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    <title>Kondensat der Jahre (von Irrtümern und Erkenntnissen) : Rubrik:Computer</title>
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    <description>von Irrtümern und Erkenntnissen</description>
    <dc:publisher>steppenhund</dc:publisher>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:date>2008-09-13T09:46:20Z</dc:date>
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  <image rdf:about="http://static.twoday.net/steppenhund/images/icon.jpg">
    <title>Kondensat der Jahre</title>
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  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/5178328/">
    <title>grüner Hund</title>
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    <description>Steppenhund war einmal ziemlich grün unterwegs. Auch wenn die Bilder eher rötlich erscheinen, ist das Objekt der Betrachtung ein Meßgerät, um grüne Werte zu messen: Sonneneinstrahlung, Windstärke und alle möglichen weiteren Umweltdaten.&lt;br /&gt;
Das Gerät war eine Auftragsarbeit. Eine Firma mit Kunden im Saarland wollte oder konnte das Gerät nicht selber entwickeln und gab zwei Stück bei uns in Auftrag. Ich glaube, es war sogar ein Geschäft, sicher bin ich mir nicht mehr.&lt;br /&gt;
Ich war damals technischer Geschäftsführer ( 34%-Anteil) einer kleinen Elektronikfirma mit zehn Leuten. Später stieg ich aus, weil es zum Sterben zuviel und zum Leben zuwenig gab. Gelernt habe ich jede Menge, was Elektronikentwicklung und Arbeit mit Mikroprozessoren angeht.&lt;br /&gt;
Das Multimeter gehörte uns, das Oszilloskop auch. Das waren die teuren Geräte. Das Entwicklungssystem war von der Fa. Kontron als Vorführgerät geliehen. Ich hatte also doppelten Zeitdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Techniker:&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;1978 glaubten tatsächlich noch einige Elektroniker, dass man Mikroprozessorprogramme einfach hexadezimal eingeben würde. Null Fehler, null Notwendigkeit etwas am Code zu verändern.&lt;br /&gt;
Ich glaube, es gab noch keinen ICE (In-Socket Circuit Emulator), der wurde durch das einfache Entwicklungssystem ersetzt.&lt;br /&gt;
Mit dem Oszi mussten noch Mikrozyklen überwacht werden. Als Langzeitintegratoren wurden die CTCs von Zilog verwendet, wie auch die CPU eine Z80A war. Für den Drucker gab es ein rein binäres Interface. Zeichengenerator und Ansteuerung mussten selbst in Assembler geschrieben werden.&lt;br /&gt;
Das Gerät lief an sich unbewacht, musste auf Störungen geeignet reagieren und durfte die integrierten Meßwerte dabei nicht verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
Es war eine Zeit, in der ich oft 20 Stunden am Tag arbeitete, zwei Wochen in der Firma schlief und den Assemblercode auswendig konnte.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht mehr, ob ich 2kByte oder 4kByte Speicher für das Programm zur Verfügung hatte. Arbeitsspeicher gab es jedenfalls nur 256 Byte. Davon mussten die Hälfte für die Messwertregister genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
Meine älteste Tochter war zu der Zeit schon geboren. Wir bauten ja auch andere Geräte wie Pegelmesser für die IBM oder Strahlungspyrometer. (berührungslose Temperaturmessung für Temperaturen in Hochöfen bis 2000°C) Ich kann mich erinnern, dass ich damals die Absichten der Kunden etwas eigenartig fand. Wer würde die Sonneneinstrahlung messen wollen oder die mittlere Windstärke über ein Jahr.&lt;br /&gt;
Zu der Zeit gab es noch kein einziges Windkraftwerk. &lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Ich könnte das Gerät heute nicht mehr entwickeln. Oder wer weiß, vielleicht ist es nur meine Ungeduld. &lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Aber jedenfalls war ich einmal ein Grüner:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/steppenhund/images/BIT_Entwicklung.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;66&quot; alt=&quot;BIT_Entwicklung&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/steppenhund/images/BIT_Entwicklung.jpg&apos;,1024,672);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/steppenhund/images/BIT_Entwicklung_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;[Für Details klicken]&lt;/small&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;480&quot; alt=&quot;BIT_Entwicklung_commented&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/steppenhund/images/BIT_Entwicklung_commented.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://steppenhund.twoday.net/topics/Computer&quot;&gt;Computer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-08T22:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/5173222/">
