage. Das ist für sie zwar ein Segen, aber so richtig telefonieren ist das halt nicht.
Der Erwerb eines neuen Handys verlief ziemlich unromantisch. Ich dachte an ein N97 und rief beim besten Freund meines Sohnes an. Was würde mich das kosten?
Er riet mir vom N97 ab. Zu jung, steckt noch in den Kinderschuhen. Besser wäre z.B. das E75. Kurz gegooglet. Ja, warum nicht. Kostet mich 94€ bei Vertragsverlängerung. Ich kann sogar fernsehen.
Irgendwo hatte ich in einem Geschäft einen Preis von €599 gesehen, aber das war offensichtlich als Abzocke gemeint. bei Geizhals und anderen Preisforschern gibt es das ungebundene Handy um ca. 300€.
Die telefonische Auskunft endete in einem Verkauf. Er wollte mir das Gerät per Boten schicken, doch ich erinnerte ihn daran, dass ich es ja auch zahlen müsse. Also fuhr ich heute hin. In fünf Minuten waren die Daten des alten Handys auf das neue überspielt.
Im Prinzip ist die Bedienung etwas schlechter als die vom iPhone, doch bestimmte Dinge gehen angeblich viel besser. Die, über die sich iPhone-Benützer manchmal beklagen. Das Ticket-Einkaufen in der Schnellbahn war z.B. kein Problem.
Warum frage ich mich jetzt, ob ich alt werde?
Bei ein paar Brötchen versuchte ich die Email-Adresse einzustellen und scheiterte vorerst daran, dass in meiner Adresse zwei Unterstriche vorkommen. Auf der Tastatur finden sich eine ganze Reihe von Sonderzeichen, doch der Unterstrich scheint nicht auf.
Es war der Anlass, um in die Bedienungsanleitung zu blicken. Nach einer Minute konnte ich feststellen, dass dort keine Hilfe zu erwarten war. (Es steht auf 138 Seiten sehr viel drin, auch gut formuliert, aber auch sehr knapp. Es gibt einfach unheimlich vieles, was beschrieben werden muss.)
Wenn die Bedienungsanleitung keinen Aufschluss gibt, muss es offensichtlich so einfach sein, dass es ein DAU auch beherrscht. Durch Probieren stellte ich dann fest, dass die ALT-Taste ein Menü für weitere Sonderzeichen aufmachte.
Das Fernsehen probierte ich schon im Zug. Problemlos, wenn man davon absieht, dass jede Tastaturbetätigung eine Zwischenaufforderung losläßt, ob man nicht doch den wunderbaren Porno mit Dolly-Buster kaufen will. (Habe ich nicht gemacht.)
Zuhause blätterte ich die Bedienungsanleitung durch. Auf Seite 49 beginnen die Beschreibungen für das Telefonieren. Auch da gibt es unheimlich viele tolle Dinge, die man machen kann. Das Navi-System sieht sehr gefällig aus. Im Prinzip hat man einen Computer mit winzig kleinem Display, der aber alles kann, was man so im mobilen Bereich braucht.
Warum frage ich mich noch einmal, ob ich alt werde?
Die Bedienungsanleitung für Handys war früher einmal ein 15-Minuten-Job. Dann wusste ich alles, was ich wissen musste.
Bei den 138 Seiten merike ich mir nicht einmal die Überschriften. Es gibt fantastische Funktionen, die ich noch nie besessen habe und die mir daher auch nicht abgehen, wenn ich sie nicht zu benutzen weiß.
Und wenn ich auf die Nokia-Seite mit den technischen Spezifikationen schaue, bin ich erschlagen, was das Ding alles macht, hat, kann.
Eigentlich interessiere ich mich nicht mehr für die technischen Daten. Bitte den Link trotzdem anklicken, damit meine Aussage verstanden wird. Das ist mir bereits als Techniker zu viel.
Aber ich glaube, das ist nur so, weil ich alt werde.
-
Spass macht mir das neue Trumm aber schon:)

Montag, 10. August 2009

Auch ein Profi hat Schwierigkeiten

Bis vor kurzem wurde mit Ubuntu Firefox 3.0x ausgeliefert. Robust, funktioniert mit allen Extras.
Dann gab es eine unterstützte Beta-Release von 3.5. Die lief ganz gut, bis einige Updates eingespielt wurden. (Das passiert automatisch, wenn man es zulässt.)
Mittlerweile gibt es die 3.5pre, die kleinere oder auch größere Schwächen hat. Wenn man einen Link auf der Seite anklickt, dauert das Nachladen zu lange.
Leider hat sich mit all den Updates auch der ursprüngliche Starter-Link des alten Firefox auf die 3.5 verdreht.
-
Das kann ganz schön nerven.
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Abhilfe: ich lade mir Epiphany, den GNOME-eigenen Browser herunter. Der kann fast alles, man kann unmittelbar damit arbeiten. Einziger Wermutstropfen. Del.icio.us synct nicht mehr, was er früher einmal getan hat.
.
Das kann ganz schön nerven.
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Aber bei der Suche nach Abhilfe stößt man dann auf Gemmen, wie im vorigen Beitrag. Das ist auch lustig.

Das Internet ist schwierig

Unglaublich, was man so alles findet.

Studentin, Amerika, Dell, Linux-Installation
Semester versäumt. Leider steht nicht dabei, was Abbie Schubert studiert.

Zu finden als Verweis hier:
vhttp://weblog.micha-schmidt.net/kategorien/digital/ubuntu/

Die eigentliche Geschichte findet sich hier:
http://weblog.micha-schmidt.net/kategorien/digital/ubuntu/

Ich behaupte einmal, dass jemand, der heute studiert, wissen muss, wie man mit einem Computer umgeht.
Möglicherweise stellt sich auch Dell stur.

Mann könnte natürlich auch vermuten, dass die Uni MATC einen Vertrag mit Verizon (Internetanbieter) und Microsoft haben (Word verpflichtend).
Gegen das Großkartell, was die Banken aber zur Zeit aufbauen, sind solche Geschichten peanuts...

Aber die Geschichte hat schon etwas für sich.

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Ich bitte darum, meine Aussagen auch in dem Kontext...
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religion
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Es ist ein Kreuz mit...
Bei Elsa Laska findet sich ein Zitat von Natalia Ginzburg...
steppenhund - 7. Nov, 13:41

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Auf die Angabe der dampfulierenden...
Auf die Angabe der dampfulierenden Teratur wurde allerdings...
EugeneFaust - 7. Nov, 17:15
Das Argument mit den...
Das Argument mit den Lebenserhaltungskosten geht verloren....
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Und mit welchem Zeug kann ich den Radius so vergrößern,...
noemix - 7. Nov, 14:35
Ich bitte darum, meine...
Ich bitte darum, meine Aussagen auch in dem Kontext...
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Der Bundespräsident...
Der Bundespräsident hat mich auch nicht gestört....
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Das mit der Kinderbeihilfe ist natürlich eine...
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Eine solche Aufmachung an so einem Abend ist ja selten...
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Adrian Colyer and Karl Rumelhart - 6. Nov, 09:00

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