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Freitag, 2. Oktober 2009

Bloggergruß

Im Österreichischen, speziell im Wienerischen, wird oft das rückbezügliche "sich" missbraucht, wenn es anstelle dessen richtigerweise "einander" heißen sollte.
So ist eine Verabschiedung mit "man sieht sich" in Wirklichkeit ein Verstoß gegen die Regeln und dazu noch einer, der eine vollkommen falsche Implikation beherbergt. Im Spiegel sehen sich die meisten Menschen regelmäßig. Aber eigentlich wollte man oder frau auf ein erneutes Aneinander-Treffen Bezug nehmen. Diese Form wird aber besonders gern von Leute verwendet, die es besser wissen müssten. Defacto macht man sich dabei über sich selbst lustig.
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Dies gilt nun um so mehr, wenn zwei Blogger und da kann es sich durchaus auch um Bloggerinnen handeln mit dem Grußwort "man liest sich" voneinander scheiden.
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Klingt sehr flüssig und elegant und ist eigentlich totaler Blödsinn, selbst wenn ich zugebe, dass ich auch meine eigenen Texte lesen und sei es nur zum Zwecke der Korrektur.
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Gemeint ist wohl etwas anderes, doch es ist wohl zu den Sprachschöpfungen einzureihen, die mit "Dem ist nicht so." oder "Da bin ich ganz bei Ihnen." begonnen haben.
Besonders elegant wird diese sprachliche Freiheit ja bei einem berühmten Jedi-Ritter kultiviert.
"Schreiben ich sage musst Du und vermeiden die dunkle Seite der täuschenden Sprachvergewaltigungsmacht."
- und watschelt von dannen...

Freitag, 25. September 2009

Wer schweigt ...

In den Anfängen meines Bloggens war ich tief enttäuscht, wenn ich auf einen - meiner Meinung nach - aussagekräftigen Beitrag keine oder nur sehr spärliche Kommentare erhielt.
Inzwischen sehe ich das gelassener. Es will mir scheinen, dass manchmal gerade die Einträge, die an die Substanz gehen, von "ehrfürchtigen" Schweigen begleitet sind. Von ehrfürchtig kann keine Rede sein. Es ist eher so, dass man sich mit den Themen nicht wirklich beschäftigen will. Ja nicht zu tief eintauchen, man könnte kleben bleiben.
Es geht mir selbst ja genau so. Mit politischen Themen, mit moralisierenden Themen. Natürlich ist Cybermobbing, wie es besonders als England berichtet wird, Selbstmorde inklusive, ein Thema, welches auch im Blog behandelt gehörte. Es findet sich aber eher auf facebook und MySpace.
In real life erlebe ich dasselbe. Beim letzten Vortrag, bei dem der Saal voll war, hörte ich auf die Minute plangemäß auf, was noch Fragen ermöglicht hätte. Es gab keine. Das könnte ein Zeichen dafür sein, dass der Vortrag schlecht war, zu unverständlich, zu kompliziert, zu hoch angesetzt für die Zuhörerschaft.
Allerdings kamen im Laufe des Tages noch zwei Leute an unseren Stand, um mir zu gratulieren und in der vergangenen Woche gab es drei Mails mit Anfragen um die Folien, "um sich das noch einmal genau vor Auigen führen zu können" wie einer schrieb.
Ich habe schon über meine eigenen Schlussfolgerungen geschrieben.

Das Bloggen kann man damit nicht so ganz vergleichen. Das kommt impulsartig, ist in 15 Minuten dahingetippt und ohne große Überarbeitung ins Netz gestellt. Allenfalls bessere ich noch Tippfehler aus. Ich kann daher nicht sagen, dass die Anzahl der Kommentare umgekehrt proportional der Güte des Eintrags ist.