    <title>Cool</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/5173222/</link>
    <description>Im Zuge des Chrome-Browsers-Ausprobierens habe ich mir auch einmal eine Opera-Version herunter geladen.&lt;br /&gt;
Der ist ja irre schnell.&lt;br /&gt;
Das könnte meine Begeisterung für Firefox merklich dämpfen...</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://steppenhund.twoday.net/topics/Computer&quot;&gt;Computer&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/5169332/">
    <title>Donnerstag - Wow</title>
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    <description>80 Jahre IBM. 9 Vorträge, von denen mir jeder etwas gebracht hat. feines Essen und jetzt noch irgend eine Show.&lt;br /&gt;
ein gläsernes Mainframe mit einer unvorstellbaren Rechenleistung. die Prozessoren einer Playstation werden zur Beschleunigung eines Großrechners verwendet. freche Fragen vom Hund nach den Vorträgen und lange Diskussionen.&lt;br /&gt;
hintergrundinformationen über mögliche Kunden.&lt;br /&gt;
ein Arbeitstag, der genauso gut als Urlaubstag durchgehen könnte, obwohl mir der Schädel raucht.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
arbeit kann schön sein!</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://steppenhund.twoday.net/topics/Computer&quot;&gt;Computer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-04T17:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/5148896/">
    <title>einholende Vergangenheit</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/5148896/</link>
    <description>Ich wollte im Anschluss an den gestrigen Eintrag über eine praktische Anwendung des Phasenkontrastverfahrens schreiben, nämlich Fertilitätsuntersuchungen, die mit einer Kombination aus Phasenkontrast und Fluoreszenzbetrachtung an einem Institut in Rennes durchgeführt wurden. Eine sehr hübsche Geschichte, die tatsächlich dem dortigen Professor den Ruf einbrachten, unfruchtbare Pärchen zur Produktion bringen zu können.&lt;br /&gt;
Aber das war lange vor der Internet-Zeit und die wissenschaftlichen Berichte aus der damaligen Zeit sind daher im Internet nicht aufzufinden.&lt;br /&gt;
Bei der Recherche habe ich mich allerdings gefreut mein &quot;Baby&quot; in &lt;a href=&quot;http://www2.tu-berlin.de/zelmi/untersuchungen/lichtmikroskopie/limi-2.htm&quot;&gt;Berlin&lt;/a&gt; wieder zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Zeile findet sich der Eintrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Reichert Polyvar I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
angeschlossen ist ein &lt;b&gt;Mikrospektralphotometer &quot;Polyspec&quot;&lt;/b&gt; für spektral aufgelöste Reflexionsmessungen und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fluoreszenzmessungen mit einer lateralen Auflösung von 1 µm&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher hatte ich mehrere Jahre mit dem Vorgängermodell UnivaR experimentiert und das bereits dazu existierende Mikrospektralphotometer &quot;computerisiert&quot;.&lt;br /&gt;
Die meisten Geräte stehen ja in China und der UdSSR, allenfalls in Amerika. Dass die Berliner eins haben, freut mich jetzt schon sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Nachtrag: &lt;a href=&quot;http://igitur-archive.library.uu.nl/chem/2006-1214-204336/2004-011.pdf&quot;&gt;den &lt;/a&gt;Artikel habe ich jetzt noch gefunden. Da wird das Polyspec (vermutlich mit der Fine Scanning Lens) dazu verwendet, um die optische Auflösung des Mikroskops mittels Shannon-Theorem und reduzierter optischer Scan-Schrittweite zu verbessern. Die Auflösung von Lichtmikroskopen hört je nach Wellenlänge bei 250nm auf. 100nm ist nur durch Tricks erreichbar. Bei 50nm hatte es dann aufgehört. Damit konnte man aber schon Chromosomen mit C- und G-Banding untersuchen, lange bevor man sie rechnen konnte.&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://steppenhund.twoday.net/topics/Computer&quot;&gt;Computer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-26T10:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/5091732/">
