Familie

26
Okt
2015

Terminverschiebung

Aufgrund eines Missverständnisses kann ich mein Konzert nicht im Hunyadi-Schloss geben.
Stattdessen wird es im Festsaal der Burg Perchtoldsdorf stattfinden.

Und der Termin wird der 12. Juni 2016 sein. (Eine Vorankündigung für alle, die sich Reisen einteilen wollen.)

http://www.burg-perchtoldsdorf.at/raeume_03_1.html

Da wir nicht nur meinen Geburtstag (65) sondern auch den runden Geburtstag von Frau Steppenhund samt Zwillingsbruder und von Schwester (Geburtstag 4 Tage früher) feiern, wird schon eine schöne Runde zusammen kommen.

Für Gäste aus dem Ausland organisiere ich noch eine Wienführung durch eine sehr liebe alte Freundin, die mittlerweile zur Fremdenführerin promoviert hat.
Die sonstige Verpflegung wird wohl bei den diversen Heurigen in der Gegend stattfinden. Das wird aber erst verhandelt:)
Möglicherweise gibt es schon am Vorabend ein kleines musikalisches Fest mit serbischen Freunden. Das würde in einem Hotel stattfinden, in dem einige der Gäste untergebracht sind. Manche kennen es schon von einer ähnlichen Aktivität vor 5 Jahren :)
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9
Okt
2014

Ahnenforschung

Nein, die war es nicht. Eher so etwas wie auf den Friedhof gehen, selbst wenn man weiß, dass sich die eigentliche Grabmale in Wien befinden.

Zweimal war ich zuvor in Ostrava gewesen. Das hieß einmal Mährisch-Ostrau und war eine der ersten Eisenbahnstationen, seit es Eisenbahnen gab. Zufällig habe ich dort einen Kunden, den ich workshop-mäßig betreuen muss. Ich hatte schon früher einmal geplant, mir einen Tag Urlaub zu nehmen, sollte ich noch einmal in die Gegend kommen. Denn - für mich überraschend - befinden sich die Heimstätten beider Großelternfamilien ganz in der Nähe. Opava, das ehemalige Troppau, war der Ausgangspunkt der väterlichen Eltern; Bilovec, das ehemalige Wagstadt, war die Heimstätte der mütterlichseitigen Ahnen. Da mein Urururgroßvater Bierbrauer in Prag gewesen war, dachte ich immer, dass zumindest eine Seite aus der eher bömischen Gegend kommt. Mitnichten. Ostrava-Opava sind circa 35 km voneinander entfernt, die Strecke Opava-Biloec beträgt nur 25 km. Und dann ist man in 30 km wieder zurück in Ostrava. Das Wetter war heute einigermaßen trocken mit ein wenig Sonne und so fuhr ich mit einem Taxi beide Städte ab. Die zugehörigen Bilder habe ich auf Facebook gestellt.
Die Frage, die sich mir selbst stellt, lautet: warum habe ich das überhaupt gemacht? Warum habe ich das Gefühl, etwas abgehakt zu haben. Die Städte an sich waren gar nicht so wichtig, doch auf der Fahrt dahin habe ich kleine Häuser und Kapellen gesehen- und eine Landschaft, sehr den Bilder ähnelt, die mein Großvater gemalt hat. Dabei erinnert mich die Strecke Opava-Bilovec sehr an das nördliche Weinviertel, schon Richtung Waldviertel. Ohne zu wissen, wo ich wäre, könnte ich die Gegend durchaus auch in Österreich ansiedeln.
Beide Großelternpaare sind schon vor dem ersten Weltkrieg nach Österreich übersiedelt. Der Maler und spätere Professor nach Wien, der Schlosser und spätere Automechaniker nach Steyr. Dort war er dann Werkmeister bei Steyr, bis er sich in Wien mit einer Autowerkstätte selbstständig gemacht hatte.
Kennengelernt haben sich die beiden Familien erst in Wien. Meine Tante machte meinen Vater mit meiner Mutter bekannt. Das Weitere hat sich dann gefügt.
Die Frau des Malers habe ich nicht in Erinnerung. Als sie starb, war ich drei Jahre alt und meine Familie hat damals in Linz gelebt. Sonst hatte ich vor dem Maler-Großvater große Achtung. Bei Tischgesprächen wurde über Brahms, Nietsche und Goethe gesprochen. Der andere war mir gewärtiger. Mein Vater beklagte sich, dass er immer die Kronenzeitung zu uns brachte, (als wir dann später schon in Wien wohnten) doch ich mochte ihn sehr. Er hörte schon schlecht, trank auch gerne ein Glas Wein. Zwei Dinge sind mir von ihm unauslöschlich in Erinnerung geblieben.
In der Nachkriegszeit hat er uns mit Lebensmitteln versorgt, die er auf Tagestouren in der Wiener näheren und weiteren Umgebung von den Bauern gehamstert hat. Später kaufte er auch sehr gerne auf dem Markt in der Brigittenau ein, wo er seine Firma hatte. Eines Tages kam er vom Einkaufen zurück. Er hätte ein Häuptel Salat mitbringen sollen. Aus dem Rucksack schaute aber ein Schweinskopf heraus. Meine Großmutter regte sich fürchterlich auf: "Was hast denn jetzt wieder gekauft, dich darf man doch nie allein lassen." Mein Großvater reagierte gelassen: "Schau Berta, er hat mich so lieb angeschaut."
Die zweite Erinnerung ist eine technische. In der Wohnung meiner Großeltern gab es immer wieder Autouhren, die er aus den Autos zum Reparieren ausgebaut hatte. Als Kind dachte ich, dass das Wichtigste am Auto die eingebaute Uhr sein müsste. Und das war auch der Grund, warum diese rein mechanischen Uhren immer kaputt gehen mussten.
Der Bruder meines Großvaters ist erst nach dem Ende des zweiten Weltkrieges als Sudetendeutscher vertrieben worden. Er ging allerdings nach Deutschland und hat dann noch anscheinend einen netten Lebensabend mit einer neuen Frau verbracht.
Jetzt sind natürlich schon alle gestorben. Such it goes - ohne Gewalt. bei Vonnegut werden die Leute ja erschlagen. Aber die Zeitläufte lassen auch einiges dahinwelken.