Und trotzdem erfreut jeder nicht-anonyme Kommentar:)

Montag, 14. September 2009

Auch ein möglicher Grund ...

für weniger Einträge in der Bloggerwelt.
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Twoday erlahmt. Dass meine eigene Seite langsamer lädt, lasse ich mir noch mit zu viel Gadgets auf der Seite erklären. (In Wirklich kann es daran auch nicht liegen, weil ich früher viel mehr Firlefanz hatte und mir die Ladezeiten subjektiv schneller vorgekommen sind als heute.)
Aber wenn ich www.twoday.net aufrufe, dauert es oft Ewigkeiten.
Genauso das Posten bei anderen Bloggern, wenn manchmal der Sichern-Knopf verhungert.
Die Anzeige "maximum thread count reached" kennt wohl jeder. Die lasse ich mir zwar gefallen. Wenn sie aber eine Viertelstunde lang immer wieder auftaucht, halte ich es für fehlerhafte Dimensionierung des Servers oder für einen Fehler beim Umgang mit Exceptions.
Ich melde diesen Fehler deswegen nicht bei Hilfe, weil er zuletzt vor eineinhalb Jahren ja beseitigt wurde. Danach lief twoday wirklich ganz anständig. Momentan scheint aber wieder ein Engpass zu sein. Über den müssen sie selbst informiert sein. Schließlich gibt es Web-Logs und Zugriffsstatistiken.
Ich selbst werde immer älter, der Tod rückt näher und die Zeit läuft mir davon. Ich kann daher nicht die Geduld aufbringen, eine halbe Minute auf das Erscheinen einer Seite zu warten. (Wenn ich ausschließen kann, dass das Übertragungsnadelör auf meiner Seite des Internets hemmt.)
Mal sehen, was andere zu dem Thema zu sagen haben.

Nachtrag: Herr Kender hat geantwortet:
http://help.twoday.net/topics/Performance
Das Problem ist bekannt und sie arbeiten dran.

Sonntag, 6. September 2009

Endenwollend

Dieses Wort fällt mir zu einem der letzten Beiträge von la-mamma ein.
Das Bloggen hat vermutlich ein Ablauf- oder Erschöpfungsdatum. Dazu tragen endogene und exogene Gründe bei. Mit Ausnahme von ganz wenigen Bloggern schaffen es wenige, ein einigermaßen konstantes Niveau ihrer Beiträge zu halten, wenn es ein hohes sein soll.
Von den über hundert Bloggern, bei denen ich gerne interessiert gelesen habe, sind nur mehr ungefähr zwanzig übrig geblieben. Sollen auch fünfundzwanzig sein.
Bei mir selbst stelle ich fest, dass in meinen Beiträgen immer mehr Räsoniererei enthalten ist, was ich nicht nur bei anderen ablehne. Daher versuche ich mich auch zurückzuhalten, was mir nicht immer gelingt:(
Eine gewisse Abwanderung zu Twitter und Facebook ist festzustellen. Bei manchen finde ich das ok, bei manch anderen interessiert mich der Wechsel nicht.
Facebook hat den Vorteil, dass es nicht an eine doch beschränkte Plattform wie twoday gebunden ist. Vermutlich erlebt twoday das, was mir hiesige Bloggerkollegen über Nentsch berichtet haben.
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Was passiert da eigentlich tatsächlich? Es gibt eine gewisse Auslese, bei der sich LeserInnen und SchreiberInnen auf einen akzeptablen Standard eignen. Danach könnte twoday vermutlich auf einen Bruchteil beschränkt werden. Der Rest verwendet das Bloggen als Stimmungsbarometer, zum Schmähführen auf sehr unterschiedlichen Niveaus und zum trollen.
Ich habe wiederholt geschrieben, warum ich blogge. Eine Plattform wie twoday wird damit immer uninteressanter.
Es ist zwar nett zu hören, dass einige gerne bei mir lesen, doch die können das auch auf andere Weise tun. Der große Vorteil des Blogs, der "eine Brief an alle", ohne ein Rundmail zu sein und damit eine gewisse Aufdringlichkeit zu erzeugen, hat sich überholt.
Als Testplattform, wie man Schreiben sollte, um möglichst viele Kommentare zu bekommen, hat es sich überholt. Hier gibt es übrigens eine nette Parallele zur Realität. bei einem Vortrag hatte ich aufgrund eines bewusst so gewählten Titels nur 5 Zuhörer. Der Beitrag und das veröffentlichte Paper wurde aber "best paper" gewertet. Ich selbe kann mich der Motorik auch nicht entziehen. Die Überschriften fangen mich, manchmal blättere ich nach einem Satz zurück.
Verschiedene persönliche Angriffe habe ich früher ernster genommen als jetzt.
Man kann nicht der ganzen Welt und seinem Vater gefallen, heißt es in einem Sprichwort. Ich habe immer wieder Schwierigkeiten, mir dieses Sprichwort vor Augen zu führen. In einem kürzlich geführten Gespräch wurde ein Wechsel von Extrovertiertheit zur Introvertiertheit angesprochen. Es ist sicher schwer vorzustellen, dass ich ein Drittel meines Lebens sehr introvertiert war. ich könnte durchaus zum Schluss kommen, dass meine ursprünglich beruflich bedingte Extrovertiertheit nicht meiner eigenen Natur entspricht.
Introvertiert allerdings ist das ganze Blog-Geschäft nicht wirklich angebracht.
Warum sollte ich der einzige sein, der nach ein paar Jahren Bloggen erkennt, dass das Thema in der derzeitigen Form ausgereizt ist. Angefangen haben wir alle ungefähr zum gleichen Zeitpunkt. Es ist wie bei einem bestimmten Automodell. Ab einer gewissen Zeit findet man es nicht mehr auf den Straßen. Oder wenn, dann dur als Oldtimer.
Twoday ist endenwollend, das glaube ich mittlerweilen.