    <title>1 000 000 000 000 Byte</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/5091732/</link>
    <description>Das sind mehr als  eintausend ja/nein-Entscheidungen für jeden Einwohner dieser Welt.&lt;br /&gt;
Eine Festplatte mit dieser Kapazität wird zur Zeit bei Conrad um 139 Euro angeboten. Das auch noch in einer externen Bauform, d.h. über USB kann man dieses Medium heute an jeden Computer nicht all zu alter Bauart anschließen.&lt;br /&gt;
Sollte dieses Medium zur Sicherung eingesetzt werden, muss man sich überlegen, dass alles weg ist, wenn irgendeine unvorhergesehene Beeinträchtigung stattfindet.&lt;br /&gt;
Mit zwei solchen Platten (wahrscheinlich sind mehrere ins Gehäuse eingebaut) könnte man mit einer geeigneten Backup-Strategie recht bequem eine private Datensicherung aufbauen. By High-Definition-Filmen wird auch hier einmal eine Grenze erreicht sein, wo man noch mehr Kapazität benötigt.&lt;br /&gt;
Aber es ist schon faszinierend. Um bis zu einer Billion (das ist es nämlich) zu zählen, benötigte man 26000 Jahre, wenn man eine Sekunde pro Zahl benötigte.&lt;br /&gt;
Die BIPs der wirtschaftlich stärksten Staaten auf der Erde werden in dieser Einheit (Billionen &#8364;) angegeben.&lt;br /&gt;
Der Erdumfang, in mm gemessen, beträgt nur 1/25 Billionen mm. &lt;br /&gt;
Die Entfernung zur Sonne ist da schon eher im Bereich: 150 Billionen mm.&lt;br /&gt;
Mich hat die Vorsilbe Tera (= 1 Billion von irgendetwas) bereits als 15-Jähriger begeistert. Da kam ich das erste Mal im Rahmen eines Physikbuchs, Abschnitt Atomphysik, damit in Berührung.&lt;br /&gt;
An der Faszination hat sich nichts verringert, auch wenn heute schon Peta (1000 Billionen = 1 Billiarde) oder Exa (1 Trillion, 18 Nullen) in Verwendung sind. (Atomkraftwerke, Energieleistung)&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Wenn ich zufällig diesen Größenordnungen begegne, beginne ich mich einsam zu fühlen. Ich habe ein paar Mal versucht, anderen Menschen, die nicht gerade Physiker waren, die Implikation dieser Dimensionen zu erklären oder sie in Vergleich zu den Vorkommnissen des täglichen Lebens zu setzen. Aber bisher war es immer vergeblich. Selbst Informatiker, die ich diesbezüglich ansprach, blickten mich nur verständnislos an.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Nur ganz selten erlebe ich einen Triumph. Wenn ich auf einer Konferenz höre, dass ein großes Software-Projekt mehrere Monate mehr verschlungen hat, einige zig-Millionen Dollar mehr gekostet hat, weil Amerikaner das Zahlenformat nur für Billionen ihres Verständnisses ausgelegt hatten. (In Amerika wird die Billion nur als europäische Milliarde, 9 Nullen, verstanden.) Die Software sollte aber in einer Londoner Bank laufen. Dann denke ich mir: wann werdet ihr Ar...lö.... endlich lernen, dass Zahlen einen natürlichen Bezug zur Realität haben und nicht willkürlich in andere Worte verpackt werden sollten.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Irgendwann werde ich mir die Terabyte-Platte kaufen. Einfach nur, um sie zu haben.</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://steppenhund.twoday.net/topics/Computer&quot;&gt;Computer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-29T09:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/5090274/">
    <title>Eitelkeit und die schöne neue Welt</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/5090274/</link>
    <description>Ich gebe es ja zu: ich bin eitel. Und daher habe ich mich auch gefreut, dass bei Eingabe meines Namens und meiner Berufsbezeichnung ungefähr 1500 Einträge in der neuen Suchmaschine cuil gefunden wurden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurden nur drei angezeigt. Die haben aber zumindest gestimmt.&lt;br /&gt;
