lebendig
Gestern gab es ja endlich das angekündigte Kammerkonzert. Ich wurde gefragt, wie viel Zeitaufwand dahinter steckt. Nun wir hatten vier recht intensive Proben, zwei davon mit einem Profi, der uns Tipps gab. Das hat ziemlich viel gebracht.
Insgesamt habe ca. 70 Stunden geübt, wobei die Zeit vor dem Sommer nicht mitgerechnet ist. Denn praktisch habe ich nach dem Sommer von vorne zu üben begonnen. (Da war ich erst seriös unterwegs.)
(Meine Mitspieler habe ich hier leider noch wegschneiden müssen.)
Wie es so oft ist, wenn auf einen Termin hingearbeitet wird, egal beruflich oder privat, stellt sich danach eine gewisse Leere ein, die es tunlichst schnell auszufüllen gilt.
Heute in der Früh hat sich ein Termin so gut angelassen, dass zu hoffen ist, (drei Mal auf Holz klopf) dass es zu einer ziemlichen Auslastung von mir bis Weihnachten kommen wird. Schlecht ist das keinesfalls, das Gehirn wieder einmal auf die Autobahn zu bewegen und die Ganglien gut durchputzen lassen.
Das Leben geht jedenfalls bewegt weiter. Der heutige Abend ist der Zubereitung eines Hirschragouts gewidmet. Der Hirsch wird nämlich der Transportlogistik wegen heute schon aufgetaut.
Ich gehe einmal davon aus, dass es beim Ragout so ähnlich funktioniert wie beim Gulyas. Je öfter man es aufwärmt, desto g'schmackiger wird es.
Erfolgs- oder Misserfolgsberichte folgen nach der sonntäglichen Geburtstagsfeier. (Die älteste Enkelin ist sechs geworden, ich stelle mich langsam darauf ein, wie es sich anfühlt, einmal Uropa zu werden:)
Eines der Stücke, die wir gespielt haben. Und gibt es durchaus Wiedererkennungsmomente. Das haben wir schon ganz gut drauf gehabt. Die anderen auch:)))
Insgesamt habe ca. 70 Stunden geübt, wobei die Zeit vor dem Sommer nicht mitgerechnet ist. Denn praktisch habe ich nach dem Sommer von vorne zu üben begonnen. (Da war ich erst seriös unterwegs.)
(Meine Mitspieler habe ich hier leider noch wegschneiden müssen.)
Wie es so oft ist, wenn auf einen Termin hingearbeitet wird, egal beruflich oder privat, stellt sich danach eine gewisse Leere ein, die es tunlichst schnell auszufüllen gilt.
Heute in der Früh hat sich ein Termin so gut angelassen, dass zu hoffen ist, (drei Mal auf Holz klopf) dass es zu einer ziemlichen Auslastung von mir bis Weihnachten kommen wird. Schlecht ist das keinesfalls, das Gehirn wieder einmal auf die Autobahn zu bewegen und die Ganglien gut durchputzen lassen.
Das Leben geht jedenfalls bewegt weiter. Der heutige Abend ist der Zubereitung eines Hirschragouts gewidmet. Der Hirsch wird nämlich der Transportlogistik wegen heute schon aufgetaut.
Ich gehe einmal davon aus, dass es beim Ragout so ähnlich funktioniert wie beim Gulyas. Je öfter man es aufwärmt, desto g'schmackiger wird es.
Erfolgs- oder Misserfolgsberichte folgen nach der sonntäglichen Geburtstagsfeier. (Die älteste Enkelin ist sechs geworden, ich stelle mich langsam darauf ein, wie es sich anfühlt, einmal Uropa zu werden:)
Eines der Stücke, die wir gespielt haben. Und gibt es durchaus Wiedererkennungsmomente. Das haben wir schon ganz gut drauf gehabt. Die anderen auch:)))
steppenhund - 18. Nov, 14:19
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testsiegerin - 18. Nov, 15:35
Erstens herzlichen Glückwunsch zum Kammerkonzert.