Samstag, 29. August 2009

Blog Kondensation

Die meisten Personen wollen das ja nicht mehr lesen, was sie einmal geschrieben haben. Momentan läuft im Fernsehen gerade die Trauerfeier zu Toni Sailer. Das war ja nun wirklich ein außergewöhnlicher Mensch und ich höre mir die Reden über ihn im Hintergrund ohne das übliche Ressentiments an: zu seinen Lebenszeiten haben sie aber noch über ihn geschimpft. (Gegenbeispiel Jörg Haider)
Es mag schon ein bisschen geschmackslos sein, wenn er daran gemessen wird, dass bei seiner Ankunft in Japan 145000 Menschen kamen und für Marilyn Monroe nur 12000. Das hätter er vermutlich selbst auch nicht besonders geschätzt.

Doch im Wiederlesen bestimmter Einträge (solcher, bei denen ich auch für mich geschrieben habe) ergibt sich dann ein Filter, was andere einmal lesen sollen, wenn es sie interessiert. Die Betonung liegt auf einmal, wenn es keine Möglichkeit mehr gibt, nachzufragen: sag, wie meinst Du das.

Und damit ergibt sich die Wendung zu dem privaten Kondensat des Kondensats. Eine Zusammenfassung von früheren Homepage-Inhalten, verschiedenem Material und dem Kondensat.
Das private Wiki wird nicht über das Netz zu lesen sein. Aber es ist begonnen. Und mit ein bisschen Vorstellung kann man erkennen, was ich zuerst zu übertragen beginne, was mir das Wichtigste erscheint. Beruflich werden einige Äußerungen sowieso jetzt auf einem anderen Blog erscheinen.

Samstag, 8. August 2009

komisches Stöckchen

Eins der ganz wenigen, aufgehobenen Stöckchen, welches mir von öwk weitergeleitet wurde.
Sechs kuriose oder komische Dinge über mich:

1) ich bin absolut humorlos.

2) Frau Columbo erheitert sich darüber, dass ich immer genau entgegengesetzt zum Wetter gekleidet bin, viel zu warm wenn es über 30 Grad hat und zu kalt, wenn es bereits zu frieren beginnt.

3) Ich bin ein Messie. Meine Zimmer sind ein Wahnsinn, obwohl ich mich in ordentlichen Räumen viel wohler fühle.

