Beamtendeutsch
Von einem lieben Schulfreund habe ich eine ganze Sammlung bekommen:
"Besteht ein Personalrat aus einer Person, erübrigt sich die Trennung nach Geschlechtern."
[Info des Österreichsichen Lehrerverbandes]
"Besteht ein Personalrat aus einer Person, erübrigt sich die Trennung nach Geschlechtern."
[Info des Österreichsichen Lehrerverbandes]
steppenhund - 31. Jan, 21:43
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Bubi40 - 1. Feb, 08:46
... ;-))) ...
in der dienstanweisung für deutsche postbeamten war folgendes zu lesen :
"Die Benutzung von Dienstfahrrädern ist nur denjenigen Beamten gestattet, die des Radfahrens kundig sind. "
in der dienstanweisung für deutsche postbeamten war folgendes zu lesen :
"Die Benutzung von Dienstfahrrädern ist nur denjenigen Beamten gestattet, die des Radfahrens kundig sind. "
nömix - 1. Feb, 09:09
»Da der Arbeitnehmer zur persönlichen Arbeitsleistung verpflichtet ist, endet das Arbeitsverhältnis mit dessen Tod.«
[Wirtschaftskammer Österreich] (*)
[Wirtschaftskammer Österreich] (*)
Lo - 1. Feb, 09:12
Aus der Zentralen Dienstvorschrift der Bundeswehr: ZDV 3/11 Gefechstausbildung:
"Nach dem Sprung ins tiefe Wasser hat der Soldat sofort mit Schwimmbewegungen zu beginnen."
"Nach dem Sprung ins tiefe Wasser hat der Soldat sofort mit Schwimmbewegungen zu beginnen."
Der einzige Punkt, wo ich auf LehrerInnen los gehe, ist eine stolz vorgetragene Unkenntnis von der Mittelschulmathematik, die sie selbst einmal gelernt haben sollten. Dass es vielen Mathematiklehrerinnen nicht möglich ist, den Stoff so zu vermitteln, dass ihn die Kinder verstehen, ist etwas grausam.
Auch das kann ich belegen, wenn eine Klassenlehrerin, die als beliebt und freundlich gilt, eine intelligente Schülerin nicht dazu bringt, nach dem Nachzipf in der 6. auch noch den Nachzipf in der 7. zu vermeiden.
Eine entsprechende Nachhilfeaktion im Sommer hat die Schülerin dann dazu gebracht, die Siebente nicht mit 4 sondern mit sogar 3 abzuschließen und die Matura mit 2 zu machen. Dabei hat sie sich noch ein wenig geärgert, weil auch ein 1 möglich gewesen wäre. Wesentlich dabei war aber, dass sie in der 8. Klasse gar keine Nachhilfe mehr gebraucht hat. Das Denkschema zu verstehen, hat vollkommen ausgereicht, denn dumm war das Mädchen ja absolut nicht.
Das ist ein Fall, wo ich auf LehrerInnen losgehen würde. Tue ich aber gerade in diesem Fall nicht, weil es eher an der pädagogischen Ausbildung liegt, die nicht darauf Rücksicht nimmt, ob ein Lehrer von seinem Fach begeistert ist.
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Ich verstehe den Satz auch deswegen nicht, weil ich schon mitunter über die tollen Erfahrungen geschrieben habe, die wir mit unseren Professoren (damals sagte man noch so) gehabt haben. Und das war keine Privatschule sondern ein ganz reguläres Bundesrealgymnasium.
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Und was gerade diesen Eintrag angeht, geht der Vorwurf vollkommen daneben. Den Satz haben höchstwahrscheinlich keine Lehrer verfasst.
Ihre Haltung kann ich aufgrund der gemachten Erfahrungen gut verstehen. Ich kenne auch Lehrer, die schlicht aufgegeben haben, bevor sie zum Alkoholiker wurden und im weiteren Berufsleben sehr erfolgreich waren.
Was einen guten Lehrer ausmacht, wie er natürliche Autorität erwirbt, lässt sich halt nicht einfach lernen oder per Dekret verordnen. Das ist aber ein Punkt, der in der gesamten Bildungsdebatte nie angesprochen wurde und wahrscheinlich bleibt es auch so.
Klar kann man auf der Uni nicht lernen, wie man ein "guter" Lehrer wird. Auch in meinem Job als Schilehrer gibt es "solche" und "solche". Manchmal frage ich mich halt nur, wieso jemand so einen Job überhaupt von vorne herein haben will, wenn er doch mit Kindern/Jugendlichen so gar nicht zurecht kommt ? Oder sie vielleicht sogar nicht einmal ausstehen kann ! Leider - und da stimme ich zu - sind all diese Um - und Zustände niemals in die Bildungspolitik eingeflossen. Obwohl es doch so elementar wichtig wäre...