Ich habe eine neue Quaität an facebook entdeckt. Sie ist nicht neu, die time line gibt es schon einige Zeit. Doch ich habe jetzt darin eine Möglichkeit, meine etwas feindselige Haltung gegenüber von "im hier und jetzt leben" festigen zu können.
Irgendwie scheint es in heutigen Lebensschulen die ultima ratio zu sein, sich auf das hier und jetzt zu begnügen. Genauso stereotyp mutet der Rat an, man solle doch immer in die Zukunft schauen. Was war, das war. Es bringt nichts, in die Vergangenheit zu schauen.
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Nun habe ich einmal auf meiner Facebook-Seite nachgesehen. Vermutlich nehmen negative Einträge dort weniger als 10% ein, vielleicht nicht einmal 5%. Stattdessen schrub (oder schrieb, wenn das jemand bevorzugt) ich über die schönen Momente in meinem Leben. Wenn ich jetzt derartige Meldungen lese, kann ich mir das gute Gefühl, des im damaligen Jetzt-Leben recht gut in Erinnerung rufen.
Und spielerisch frage ich mich: das war ja eine gute Sache, warum mache ich das nicht jetzt. Also lässt sich letzten Endes genau eruieren, was mir einmal gefallen hat und was mir noch gefallen könnte.
Andererseits gibt es Erlebnisse, die nur einmal genossen werden können. Wiederholungen hätten nicht den gleichen Impakt. Wenn ich lernen kann, was mir eigentlich gefallen hat, dann weiß ich, wie ich meine Zukunft ausrichten muss.
Wenn ich mich frage, was ich hier und jetzt tun soll, fällt mir allerdings nichts Besseres ein, als jetzt diesen Beitrag zu schreiben.
Irgendwie scheint es in heutigen Lebensschulen die ultima ratio zu sein, sich auf das hier und jetzt zu begnügen. Genauso stereotyp mutet der Rat an, man solle doch immer in die Zukunft schauen. Was war, das war. Es bringt nichts, in die Vergangenheit zu schauen.
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Nun habe ich einmal auf meiner Facebook-Seite nachgesehen. Vermutlich nehmen negative Einträge dort weniger als 10% ein, vielleicht nicht einmal 5%. Stattdessen schrub (oder schrieb, wenn das jemand bevorzugt) ich über die schönen Momente in meinem Leben. Wenn ich jetzt derartige Meldungen lese, kann ich mir das gute Gefühl, des im damaligen Jetzt-Leben recht gut in Erinnerung rufen.
Und spielerisch frage ich mich: das war ja eine gute Sache, warum mache ich das nicht jetzt. Also lässt sich letzten Endes genau eruieren, was mir einmal gefallen hat und was mir noch gefallen könnte.
Andererseits gibt es Erlebnisse, die nur einmal genossen werden können. Wiederholungen hätten nicht den gleichen Impakt. Wenn ich lernen kann, was mir eigentlich gefallen hat, dann weiß ich, wie ich meine Zukunft ausrichten muss.
Wenn ich mich frage, was ich hier und jetzt tun soll, fällt mir allerdings nichts Besseres ein, als jetzt diesen Beitrag zu schreiben.
steppenhund - 25. Nov, 13:33
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