Tatsache ist, dass die Ankündigung viel zu früh erfolgt ist. Die Software ist noch fehlerhaft und ist gerade erst online gegangen. Brauchbar ist sie jetzt noch nicht.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Aber was lernen wir daraus?  In unserer heutigen Zeit ist das Marketing so hypertroph geworden, dass es sich schon fast selbst überholt. Nirgendwo kann man das besser beobachten als bei neuen Software-Produkten oder Dienstleistungen. Und das ist ein echtes Fiasko. Ein bisschen Rückbesinnung und wir könnten mit den besten Programmen arbeiten. Aber wir klettern den Baum weiter und weiter hinauf, bis wir auf dem zu dünnen Ast abstürzen. Es ist eine traurige Geschichte.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit können wir lesen, wie nach und nach künstliche Augen erprobt werden. Mit Implantationen bei freiwilligen Blinden, die berichten, dass es ganz schön ist, Hell und Dunkel unterscheiden zu können. Künstliche Augen wird es einmal geben, da bin ich vollkommen überzeugt.&lt;br /&gt;
Aber inzwischen werden Potemkinsche Dörfer und Luftburgen errichtet, damit der Drang der Menschen nach etwas Neuem und noch Glamourhafterem befriedigt, wenn nicht erst geweckt wird. Schon eine verrückte Welt.</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://steppenhund.twoday.net/topics/Computer&quot;&gt;Computer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-28T17:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/4948739/">
    <title>Präservative aus Stahl</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/4948739/</link>
    <description>Interessanter Schutz&lt;br /&gt;
Ich verwende zur Zeit eine beta-Release von Firefox 3.0. Der Release-Kandidat soll in Kürze erscheinen.&lt;br /&gt;
Es hat sich nicht so viel geändert, allerdings war ich heute überrascht, als ich - der Gefahr durchaus bewusst - eine Phishing-Seite*) - anwählen wollte.&lt;br /&gt;
Es gab eine Warnung, eine Möglichkeit, die Warnung zu ignorieren, und dann gab es eine ganz klare Sperre. Gefahr zu groß.&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich bei der entsprechenden Bank kein Konto, trotzdem könnte ein Trojaner oder ein cross-scripting Schaden an meinem Rechner verursachen.&lt;br /&gt;
Es könnte sein, dass die Sicherheitssperren in Zukunft etwas zu hart agieren, doch könnte man dann auch Computer-Laien einen Laptop installieren, ohne alle Monate eine Viren-Entwanzungsaktion durchführen zu müssen.&lt;br /&gt;
Ich hab jedenfalls zu mir nur still &quot;Aha!&quot; gesagt.
&lt;hr /&gt;
&lt;small&gt;*) &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Phishing&quot;&gt;Phishing&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://steppenhund.twoday.net/topics/Computer&quot;&gt;Computer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-25T21:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/4926761/">
    <title>Selbstverständlichkeit</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/4926761/</link>
    <description>Ich kann mir schon vorstellen, dass mein voriger Beitrag nicht zu besonderen Beifallsstürmen aufruft. Dass es aber überhaupt keinen einzigen Kommentar gibt, werte ich als das Selbstverständnis, mit dem Computeranwender heute den online-Status voraussetzen.&lt;br /&gt;
So, wie wir auch viele andere technische Details als selbstverständlich hinnehmen. Ich will gar nicht von Errungenschaften sprechen.&lt;br /&gt;
Aber was wird sein, wenn es einmal zu wenige Techniker gibt - der Trend scheint mir Recht zu geben? Und irgendwann bröckelt alles zurück.&lt;br /&gt;
Sicher wird so etwas in absehbarer Zeit mit dem fahrbaren Untersatz passieren. Vielleicht in 20 oder in 30 Jahren. Vielleicht auch nicht. Solche Prophezeiungen überholen sich ja oft selbst sehr schnell.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Für mich ist die 0 vor den Kommentaren eine klare Aussage. Das ist ein Nicht-Thema.&lt;br /&gt;
Es wird erst aktuell, wenn ein Überseekabel wirklich kaputt ist, oder 2/3 der DNS-Server abschmieren.&lt;br /&gt;
Eine Woche ohne Internet, das ist doch ein interessanter Gedankenansatz:)</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://steppenhund.twoday.net/topics/Computer&quot;&gt;Computer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-14T20:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/4924735/">
    <title>Vernetzung - für jedermann</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/4924735/</link>