So! Abgehakt!
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25
Dez
2013

Was für Tage

Obwohl ich mittlerweile dem Weihnachtsstress schon ganz gut bewältigen kann, war die Woche davor jeden Tag mit "mindestens" einer Weihnachtsfeier verplant. Eine ließ ich dann aus. Ich hatte die Ausrede, mich um serbische Gäste kümmern zu müssen.
Samstag, Sonntag, Montag waren dann Tage, an denen ich mehr oder weniger ausschlafen konnte. Der Samstag zählte nicht so sehr als Entspannung, weil ich ja erst um halb fünf in der Früh nach Hause gekommen war.
Letzte Einkäufe am Montag gestalteten sich sehr friedlich und ohne Hektik. Auch der 24. war ziemlich locker, wenn man davon absieht, dass ich 2 kg Zwiebeln vermurkst habe. Ich probierte eine Küchenmaschine aus, die für Zwiebeln nicht geeignet ist, weil sie die Zwiebeln quetscht. Eine gute Hausfrau weiß, dass man das nicht tun darf, weil sonst die ganzen Bitterstoffe herauskommen. Weil ich gekostet habe, habe ich den Fehler noch rechtzeitig bemerkt und habe dann halt am 24. noch einmal 2kg klein geschnetzelt, weil ich sie für das heutige Essen brauchte.
-
DOCH AB DIESEM WEIHNACHTEN BIN ICH WIRKLICH ALT!
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Am 24. haben wir die Bescherung bei meinem Sohn gefeiert. Der hat ja jetzt ein eigenes Haus und genügend Platz, um die ganze Verwandtschaft einzuladen. 13 Erwachsene, darunter eine Uroma, und 5 Kinder tummelten sich im Wohnzimmer. Ein wunderschöner Baum mit einer Unzahl von Geschenken. Danach ein kaltes Büffet, hauptsächlich mit Salaten und Zutaten, die von der Schwiegermutter meines Sohnes zubereitet worden sind.
Es war ein schönes und besinnliches Fest und der erste 24., den meine Frau und ich nicht bei uns selbst gefeiert haben. Seit über 40 Jahren.
Ich sage euch, es ist ein merkwürdiges Gefühl. Nicht ein schlechtes. Man könnte eher sagen, man lehne sich zurück und genieße es, keine Verantwortung zu haben. Auch schön. Beruflich klappt das ja noch nicht. Da ist die Verantwortung doch noch ziemlich groß.
Heute am 25. waren dann alle Kinder und Kindeskinder bei uns. Das hat jetzt auch eine gewisse Tradition, weil manche ja anreisen müssen. Auch bei uns gab es viele Geschenke, doch der Christbaum war ein ganz kleiner, der allerdings in den nächsten Jahren noch wachsen wird.
Aber auch heute wurde mit einer Tradition gebrochen: es gab heuer keine Gans, sondern Filet Wellington mit einer Rindsuppe vorweg. Bei der Suppe hatte ich gestern schon vorgekocht und mich sehr bemüht. Also mir hat sie geschmeckt. Und meine Schwiegertochter nahm sich zweimal nach. Die Gans wird morgen von meiner jüngeren Tochter abends nachgeholt. Eine Gans muss es in unserer Familie wohl geben. Tradition.
Schön ist es, wenn dann die ältere Tochter anruft und sich bedankt, weil es so schön war.
Es waren schöne Festtage. Leider verabschiedet sich die jüngere Tochter schon morgen mittags wieder nach Graz und auch ich werde am 28. in Richtung Belgrad unterwegs sein.
Aber eines kann ich schon feststellen.
Ich bin sehr friedlich gelaunt. Und das ist es ja, was ich auch allen anderen wünsche.
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15
Dez
2013