Das mit der Leere nach gelungenen Projekten, das kommt mir sehr bekannt vor. Erst zehrt man noch ein bisschen vom Applaus und Feedback, dann fällt man in ein - zum Glück nicht immer riesiges - Loch.
Ah ja. Noch was: Frau Dr. Blubb hatte im vorigen Jahr auf alle Latein-Schularbeiten "Nicht genügend". Aufgrund ihrer Mitarbeit hat sie aber keine Nachprüfung gehabt.
Nun hat sie gestern die erste Lateinschularbeit des Schuljahres gehabt. Und siehe da - ein "Sehr gut". Ich hab das Gefühl, das hängt mit dem vergangenen Sommer zusammen. Da haben sich offensichtlich irgendwelche Logik-Blockaden gelöst. Und ihr Selbstbewusstsein ist durch den Erfolg auch größer geworden. Das Bewusstsein, dass sie etwas kann, wenn sie will - und tut.
Ich kann mich gar nicht oft genug bedanken.
Morgen ist Matheschularbeit. Bitte Daumen drücken. Auskennen tut sie sich, sagt sie. Und lernen tut sie auch.
Das mit der Leere nach gelungenen Projekten, das kommt mir sehr bekannt vor. Erst zehrt man noch ein bisschen vom Applaus und Feedback, dann fällt man in ein - zum Glück nicht immer riesiges - Loch.
Ah ja. Noch was: Frau Dr. Blubb hatte im vorigen Jahr auf alle Latein-Schularbeiten "Nicht genügend". Aufgrund ihrer Mitarbeit hat sie aber keine Nachprüfung gehabt.
Nun hat sie gestern die erste Lateinschularbeit des Schuljahres gehabt. Und siehe da - ein "Sehr gut". Ich hab das Gefühl, das hängt mit dem vergangenen Sommer zusammen. Da haben sich offensichtlich irgendwelche Logik-Blockaden gelöst. Und ihr Selbstbewusstsein ist durch den Erfolg auch größer geworden. Das Bewusstsein, dass sie etwas kann, wenn sie will - und tut.
Ich kann mich gar nicht oft genug bedanken.
Morgen ist Matheschularbeit. Bitte Daumen drücken. Auskennen tut sie sich, sagt sie. Und lernen tut sie auch.
steppenhund - 18. Nov, 15:38
Na, ich bin gespannt. ich erwarte mindestens einen Dreier:)
rosmarin - 18. Nov, 21:23
glückwunsch zum konzert !!! (da hättens ja ruhig mehr von berichten dürfen :-)).
und sehnsüchtigen blick zum hirsch...
und sehnsüchtigen blick zum hirsch...
teo - 18. Nov, 23:21
Musik hält lebendig
oops - 18. Nov, 23:26
gratuliere zu deinem konzert (leider konnte ich nicht kommen, aber das feedback bisher ist so vielversprechend, dass es mir mehr als leid tut)
noch mehr gratuliere ich zu deinem durchhaltevermögen und der begeisterung
hirschragout funz wirklich ähnlich wie gulasch je öfter desto besser, (so wie beim üben ... erinner mich grad an ein paar böse klavierstunden) aber der hirsch wird böse bei schlechter vorberietung und gulasch ist da nicht so streng ;)
liebe grüsse
noch mehr gratuliere ich zu deinem durchhaltevermögen und der begeisterung
hirschragout funz wirklich ähnlich wie gulasch je öfter desto besser, (so wie beim üben ... erinner mich grad an ein paar böse klavierstunden) aber der hirsch wird böse bei schlechter vorberietung und gulasch ist da nicht so streng ;)
liebe grüsse
und zwar passiert folgendes, stärkemoleküle bzw. kohlehydrate werden, beim nochmaligen aufwärmen, in eine vorstufe von zuckermolekülen aufgespalten und das ganze gericht schmeckt deswegen runder und komplexer. das längere auslaugen von gewürzen und kräutern tut sein übtiges dazu.
Lieber profiler!
Jetzt mach ich mich daran, obwohl ich - offen gestanden - ziemlich besoffen bin:)