JLMAA
Das J soll die bayrische Variante besonders betonen.
Aus dem folgenden Artikel zitiere ich von yahoo.de:
Wie es dazu gekommen ist, dass für O2 ohne Genehmigung in den Unis Werbung gemacht wurde, kann United Ambient Media nicht erklären. "Ich glaube aber nicht, dass sich jemand gestört gefühlt hat," sagte eine Mitarbeiterin der SZ über die Kölner Monster-Aktion. "Vorlesungen sind ja meistens nicht so spannend."
-
"Jetzt leckt's mi am Oarsch!"
Vorlesungen sind ja meistens nicht so spannend.
Ja, dann studierts halt nicht, wenn es euch eh nicht interessiert. Gut, es gibt bessere und schlechtere Vortragende. Es gibt auch Pflichtfächer.
Und ich selbst bin selten in Vorlesungen gegangen. Nicht weil sie mir zu fad waren, sondern weil ich als Werkstudent in Schicht gearbeitet habe und oft keine Zeit hatte oder nach der Nachtschicht zu müde war.
Und dann bin ich vermutlich auch autodidaktisch meinem Lerntempo angepasst.
Aber bevor ich Werbeaktionen in der Uni zustimme, - und mögen sie noch so launig sein, streiche ich doch die Vorlesungen ganz aus dem Programm, spare mir das anteilige Hochschulbudget und erspare mir die Bildungsdiskussion.
Vorlesungen sind meistens fad.
Ich nehme das zur Kenntnis.
Aus dem folgenden Artikel zitiere ich von yahoo.de:
Wie es dazu gekommen ist, dass für O2 ohne Genehmigung in den Unis Werbung gemacht wurde, kann United Ambient Media nicht erklären. "Ich glaube aber nicht, dass sich jemand gestört gefühlt hat," sagte eine Mitarbeiterin der SZ über die Kölner Monster-Aktion. "Vorlesungen sind ja meistens nicht so spannend."
-
"Jetzt leckt's mi am Oarsch!"
Vorlesungen sind ja meistens nicht so spannend.
Ja, dann studierts halt nicht, wenn es euch eh nicht interessiert. Gut, es gibt bessere und schlechtere Vortragende. Es gibt auch Pflichtfächer.
Und ich selbst bin selten in Vorlesungen gegangen. Nicht weil sie mir zu fad waren, sondern weil ich als Werkstudent in Schicht gearbeitet habe und oft keine Zeit hatte oder nach der Nachtschicht zu müde war.
Und dann bin ich vermutlich auch autodidaktisch meinem Lerntempo angepasst.
Aber bevor ich Werbeaktionen in der Uni zustimme, - und mögen sie noch so launig sein, streiche ich doch die Vorlesungen ganz aus dem Programm, spare mir das anteilige Hochschulbudget und erspare mir die Bildungsdiskussion.
Vorlesungen sind meistens fad.
Ich nehme das zur Kenntnis.
steppenhund - 8. Nov, 13:12
read 422 times
Für mich ist das spannend, wenn M. in ihrer Begeisterung von Vorlesungen daheim erzählt, und ich mich dann so anstecken lassen, dass ich selbst mehr darüber erfahren will.
Aber man darf so einen Satz nicht einfach in den Raum stellen.
Ohne einen Quantor wie "manche" bedeutet er ja, dass alle Vorlesungen meistens langweilig sind. Und das wirft für mich ein katastrophales Bild an die Wand.
Üblicherweise gehen wir ja davon aus, dass wir beim Gefühl der Langeweile dem Vortragenden die Schuld dafür zuweisen, er (sie) könne eben nicht spannend genug lehren. Das halte ich für einseitig. Die Verantwortung liegt bei uns selbst, wenn wir etwas als fad definieren oder empfinden. Wir können also ehrlich sein und sagen als Studierende: "Ich habe mich nicht genügend erwärmen können für das Vorgetragene".
"Vorlesungen sind meistens fad" könnte (überspitzt formuliert) genausogut lauten: "Studenten bringen meistens wenig Interesse auf für Vorlesungen".