Kindermund

Gestern und heute sind zwei Enkelkinder bei uns. Meine Frau bittet mich, ihnen das "Vampirspiel" zu erklären. Die Erklärung hat es in sich. Ich lese nach und entdecke, dass das Spiel für Kinder ab 10 ist.
Aber wir spielen es und der Jüngste, er ist 5 gewinnt. Und auch sonst haben die zwei keine Schwierigkeiten sind mit all den Schicksalskarten, Glückskarten und Ketchupflaschen zurecht zu finden.
Ich biete ihnen an, dass sie das Spiel mit nach Hause nehmen, weil es ihnen gut gefallen hat.
"Nein, das geht nicht!"
- "Warum nicht?"
"Unser Spielzeugschrank ist so voll, dass wir nichts mehr einräumen können. Wir müssten etwas anderes auspacken."
Das verstehe ich, aber es kommt noch ein Nachschlag:
"Und die Eltern verstehen das Spiel vielleicht nicht."
-
Anmerkung: beide Eltern sind Vollakademiker und ich würde zumindest meiner Tochter unterstellen, dass sie weiß, wie es zu spielen ist. Alle meine Kinder haben sehr viele Gesellschaftsspiele gespielt

ABER UNSERE ELTERN VERSTEHEN DAS SPIEL VIELLEICHT NICHT!

Nachtrag: ein paar Stunden später.
Ich habe mit meiner Tochter gesprochen. Sie hat dieses Spiel gespielt! :)
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1
Apr
2012

Palmsonntag

Eigentlich ist der 1. April viel wichtiger. An dem Tag haben wir vor 38 Jahren geheiratet.
Frau Columbo ist nach einem ausgiebigen Frühstück mit den Enkelkindern unterwegs. Ich freue mich in der Zwischenzeit daran, dass die Kondition zum Klavierspielen wieder reicht.
http://youtu.be/djxNzXc8gI8 wird vermutlich in einer halben Stunde sichtbar werden.
Zur Zeit spiele ich relativ viel Beethoven, wenn ich zuhause bin. (Am Liszt wird derweilen weiter geübt.)
Das ist eine meiner Lieblingssonaten. Nicht ganz einfach, aber spielbar. Mit sanften Melodien im ersten Satz, lustiger "Orchestrierung" im zweiten Satz und viel Spass im dritten Satz. Der vierte Satz swingt, aber der lässt sich noch nicht hören.
-
Am Abend werden wir zum Plachutta essen gehen. Der heutige Tag ist der Muße gewidmet.
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5
Jun
2011

In nicht eigener Sache

Duch Zufall habe ich jenes Blog entdeckt, aus welchem ich einen Artikel verlinke.
http://careconsulting.twoday.net/stories/16560942/

Sehr, sehr ansprechende Artikel. Und wenn ich so in verschiedenen Blogs lese, sind die Themen gar nicht so weit von uns entfernt.
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24
Apr
2011

Osterei

Nicht für uns, doch für meine kleinere Tochter:



Sie heißt Rosa, aber ich werde sie nur Fünfachtel nennen. Sie ist nämlich zu 5/8 eine Schäferhündin:)
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28
Jan
2011

