zum Nachdenken angeregt
"...da bin ich schon alt und höre trotzdem Musik, die vor meiner Geburt gespielt wurde."
Dieser Satz in einem anderen Blog hat mich heute zum Nachdenken gebracht, während ich auf den Autobus gewartet habe.
Mindestens bis zu meinem 15. Lebensjahr habe ich nur Musik gehört, die lange Jahre vor meiner Geburt komponiert wurde. Ich habe mich über Personen lustig gemacht, die meinten, dass alles nach Beethoven nicht mehr zum Anhören wäre.
Der erste "Hit", den ich bewusst gehört und gemocht habe, war "Downtown" von Petula Clark. Dann kam "Yesterday" und in Amerika wurde ich dann auf den Stand der Zeit gebracht.
Zeit !
Eine gute Bekannte hat sich darüber mockiert, das ich so viel über die Vergangenheit nachdächte. Ich solle doch an die Zukunft denken. Als Gegenpol dazu stehen die Aussagen von zwei meiner Chefs, die gemeint hatten, dass ich meiner Zeit um fünf Jahre voraus sei und daher die restliche Mannschaft wie an einem Seil hinter mir herziehe.
Als ich 22 Jahre alt war, arbeitete ich an meiner Diplomarbeit und begeisterte mich daran, dass ich mit Zeiten im Nanosekundenbereich zu tun hatte. Heute würde ich mich über Picosecunden begeistern.
Zurückgeblieben kann ich mich also nicht erkennen. Aber bei der Musik, die ich höre und spiele, gehe ich doch lieber ein paar Jahrhunderte zurück.
Dieser Satz in einem anderen Blog hat mich heute zum Nachdenken gebracht, während ich auf den Autobus gewartet habe.
Mindestens bis zu meinem 15. Lebensjahr habe ich nur Musik gehört, die lange Jahre vor meiner Geburt komponiert wurde. Ich habe mich über Personen lustig gemacht, die meinten, dass alles nach Beethoven nicht mehr zum Anhören wäre.
Der erste "Hit", den ich bewusst gehört und gemocht habe, war "Downtown" von Petula Clark. Dann kam "Yesterday" und in Amerika wurde ich dann auf den Stand der Zeit gebracht.
Zeit !
Eine gute Bekannte hat sich darüber mockiert, das ich so viel über die Vergangenheit nachdächte. Ich solle doch an die Zukunft denken. Als Gegenpol dazu stehen die Aussagen von zwei meiner Chefs, die gemeint hatten, dass ich meiner Zeit um fünf Jahre voraus sei und daher die restliche Mannschaft wie an einem Seil hinter mir herziehe.
Als ich 22 Jahre alt war, arbeitete ich an meiner Diplomarbeit und begeisterte mich daran, dass ich mit Zeiten im Nanosekundenbereich zu tun hatte. Heute würde ich mich über Picosecunden begeistern.
Zurückgeblieben kann ich mich also nicht erkennen. Aber bei der Musik, die ich höre und spiele, gehe ich doch lieber ein paar Jahrhunderte zurück.
steppenhund - 8. Apr, 14:48
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