Superbowl
So! Greenbay Packers haben gewonnen.
Freut mich.
War spannend.
Und den Roethlesberger mag ich eh nicht.
Also alles bestens.
-
Und endlich habe ich den Begriff Abknieen verstanden. Den verwenden die Kommentatoren nämlich ohne ihn zu erklären.
-
Und dass Spieler mit bestimmten Nummern nicht in die Passline dürfen, habe ich auch erst heute gelernt.
-
Hat Spass gemacht.
Gute Nacht!
Freut mich.
War spannend.
Und den Roethlesberger mag ich eh nicht.
Also alles bestens.
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Und endlich habe ich den Begriff Abknieen verstanden. Den verwenden die Kommentatoren nämlich ohne ihn zu erklären.
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Und dass Spieler mit bestimmten Nummern nicht in die Passline dürfen, habe ich auch erst heute gelernt.
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Hat Spass gemacht.
Gute Nacht!
steppenhund - 7. Feb, 04:14
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oops - 7. Feb, 07:14
wow das ist aber spät/früh wordn
rosenherz - 7. Feb, 11:11
Also bist du doch bis vier Uhr früh aufgeblieben ;-)
steppenhund - 7. Feb, 11:23
Selbstverständlich. Das Spiel war noch unheimlich spannend in der zweiten Hälfte:)
Jossele - 7. Feb, 15:05
Die Regeln hab ich ja auch bis heute nicht gänzlich durchschaut, aber was soll´s, spannend war´s am Ende doch.
steppenhund - 7. Feb, 15:45
Jetzt bin ich baff. Warst Du auch bis 4 Uhr auf?
(Und Du hast anderswo recht: ich moralisiere nicht.)
(Und Du hast anderswo recht: ich moralisiere nicht.)
Jossele - 7. Feb, 16:02
Na ja, als seniler Bettflüchter ist 4 Uhr für mich nicht ungewöhnlich.
(Anderswo glaube ich dich durchaus verstanden zu haben.)
(Anderswo glaube ich dich durchaus verstanden zu haben.)
steppenhund - 7. Feb, 16:04
Ich würde eher glauben, dass Du um 4 Uhr bereits aufstehst, um früh in die Au zu fahren:)
Jossele - 7. Feb, 16:32
Kommt schon vor, aber viele meiner Bilder male ich frühmogens.
(Heut ist in irgendeinem Fernsehsender "Die Stunde des Wolfes", ein Wiederfinden.)
(Heut ist in irgendeinem Fernsehsender "Die Stunde des Wolfes", ein Wiederfinden.)
steppenhund - 7. Feb, 16:38
Ach den Wolf habe ich ja schon abgelegt - durch die erzwungene Mutation zum Steppenhund. Aber was ich heute bin, das weiß ich nicht. Vielleicht nur alt.
Eigentlich bin ich nur mehr das, was ich in der Musik bin. Das sind alte, verstorbene Komponisten. Irgendein Widerschein, wenn ich mir vorzustellen versuche, was der Komponist in einer Musik gesehen hat.
Und das bedeutet Zurücknahme und Einsicht, dass da nichts Eigenes mehr da ist. Die Interpretation bedeutet eigentlich die Demolierung des Selbst.
Eigentlich bin ich nur mehr das, was ich in der Musik bin. Das sind alte, verstorbene Komponisten. Irgendein Widerschein, wenn ich mir vorzustellen versuche, was der Komponist in einer Musik gesehen hat.
Und das bedeutet Zurücknahme und Einsicht, dass da nichts Eigenes mehr da ist. Die Interpretation bedeutet eigentlich die Demolierung des Selbst.
Jossele - 7. Feb, 18:14
Dem tät ich widersprechen!
Weil warum?
Die Interpretation bedarf des Eigenem, das muss ich dir nicht sagen.
Die Vorgabe von Noten, und Angaben zu deren Intonierung, ist das Stück noch nicht. Der Darbietende hat erheblichen Teil an der Darbietung.
Glenn Gould hat auch nur Vorgaben "abgearbeitet", Palmov tut es, Rubinstein tat es, und doch, Interpretation ist mehr als Pflichterfüllung.
Sich vorzustellen, was ein Komponist in einer Musik gesehen hat, das zu begreifen, darum beneide ich dich.
Gedanken teilen, mitteilen, tragen.
Ich höre bloß, und bin ergriffen (nicht immer, weil oft wird das wirklich nur so ein Heruntergenudle).
Ich hab ja, also ganz eine andere Sparte, aber weitestgehend verwandt, damit zu tun, bildschaffender Menschen Wollen zu interpretieren.
Dies hab ich gelernt, der Ausübende hat gehörigen Teil an der Ausführung.
So gesehen halte ich dich durchaus für einen Wolf.
Weil warum?
Die Interpretation bedarf des Eigenem, das muss ich dir nicht sagen.
Die Vorgabe von Noten, und Angaben zu deren Intonierung, ist das Stück noch nicht. Der Darbietende hat erheblichen Teil an der Darbietung.
Glenn Gould hat auch nur Vorgaben "abgearbeitet", Palmov tut es, Rubinstein tat es, und doch, Interpretation ist mehr als Pflichterfüllung.
Sich vorzustellen, was ein Komponist in einer Musik gesehen hat, das zu begreifen, darum beneide ich dich.
Gedanken teilen, mitteilen, tragen.
Ich höre bloß, und bin ergriffen (nicht immer, weil oft wird das wirklich nur so ein Heruntergenudle).
Ich hab ja, also ganz eine andere Sparte, aber weitestgehend verwandt, damit zu tun, bildschaffender Menschen Wollen zu interpretieren.
Dies hab ich gelernt, der Ausübende hat gehörigen Teil an der Ausführung.
So gesehen halte ich dich durchaus für einen Wolf.