Student - des Politikers Feind
Gestern wurde ich gefragt, warum Strache bei den Jugendlichen so punktet. Obwohl ich die Antwort eigentlich spontan beantworten können müsste, habe ich kurz gezögert. Heute im gestrigen Standard fand ich aber zwei Artikel, die ich rückhaltlos empfehle.
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Bernhard Heinzlmaier beschäftigt sich mit den klassischen Fehlern der Politiker im Umgang mit den Studenten.
Dem Artikel ist nichts hinzuzufügen. Darüber hinaus gibt es aber auch noch eine Glosse, über die ich ebenfalls sehr froh bin. Als ich die ersten Aufrufe für die Kandidatur eines "Superpraktikanden" las, fragte ich mich unwillkürlich, wie blöd die Schwarzen noch sein können. Vermutlich gibt es noch Steigerungsformen, die will ich aber gar nicht erleben.
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Damit, dass sich die Politiker der konservativen Coleurs nicht mit dem Medium Internet auskennen, stehen sie in einer guten Formation mit Geschäftsleitungen wie die der Quelle, die versäumt haben, den Prospektversandhandel an das Internet anzubinden. Da geht es um eine strategische Fehlentscheidung, an der sind schon Gescheitere (Olsson, Digital Equipment Inc.) gescheitert. Da ich sehe, wie dillettantisch die EDV personalbesetzungsmäßig noch in derzeit erfolgreichen Firmen gehandhabt wird, kann ich feststellen, dass die Quelle nicht das letzte Opfer sein wird.
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Nach diesem kurzen Ausflug gibt es noch ein Kompliment an die Grünen. Das für sie "teure", weil nur einmal im Jahr möglich, Einberufen einer Sondersitzung des Nationalrates in Sachen Gockel, ist wirklich die Sache wert. Meines Erachtens ist die Ignoranz und Arroganz unseres Herrn Wissenschaftsministers schon mehr als akzeptabel. Dass er dafür als Belohnung in die EU geschickt wird, bedeutet nichts anderes, als dass der Glaube unserer Politiker an die EU ebenfalls bloßes Pharisäertum ist. Entsorgungsstätte Gorleben für unfähige Politiker. Aber das richtige Gorleben wäre dann angebrachter.
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Bernhard Heinzlmaier beschäftigt sich mit den klassischen Fehlern der Politiker im Umgang mit den Studenten.
Dem Artikel ist nichts hinzuzufügen. Darüber hinaus gibt es aber auch noch eine Glosse, über die ich ebenfalls sehr froh bin. Als ich die ersten Aufrufe für die Kandidatur eines "Superpraktikanden" las, fragte ich mich unwillkürlich, wie blöd die Schwarzen noch sein können. Vermutlich gibt es noch Steigerungsformen, die will ich aber gar nicht erleben.
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Damit, dass sich die Politiker der konservativen Coleurs nicht mit dem Medium Internet auskennen, stehen sie in einer guten Formation mit Geschäftsleitungen wie die der Quelle, die versäumt haben, den Prospektversandhandel an das Internet anzubinden. Da geht es um eine strategische Fehlentscheidung, an der sind schon Gescheitere (Olsson, Digital Equipment Inc.) gescheitert. Da ich sehe, wie dillettantisch die EDV personalbesetzungsmäßig noch in derzeit erfolgreichen Firmen gehandhabt wird, kann ich feststellen, dass die Quelle nicht das letzte Opfer sein wird.
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Nach diesem kurzen Ausflug gibt es noch ein Kompliment an die Grünen. Das für sie "teure", weil nur einmal im Jahr möglich, Einberufen einer Sondersitzung des Nationalrates in Sachen Gockel, ist wirklich die Sache wert. Meines Erachtens ist die Ignoranz und Arroganz unseres Herrn Wissenschaftsministers schon mehr als akzeptabel. Dass er dafür als Belohnung in die EU geschickt wird, bedeutet nichts anderes, als dass der Glaube unserer Politiker an die EU ebenfalls bloßes Pharisäertum ist. Entsorgungsstätte Gorleben für unfähige Politiker. Aber das richtige Gorleben wäre dann angebrachter.
steppenhund - 8. Nov, 12:08