A N F A N G
Also ich habe ja jetzt begonnen, Klavier zu üben. Es wird sich weisen, ob ich dabei draufgehe oder den Mount Everest erreiche. Der Schwierigkeitsgrad dieser Sonate ist unbeschreiblich.
"Erstens ist es natürlich die Länge, es ist in der Tat die längste Sonate, die dauert je nach der Länge unterschiedlich von 45 bis 50 Minuten. Das zweite ist natürlich geistige Beherrschung des Stückes - selbst Hans v. Bülow hat gesagt - nach 25 Jahren, die er sich dem Stück gewidmet hat, hat er das Gefühl, jetzt kann er das Stück spielen. Was soll man dann selber dazu sagen? Aber natürlich auch die technischen Schwierigkeiten - und man wächst mit, und das ist ein wichtiger Aspekt, dass man das Gefühl hat: das ist ein Mount Everest und man versucht einfach immer wieder dahinzukommen, auf diese Spitze." [Dina Ugorskaja]
Ich kann das nachempfinden. Ich habe nur einen Rückhalt: die Empfehlung eines befreundeten Pianisten, der gemeint hat: "Warum spielst Du nicht ..." Wenn er glaubt, dass ich diese Sonate bewältigen kann, kann ich mich nicht davor drücken. Ich übe natürlich jetzt zuerst einmal die Fuge. Die muss gehen, dann werden sich die restlichen Teile schon finden.
Naja, wie sage ich sonst? "Man gönnt sich ja sonst nichts!"
Eine der beeindruckendsten Aufnahmen des dritten Satzes:
Der langsame Satz
"Erstens ist es natürlich die Länge, es ist in der Tat die längste Sonate, die dauert je nach der Länge unterschiedlich von 45 bis 50 Minuten. Das zweite ist natürlich geistige Beherrschung des Stückes - selbst Hans v. Bülow hat gesagt - nach 25 Jahren, die er sich dem Stück gewidmet hat, hat er das Gefühl, jetzt kann er das Stück spielen. Was soll man dann selber dazu sagen? Aber natürlich auch die technischen Schwierigkeiten - und man wächst mit, und das ist ein wichtiger Aspekt, dass man das Gefühl hat: das ist ein Mount Everest und man versucht einfach immer wieder dahinzukommen, auf diese Spitze." [Dina Ugorskaja]
Ich kann das nachempfinden. Ich habe nur einen Rückhalt: die Empfehlung eines befreundeten Pianisten, der gemeint hat: "Warum spielst Du nicht ..." Wenn er glaubt, dass ich diese Sonate bewältigen kann, kann ich mich nicht davor drücken. Ich übe natürlich jetzt zuerst einmal die Fuge. Die muss gehen, dann werden sich die restlichen Teile schon finden.
Naja, wie sage ich sonst? "Man gönnt sich ja sonst nichts!"
Eine der beeindruckendsten Aufnahmen des dritten Satzes:
Der langsame Satz
steppenhund - 29. Dez, 17:25
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