    <description>Kann sich noch jemand an die Akustik-Koppler erinnern? Das waren Geräte mit fast sexistischem Einschlag. Ein Kästchen war so mit zwei Mulden ausgestattet, dass ein Telefonhörer genau darauf passte. Und dann konnte sich ein Gerät mit einem anderen über Piepstöne mit ca. 32 Zeichen por Sekunde unterhalten.&lt;br /&gt;
Man war stolz darauf, wenn man eine solche Verbindung hate. Das roch schon fast nach NASA und Mondfahrt.&lt;br /&gt;
Heutzutage sieht das anders aus. Selbst auf meinem kleinen Laptop kann ich mich mit fast 100 000-facher Geschwindigkeit schon allein drahtlos verbinden. Bin ich in irgendeinem Büro, frage ich nach einem LAN-Kabel. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus versteht sich mein Laptop drahtlos bestens mit meinem Handy über Bluetooth. Das ist so ein blaues Zeichen, sowohl am Rechner als auch am Handy. Sogar die Kopfhörer lassen sich darüber ansteuern. Mit Infrarot gebe ich mich schon lange nicht mehr ab. Da verwende ich doch dann lieber das gleiche Kabel zwischen Handy und Laptop, mit dem ich auch die Bilder vom Handy auf den Laptop bringen kann.&lt;br /&gt;
Manchmal bin ich ganz pervers und schicke mir die Bilder per E-Mail vom Handy auf den Rechner. Das ist bereits polymorph pervers, wenn das Handy neben dem Rechner liegt. (Es kommt allerdings nur mehr ganz selten vor.)&lt;br /&gt;
Ja, und dann gibt es noch die seltenen Gelegenheiten, wo weder ein offenes WLAN in der Nähe ist - und irgendeiner ist fast immer in der Nähe, der sein drahtloses LAN nicht gesichert hat - und ich mir direkt ausgeschlossen vorkomme.&lt;br /&gt;
Zwar kann ich meine Mails noch über das Handy schreiben und sogar einen Kommentar wie diesen könnte ich nicht einmal unbequem über das Handy eintippen.&lt;br /&gt;
Ab er dann gibt es ja noch das Dingsda. Es steht A1 drauf und HUAWEI, was ich immer wie Hawai ausspreche. Und damit kann ich praktisch überall den Laptop noch an die Internetwellen des Äthers ankoppeln. ICH BIN VERNETZT - PRAKTISCH IMMER.&lt;br /&gt;
Und ich beklage mich nicht. Sie können mich auch ruhig überwachen und ausforschen.&lt;br /&gt;
ICH WERDE NUR GRANTIG, wenn das Dingsda nicht funktioniert. Und da komme ich jetzt zum Kern meines Eintrags. Selbst auf dem Rechner hat sich schon so eine Art Wegwerfautomatik eingebürgert. Selbst bei mir, der ich mir jeden Kram Jahrzehnte aufhebe. Das Dingsda funktioniert nicht - hat aber ursprünglich ganz einfach funktioniert.&lt;br /&gt;
Was mache ich also? Ich deinstalliere alles, was an Dingsda-Software existiert, fahre den Laptop runter (was ich selten tue) und wieder rauf - und stecke das Dingsda an. Und alles funktioniert wie beim ersten Mal. Ich muss die Software installieren, ich muss mein Kennwort eingeben und ich bin verbunden und schreibe diesen Eintrag.&lt;br /&gt;
Weil ich ja solange auf meinen Autobus warten muss...&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Und das Dingsda funktioniert wieder und der steppenhund ist VERNETZT.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Jeder sei sich sein eigener Nerd:)</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://steppenhund.twoday.net/topics/Computer&quot;&gt;Computer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-13T20:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/4862612/">
    <title>Spürbarer Fortschritt</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/4862612/</link>
    <description>Wenn man den Computer nicht nur als Anwender sondern als Spezialist benützt, sind die auftretenden Probleme von einer anderen Natur. Man quält sich nicht mit den Fehlern und Eigenarten der Anwendungen, sondern muss sich mitunter fragen, wieso etwas nicht funktioniert, was eben noch funktioniert hat.&lt;br /&gt;
Und weil die Dinge etwas komplizierter sind, sprechen die Fehlermeldungen nicht immer Klartext. Naja, eigentlich schon: &quot;Hostname could not be resolved&quot; deutet schon darauf hin, dass irgendetwas mit dem Netzwerk, ja sogar mit dem Internet nicht stimmt. Ich habe mich schon zwei Minuten mit Grübeleien herumgeschlagen, ob vielleicht doch eine etablierte Verbindung aufgebrochen war und ich mich erneut um Verschlüsselung und Anmeldung zu kümmern hatte.&lt;br /&gt;
Aber die Fehlermeldung war schon eindeutig.&lt;br /&gt;
DAU (ich): &quot;Mein Bildschirm zeigt nichts an!&quot;&lt;br /&gt;
HOTLINE (gedachte): &quot;Was heißt &apos;nichts&apos;.&quot;&lt;br /&gt;
DAU:  &quot;Er bleibt schwarz.&quot;&lt;br /&gt;