4) Ich bin sehr kreativ im Erfinden von Begründungen, warum ich etwas mache, obwohl ich das überhaupt nicht machen sollte. Z.B. Programmieren.

5) Mein Blog besteht zu 50% aus Einträgen, dass ich nicht bloggen sollte oder das Bloggen aufhören werde.

6) Ich schockiere Menschen, die mich nicht so genau kennen, seit Jahrzehnten mit Aussprüchen wie: "Ich bin ein Trottel", "Ich bin ein Hirsch", "Wie kann man nur so deppert sein", "Habe ich heute schon Hirsch gesagt?". Diese Aussprüche werden im Tonfall höchster Resignation getätigt und haben schon dazu geführt, dass sich ungewollte Mithörer, die draußen am Gang vorbei gingen, die Sekretärin meines Chefs gefragt haben: "Sagen Sie, was sitzt den da für ein komischer Kerl in dem Zimmer? Hat der einen Behindertenschein?"

Anmerkung: ich schmeiße Stöckchen nicht weiter, weil ich diese Art der Ausweitung nicht besonders schätze. Abgesehen von Pyramidenspielen, Hoaxes und verschiedenen Kettenbriefen mit zweifelhafter Herkunft, ist die Denkweise eine der Grundlagen der heutigen Finanzkrise.
Es mögen andere nach Herzenslust schmeißen, ich bin leider eine Sackgasse.

Freitag, 19. Juni 2009

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Freitag, 29. Mai 2009

Bloggerbeschimpfung

Da ich nicht wirklich selber etwas schreiben will, werde ich mich damit beschäftigen, Blogger auszurichten. Es gibt Blogger, über, die ich die Nase rümpfe, Blogger, die zu banal sind, Blogger, deren Motivation ich nicht verstehe, Blogger, deren Motivation ich nur zu gut verstehe, und Blogger, die mir auf irgendeine Weise widerlich sind.
Da ich aber ein feiger Hund bin und niemanden direkt angreifen möchte, werde ich die meiste Zeit nur über Blogger schreiben, die ich mich zu kritisieren traue.
Die, über die ich nicht schreibe, dürfen sich dann zu der widerlichen Sorte zählen. Das wird eine langwierige Serie werden, doch ich glaube, zumindest ich werde viel Spass haben.
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Jetzt gibt es natürlich eine ganze Reihe von Bloggern, die ich mag, und die ich eigentlich nicht reihen möchte. Die Reihenfolge der ersten dreißig Beiträge soll also nicht als Wertung verstanden werden, wer den 1., den 2.; oder den 3. Platz hat. Nur die Auslassungen überhaupt werden signifikant sein. Oder vielleicht ab und zu eine echt negative Kritik:)

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Der heutige Beitrag betriff das Blog eines gewissen köppnick. Dessen Blog, auf dem vielleicht 2% Beiträge sind, die ich des Blogs nicht für würdig halte, ist das Anspruchvollste, das ich kenne. Die Beiträge sind mit großer Überlegung und vorangegangenen Recherchen, was die Besprechung von Büchern und Menschen angeht, verfasst.
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Bei seinen Beiträgen geht es mir manchmal so, dass ich liebend gerne gescheiter kommentieren würde, mir dazu aber auch mehr Zeit gönnen müsste. Ich habe dort schon einige sehr interessante weiterführende Referenzen gefunden. Alles zu lesen, was dort angesprochen wird, kann ich mir heute rein zeitlich nicht leisten. Aber auf seinem Blog kann man auch schmökern und sich an vergangenen Einträgen ergötzen.
Zugegebenerweise schreibt er nur für wenige. Umso mehr freut es mich, wenn ich manchmal Kommentare von mir lieben Bloggerkollegen bei ihm finde. Seine Texte sind anspruchsvoll, die häufige Beschäftigung mit Hochintelligenz kann manche abschrecken, doch wünschte ich, es wären noch mehr von seinem Kaliber aktiv.
Es gibt natürlich Blogger, denen geistreiche Bloggerei auf den Geist geht. Doch wie Torberg seinen Wirt in der Tante Jolesch sagen lässt: "Es gibt da noch einige, die ...., aber ich kenne sie alle."

