Glück ist nicht nur ein endogenes Gefühl. Es bezeichnet auch den statistischen Glücksfall, eine besondere Form des Zufalls.
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In der 2007/11-Ausgabe des Magazins der österreichischen Computergesellschaft findet sich ein Interview mit einem der bedeutendsten Informatikpioniere, Sir Charles Antony Richard Hoare. Ich fand ihn schon 1980 bewundernswert - mit
seiner Rede über ADA anläßlich der Verleihung des Turing-Preises. Er ist einer der Personen, vor denen ich tiefste Hochachtung habe. (
Hier eine andere Rede, die ich finden konnte)
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aus dem Interview:
Tony Hoare:
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Wenn wir die Weise betrachten, in der Innovation oder wissenschaftliche Vereinfachung erreicht wird, so ist jeder Fall verschieden.
Mag. Lucy Traunmüller:
Was lässt sich daraus ableiten?
Tony Hoare:
Eigentlich nichts. Man kann eine interessante Geschichte daraus machen, warum gerade dieser spezielle Mensch diese großartige Entdeckung oder Erfindung gemacht hat, und sämtliche Hintergründe - seine Beweggründe, seine Familie - dazu beleuchten. Es scheint immer so, als wäre er geradezu prädestiniert dazu gewesen, diese Entdeckung zu machen. Das sind nette Anekdoten, aber es lassen sich daraus keine Verallgemeinerungen ableiten. Wenn man nämlich versucht, einen gemeinsamen Nenner, in all diesen Innovationen zu finden, dann wird man vor allem auf ein Ergebnis kommen: Glück.
Mag. Lucy Traunmüller:
Glück?
Tony Hoare:
Auf jeden Fall, Glück. Und ich habe sehr viel Glück gehabt.