HOTLINE: &quot;Ist er eingeschaltet?&quot;&lt;br /&gt;
DAU: &quot;Ja, der Schalter ist gedrückt.&quot;&lt;br /&gt;
HOTLINE: &quot;Leuchtet das Betriebslamperl?&quot;&lt;br /&gt;
DAU: &quot;Nein, da leuchtet gar nichts.&quot;&lt;br /&gt;
HOTLINE: &quot;Ist das Netzkabel eingesteckt?&quot;&lt;br /&gt;
DAU: &quot;--------&quot;&lt;br /&gt;
Also meine eigene Fehlermeldung war ja ähnlich.&lt;br /&gt;
DAU (ich): &quot;can&apos;t resolve hostname - Wieso brauch ich das überhaupt?&quot;&lt;br /&gt;
HOTLINE (auch ich): &quot;Ach, der andere Rechner steht ja in Simmering. Ist übers Internet verbunden.&quot;&lt;br /&gt;
DAU (ich): &quot;grübel, grübel&quot;&lt;br /&gt;
HOTLINE (ich): &quot;Wahrscheinlich bin ich gar nicht angeschlossen.&quot;&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Ja, das war&apos;s dann auch schon. Ein netter Kollege hatte das LAN-Kabel für seinen eigenen Rechner abgezweigt. Das ist schon ok, hätte ich auch nicht anders gemacht. Ich habe es halt nicht sofort überrissen.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Aber es gibt eine ziemlich gute Erkenntnis, die man daraus ziehen kann. Wir leben in einer bereits etwas fortgeschrittenen Zeit, wenn man ein LAN-Kabel so einfach ziehen und stecken kann. Und dann funktioniert die Verbindung nach wenigen Sekunden.&lt;br /&gt;
Ich kann mich noch an die Zeiten erinnern, da war die Änderung einer IP-Adresse mit dem Neustart des Systems verbunden. (Zeitkosten ca. 15 Minuten) Wenn jetzt jemand meint, dass das nicht vergleichbar wäre, gebe ich ihm recht. Doch auch das einfache Ab- und Anstecken ohne Änderung des Setups konnte einen Computer so in Verwirrung bringen, dass nichts anderes mehr als der Griff zum Reset-Knopf half.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Liebe Anwender, es gibt noch viel Verbesserungspotential an den Programmen, mit denen ihr zur Zeit arbeitet. Doch ein paar Dinge sind schon recht nervensparend gelöst.&lt;br /&gt;
Insofern bin ich froh, heute diese kleine Ladehemmung erlebt zu haben.</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://steppenhund.twoday.net/topics/Computer&quot;&gt;Computer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-14T17:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/4857632/">
    <title>Werkzeuge - Planung</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/4857632/</link>
    <description>Der steppenhund macht ja ungern Werbung für irgendein Software-Werkzeug*. Meistens liegt er da ja auch ziemlich weitab vom Mainstream. Bei Eclipse, VS 2008 werden einige zustimmen. Die Nicht-Computerleute werden vielleicht mit Mindmaster gut zurande kommen. Wenn ich jemandem erzähle, dass ich in all den Jahren meine höchste Produktivitätssteigerung mit Lotus Notes erzielt habe, schaut er mich ungläubig an. (Lotus Notes führt stellenweise in der Liste der best-hated Software, was kein Wunder ist, da die Leute nur die Nachteile sehen und die Vorteile gar nicht erst ausnützen.)&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Doch über all das will ich gar nicht sprechen. Der steppenhund ist nämlich ein Nicht-Planer. Das ist vermutlich für einige schwer zu glauben. Vielleicht steht bei mir Planung sowieso immer im Hinterkopf bereit, das geht bis zur Lebensanlage und Zielvorstellung.&lt;br /&gt;
Doch ab und zu, wenn es wirklich eng wird und ich mich nicht mehr drüber sehe, dann greife ich gerne zum berufseigenen Werkzeug, um die Übersicht zu bekommen.&lt;br /&gt;
Und da stellt sich heraus, dass Google etwas sehr feines mit Google-Docs anbietet. (Text und Tabellen können interaktiv direkt online mit anliegender Chatsession sogar in der Gruppe bearbeitet werden.)&lt;br /&gt;
Und so gestaltet sich die Planung einer Verlobungsfeier, bei der ich in der ganzen Woche davor nicht in Wien bin, zusammen mit einer Tochter, die mittlerweile in Graz wohnt, und den Bräutigameltern wesentlich komfortabler, als es mit Telefon und geschriebenen Listen der Fall ist.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;466&quot; alt=&quot;Verlobungsplanung&quot; width=&quot;600&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/steppenhund/images/Verlobungsplanung.jpg&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich machen wir das auf deutsch. Wenn es auf englisch wäre, könnte man es Google als Werbemöglichkeit anbieten. Vielleicht finanzierten die dann sogar die Hochzeit:)
