Spürbarer Fortschritt
Wenn man den Computer nicht nur als Anwender sondern als Spezialist benützt, sind die auftretenden Probleme von einer anderen Natur. Man quält sich nicht mit den Fehlern und Eigenarten der Anwendungen, sondern muss sich mitunter fragen, wieso etwas nicht funktioniert, was eben noch funktioniert hat.
Und weil die Dinge etwas komplizierter sind, sprechen die Fehlermeldungen nicht immer Klartext. Naja, eigentlich schon: "Hostname could not be resolved" deutet schon darauf hin, dass irgendetwas mit dem Netzwerk, ja sogar mit dem Internet nicht stimmt. Ich habe mich schon zwei Minuten mit Grübeleien herumgeschlagen, ob vielleicht doch eine etablierte Verbindung aufgebrochen war und ich mich erneut um Verschlüsselung und Anmeldung zu kümmern hatte.
Aber die Fehlermeldung war schon eindeutig.
DAU (ich): "Mein Bildschirm zeigt nichts an!"
HOTLINE (gedachte): "Was heißt 'nichts'."
DAU: "Er bleibt schwarz."
HOTLINE: "Ist er eingeschaltet?"
DAU: "Ja, der Schalter ist gedrückt."
HOTLINE: "Leuchtet das Betriebslamperl?"
DAU: "Nein, da leuchtet gar nichts."
HOTLINE: "Ist das Netzkabel eingesteckt?"
DAU: "--------"
Also meine eigene Fehlermeldung war ja ähnlich.
DAU (ich): "can't resolve hostname - Wieso brauch ich das überhaupt?"
HOTLINE (auch ich): "Ach, der andere Rechner steht ja in Simmering. Ist übers Internet verbunden."
DAU (ich): "grübel, grübel"
HOTLINE (ich): "Wahrscheinlich bin ich gar nicht angeschlossen."
-
Ja, das war's dann auch schon. Ein netter Kollege hatte das LAN-Kabel für seinen eigenen Rechner abgezweigt. Das ist schon ok, hätte ich auch nicht anders gemacht. Ich habe es halt nicht sofort überrissen.
-
Aber es gibt eine ziemlich gute Erkenntnis, die man daraus ziehen kann. Wir leben in einer bereits etwas fortgeschrittenen Zeit, wenn man ein LAN-Kabel so einfach ziehen und stecken kann. Und dann funktioniert die Verbindung nach wenigen Sekunden.
Ich kann mich noch an die Zeiten erinnern, da war die Änderung einer IP-Adresse mit dem Neustart des Systems verbunden. (Zeitkosten ca. 15 Minuten) Wenn jetzt jemand meint, dass das nicht vergleichbar wäre, gebe ich ihm recht. Doch auch das einfache Ab- und Anstecken ohne Änderung des Setups konnte einen Computer so in Verwirrung bringen, dass nichts anderes mehr als der Griff zum Reset-Knopf half.
-
Liebe Anwender, es gibt noch viel Verbesserungspotential an den Programmen, mit denen ihr zur Zeit arbeitet. Doch ein paar Dinge sind schon recht nervensparend gelöst.
Insofern bin ich froh, heute diese kleine Ladehemmung erlebt zu haben.
Und weil die Dinge etwas komplizierter sind, sprechen die Fehlermeldungen nicht immer Klartext. Naja, eigentlich schon: "Hostname could not be resolved" deutet schon darauf hin, dass irgendetwas mit dem Netzwerk, ja sogar mit dem Internet nicht stimmt. Ich habe mich schon zwei Minuten mit Grübeleien herumgeschlagen, ob vielleicht doch eine etablierte Verbindung aufgebrochen war und ich mich erneut um Verschlüsselung und Anmeldung zu kümmern hatte.
Aber die Fehlermeldung war schon eindeutig.
DAU (ich): "Mein Bildschirm zeigt nichts an!"
HOTLINE (gedachte): "Was heißt 'nichts'."
DAU: "Er bleibt schwarz."
HOTLINE: "Ist er eingeschaltet?"
DAU: "Ja, der Schalter ist gedrückt."
HOTLINE: "Leuchtet das Betriebslamperl?"
DAU: "Nein, da leuchtet gar nichts."
HOTLINE: "Ist das Netzkabel eingesteckt?"
DAU: "--------"
Also meine eigene Fehlermeldung war ja ähnlich.
DAU (ich): "can't resolve hostname - Wieso brauch ich das überhaupt?"
HOTLINE (auch ich): "Ach, der andere Rechner steht ja in Simmering. Ist übers Internet verbunden."
DAU (ich): "grübel, grübel"
HOTLINE (ich): "Wahrscheinlich bin ich gar nicht angeschlossen."
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Ja, das war's dann auch schon. Ein netter Kollege hatte das LAN-Kabel für seinen eigenen Rechner abgezweigt. Das ist schon ok, hätte ich auch nicht anders gemacht. Ich habe es halt nicht sofort überrissen.
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Aber es gibt eine ziemlich gute Erkenntnis, die man daraus ziehen kann. Wir leben in einer bereits etwas fortgeschrittenen Zeit, wenn man ein LAN-Kabel so einfach ziehen und stecken kann. Und dann funktioniert die Verbindung nach wenigen Sekunden.
Ich kann mich noch an die Zeiten erinnern, da war die Änderung einer IP-Adresse mit dem Neustart des Systems verbunden. (Zeitkosten ca. 15 Minuten) Wenn jetzt jemand meint, dass das nicht vergleichbar wäre, gebe ich ihm recht. Doch auch das einfache Ab- und Anstecken ohne Änderung des Setups konnte einen Computer so in Verwirrung bringen, dass nichts anderes mehr als der Griff zum Reset-Knopf half.
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Liebe Anwender, es gibt noch viel Verbesserungspotential an den Programmen, mit denen ihr zur Zeit arbeitet. Doch ein paar Dinge sind schon recht nervensparend gelöst.
Insofern bin ich froh, heute diese kleine Ladehemmung erlebt zu haben.
steppenhund - 14. Apr, 19:34