Aktuelle Beiträge

ich mag mich nicht ärgern:) Schlimm...
ich mag mich nicht ärgern:) Schlimm genug, dass...
steppenhund - 8. Nov, 13:38
In Deutschland gibt es...
In Deutschland gibt es offiziell das Neutralitätsgebot....
Gregor Keuschnig - 8. Nov, 12:48
das kreuz hat in den...
das kreuz hat in den klassenzimmern einzig und alleine...
david ramirer - 8. Nov, 12:29
Student - des Politikers...
Gestern wurde ich gefragt, warum Strache bei den Jugendlichen...
steppenhund - 8. Nov, 12:26
Dr. Schärf hing...
Dr. Schärf hing auch bei mir noch - kurz. Aber...
ConAlma - 8. Nov, 11:35
Ich weiß es nicht. "Fischer...
Ich weiß es nicht. "Fischer würdigte in...
steppenhund - 8. Nov, 00:43
LeserInnen, die sich...
LeserInnen, die sich regelmäßig einfinden,...
steppenhund - 8. Nov, 00:38
Ist in Österreich...
Ist in Österreich die Trennung von Staat und Kirche...
Gregor Keuschnig - 7. Nov, 21:18
Was bin ich froh,
dass das inkriminierte Zitat von einer "dummen" Frau...
ElsaLaska - 7. Nov, 20:57
Weg mit den Kreuzen....
Weg mit den Kreuzen. Und weg mit dem niederösterreichischen...
testsiegerin - 7. Nov, 17:10
Weil eben sein Bild in...
Weil eben sein Bild in jedem Klassenzimmer hing?
steppenhund - 7. Nov, 16:48
leider sind viele menschen...
leider sind viele menschen der meinung das ihre persönlichen...
creature - 7. Nov, 16:39

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ich mag mich nicht ärgern:) Schlimm...
ich mag mich nicht ärgern:) Schlimm genug, dass...
steppenhund - 8. Nov, 13:38
Kann mir vorstellen,...
Kann mir vorstellen, dass es Ihnen sehr gut stehen...
schlepplog - 8. Nov, 10:21
Das größte...
Das größte Stück vom Kuchen. Da liegt...
creature - 8. Nov, 10:07
Also eine derart vulgäre...
Also eine derart vulgäre Beschreibung habe ich...
EugeneFaust - 8. Nov, 09:44
Und wann bist Du jetzt...
Und wann bist Du jetzt konkret in Wien?
rosmarin - 8. Nov, 00:46
Ich weiß es nicht. "Fischer...
Ich weiß es nicht. "Fischer würdigte in...
steppenhund - 8. Nov, 00:43
LeserInnen, die sich...
LeserInnen, die sich regelmäßig einfinden,...
steppenhund - 8. Nov, 00:38
Auf die Angabe der dampfulierenden...
Auf die Angabe der dampfulierenden Teratur wurde allerdings...
EugeneFaust - 7. Nov, 17:15

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Tasktop Pro 1.6 Supports Task Management for C/C++ Projects and...
The latest version of Tasktop Pro, Application Lifecycle...
Srini Penchikala - 7. Nov, 03:00
Presentation:ORM, EDM, ESQL, Entity Framework, LINQ to SQL, LINQ...
Eric Nelson explains what are ORM, EDM, and ESQL, what...
Eric Nelson - 6. Nov, 15:00
Article:Web Service Contract Versioning
Today we introduce the book “Web Service Contract...
Thomas Erl, Anish Karmarkar, Priscilla Walmsley, Hugo Haas, L. Umit Yalcinalp, Canyang Kevin Liu, David Orchard, Andre Tost, James Pasley - 6. Nov, 10:23
Presentation:Making Sense Of It All
Adrian Colyer and Karl Rumelhart discuss the VMWare...
Adrian Colyer and Karl Rumelhart - 6. Nov, 09:00

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