Protest und Feier

Schon zu Sylvester hatte ich plötzlich das Bedürfnis, wieder einmal eine Pfeife zu rauchen. Heute war es soweit. Darabos, Krasser, Bandion-Ortner, Österreich, Krone, Lauda, ORF, usw. - Blödheit, Dummheit und Dreistigkeit - gegen all dies kann ich nichts machen.
Aber die blödsinnige Raucherhatz kann ich unterlaufen.
-
Heute war ich am Westbahnhof. Meinen Lieblingstabak "Erinmore" (gelbe Dose) gab es zwar nicht, aber der "Irish Whiskey" von Peterson schmeckt mir auch. Ich habe keine eigene Pfeife genommen, sondern eine aus dem Bestand meines Vaters. (Ich habe sie alle aufgehoben.)
-
Es gab aber auch etwas zu feiern. Vor wenigen Tagen hatte Frau Columbo Geburtstag. Gefeiert wird übermorgen. UND HEUTE WAR IHR LETZTER ARBEITSTAG.
Sie wurde noch feierlich und auch mit Tränen verabschiedet und beginnt jetzt ihren wirklich wohlverdienten Ruhestand. Wir haben auch schon angestoßen.Da kann ich ihr auch zumuten, mein Arbeitszimmer regelmäßig zu lüften. (Nur dort rauche ich, direkt während ich blogge.)
MIt einer Pfeife kann man nicht eine Stunde ins Freie verschwinden. Im Sommer werde ich das sicher tun.
In der Firma kann ich leider auch nicht rauchen, da sind wir wirklich eine absolute Nichtraucherfirma. Die paar Zigarettenraucher verschwinden auf unsere große Terasse.
Ja, jetzt beginnt ein anderes Leben.
Obwohl ich habe mir ja einige Dinge vorgenommen, die mich noch echt herausfordern werden. Aber ich freue mich auch für Frau Columbo. Jetzt kann sie sich erst recht an den Enkerln freuen.
Und eigentlich hat sie den Geruch gerne. (Ihr Vater hat auch Pfeife geraucht.)
Und daher wird der Geruch auch gar nicht als störend empfunden.
-
Und dann habe ich noch einen Auftrag für den Oktober bekommen. Zum Geburtstag von Liszt soll ich etwas vierhändig spielen
Und die Noten des zeitgenössischen Komponisten bekomme ich nächste Woche.
Wie man lesen kann, bin ich heute mit der Welt zufrieden. Trotz Darabos, Krasser, Bandion-Ortner, Österreich, Krone, Lauda, ORF, usw.
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23
Dez
2010

Entspannung

Ich bin vor drei Stunden nach Hause gekommen. Mit dem Gefühl, so jetzt habe ich alles. Um dann zu Hause festzustellen, dass ich eine Sache noch vergessen habe. Das Gefühl habe ich von früheren Jahren. Da hatte ich es aber immer erst am 24. zur selben Zeit. (Ich musste also nicht gleich noch mal raus.)
Und diese Entspannung hat dazu geführt, dass ich mich niedergelegt und drei Stunden geschlafen habe.
Wäre Frau Columbo nicht nach Hause gekommen, hätte ich wahrscheinlich die Nacht durchgeschlafen.
Jetzt geht es allerdings in Windeseile an die Hereinholung des Christbaumes (aus dem Garten, zum fünften Mal der gleiche, jetzt ist er schon ganz schon groß) und die Anfertigung des Filet Wellingtons für heute Abend.
Weihnachtsgrüße gibt es dann erst morgen:)
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17
Okt
2010

Die liebe Famile

Ihre Fotos kommen höchstens ins Facebook (sichtbar für Freunde), doch zwei Bilder finden den Weg hierher. Der gedeckte Tisch, der jetzt schon ganz natürlich aus zwei Tischen zusammen gesetzt ist, weil es sich sonst nicht ausgeht.



Und mich nach dem Kochen, leicht erschöpft, obwohl in Wirklichkeit nicht so viel zu tun war. Das Bild hat mein Sohn aufgenommen.



Noch schöner war es dann nach dem Essen, als im Wohnzimmer Geschenke ausgeteilt wurden und die Kinder zu spielen begonnen haben. Damit meine ich die Enkelkinder. Meine Tochter hat auch gespielt. Mit mir vierhändig den Tanz der Gestirne aus Beethovens siebenter Symphonie.
Ein schöner Tag.
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steppenhund - 6. Jan, 15:37
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dus - 6. Jan, 13:35
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steppenhund - 8. Dez, 23:11
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danke. alles im lot. ein prosit auf die gesundheit!
bonanzaMARGOT - 7. Nov, 14:55

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