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;i&gt;*) trifft natürlich nicht auf die Produkte unserer eigenen Firma zu;)&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://steppenhund.twoday.net/topics/Computer&quot;&gt;Computer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-12T08:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/4841687/">
    <title>Computer Fragment</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/4841687/</link>
    <description>&lt;small&gt;In einem anderen Blog bin ich gemahnt worden, eine Computer-bezogene Frage zu beantworten.&lt;br /&gt;
Die Antwort ist alles andere als einfach und kann nur in einem größeren Kontext gesehen werden.&lt;br /&gt;
Ich stelle hier einmal die Struktur der Betrachtung vor. Kritische Kommentare sind noch zu früh angebracht. Ich bin dankbar, wenn ergänzende Betrachtungspunkte eingebracht werden.&lt;br /&gt;
Die Themenstellung an sich ist:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Die Primitivität der Vorstellung über Computer in der Behandlung der heutigen und vergangenen Science-Fiction in Roman und Film&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Technokratie&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Techniker liegen die Vorteile der Technokratie ziemlich offen auf der Hand:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Beachtung von Sachzwängen &lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;
ausschließlich Fortschritt und Wissenswachstum als Maxime.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Die angeführten Nachteile wie Vernachlässigung von sozialen Bedürfnissen und ein statistisch-technisch orientiertes Menschenbild könnte ich (Techniker) als Gegenargumente wohl anerkennen. Da es aber weder der Kommunismus noch der die heute ins Parteipolitische verkommene Sozialdemokratie schafft, mit den Nachteilen fertig zu werden, bleibt für die Technokratie genauso viel Raison übrig wie für die derzeit bestehenden Systeme.&lt;br /&gt;
Ein technokratisches System könnte durchaus den ökologischen Aspekt in wesentlich besser Form berücksichtigen. Die Lösung besteht einfach darin, die Gleichungen für Umwelt mit entsprechender Gewichtung in das allgemeine Weltwirtschaftsmodell einzubringen. Aus der Verkarstung in Mitteleuropa könnten Spätfolgen für die Abholzung des Tropenurwaldes entwickelt werden.&lt;br /&gt;
In der Utopie kommen des häufigen Modelle vor, welche die Technokratie einem Maschinensystem überlassen, von dem man sich angesichts der Entwicklung der letzten vierzig Jahre erwartet, dass sich ausreichende Intelligenz heranbildet. Ich lasse die Intelligenz einmal außer Acht und betrachten die Maschinen als Produktionssystem für Politik. Insbesonders behalte mir einmal vor, dass wir als Menschen selbst für Zielsetzung und deren Erreichung zuständig sind. (Dies bezeichne ich als konservativen Ansatz und verwende ihn deswegen, weil ich mir in allen anderen Fällen ein besseres Ergebnis erwarten könnte, wenn ich unseren bisherigen Wissenserwerb in angewandten Politikwissenschaften zu Grunde lege.)&lt;br /&gt;
Dies ist nicht die übliche Herangehensweise. In der Science-Fiction wird dem Computer (in der Folge wird Computer stellvertretend für das Maschinensystem verwendet. Damit betrachte ich auch verteilte Systeme oder Anordnungen, die mit anderen Rechentechniken umgehen, - Schlagwart Schwarmintelligenz.) ein mehr oder weniger stark ausgeprägte Fähigkeit zur Reflexion &quot;angehofft&quot;. &lt;br /&gt;
In der Folge möchten ich ausführen, warum ein derartiger Fortschrittsglaube als zu trivial angelegt erscheint.&lt;br /&gt;
Ich gliedere in folgende Punkte:

&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Ausgangspunkt und Begründung für diese Darstellung&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;derzeitiger Stand von Computer-Intelligenz&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Zielsetzung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Modellbildung und die beschränkten Fähigkeiten des Menschen dazu&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Zusammenführung von 1 bis 3, um nachzuweisen, dass die heutigen&lt;br /&gt;
in der Literatur vorgefunden Ansätze trivial scheitern. (Um nicht das Wort primitiv anwenden zu müssen.)&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
1. Ausgangspunkt&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Als Ausgangspunkt ein in einem Blog (&lt;a href=&quot;http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/4831422/&quot;&gt;ANH&lt;/a&gt;) vorgefundener Diskurs über Science-Fiction, angeführte Beispiele und der Vorwurf einer naiven Fortschrittsgläubigkeit angegeben werden. Man hat mir ferner vorgeworfen, dass ich einer früheren Science-Fiction nicht ausreichende Achtung entgegenbringe oder die kreative Leistung der Autoren nicht ausreichend schätzen würde.&lt;br /&gt;
Ich habe schon sehr lange keinen Jules Verne mehr gelesen, doch nach meiner Erinnerung ist alles mehr oder weniger realisiert, was er als technische, damals unvorstellbare Entwicklungen beschrieben hat. Ähnliches trifft für andere Autoren zu. Von drei Themen, die in der Science-Fiction allgemein behandelt werden, (ich schließe hier die Gattung Satire, wie sie früher in kommunistischen Ländern entstanden ist, aus)sind Zeitreise und &quot;Beamen&quot; (mit allen organischen durch Mutation entstandenen Formen wie Telekinese und Teleportation) für mich unrealistisch. Das dritte Thema, Begegnung mit anderen Intelligenzen, halte ich für realistisch, aber für unwahrscheinlich. (nicht die Existenz der anderen sondern die Begegnung mit ihnen) Das ist meine persönliche Einschätzung, auf der ich nicht um jeden Preis beharrte, sollten sich neue Erkenntnisse ergeben. Bestimmte Phänomene in der Quantenphysik lassen ja eine negative Zeit als Darstellungsmöglichkeit zu. Ich kann beim besten Willen nicht sagen, wie weit Beschreibungsmodell hier mit der Wirklichkeit in Einklang zu bringen ist.&lt;br /&gt;
In der laufenden Science-Fiction gehen Blockbuster wie Terminator (1-n) oder Matrix (1-n) davon aus, dass es intelligente, selbst-reflektierende Maschinen, die aus unseren derzeitigen Computern hervorgegangen sind, gibt. Diese besitzen ein spezielles, sich autonom entwickelt habendes Bewusstsein und haben eine technokratische Herrschaft an sich gerissen. Die wiederum ist mit den schlimmsten Konsequenzen der Fehler ausgestattet, die man der Technokratie - siehe oben - zuschreibt.&lt;br /&gt;
Derartige Darstellungen erinnern mich immer an einen Cartoon, welcher den Projektplan eines sehr schwierigen Projekts darstellt. Eine Unzahl von kleinen Kästchen ist netzplanmäßig verknüpft. Kurz von dem Ende gibt es ein größeres, weißes Kästchen, dessen Aktivität folgendermaßen beschrieben ist: &quot;Hier passiert ein kleines Wunder.&quot; Die angesprochenen Filme inkludieren jeweils dieses Kästchen, vermissen aber den Hinweis auf eine Computer-Theologie, die irgendwo einen göttlichen, bewusstseinsspendenden Odem impliziert. Nichtsdestoweniger wird impliziert, dass sich die technokratischen Systeme aus der Technik der heutigen Zeit entwickelt haben.&lt;br /&gt;
Hier fängt nun meine Widerlegung mit dem Stand derzeitiger Computerintelligenz an.&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
2. Computerintelligenz&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Unterpunkte
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;
wachsende Komplexität (Geschichte, Gegenwart, Zukunft, schwer vorstellbare Zukunft)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;
physikalische Begrenzungen (Kanalbreiten, große Zahlen, die Terabyte-Festplatte)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;
mögliche qualitative Änderungen (Quantenrechner, biologische Rechner, Rückgriff auf Analogrechner der 70er-Jahre)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;
Lösung des P/PN-Problem - Hypothese: ohne P/PN-Lösung kein qualitativer Fortschritt in der AI möglich
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Forschungsstand künstliche Intelligenz&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;
Strategien (brute force, Zeithorizont)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;
* Die Selbsterhaltung der Maschine&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;
* Notwendigkeit zum Networken von Maschinen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;
* Übernahme der Produktionsstätten&lt;/li&gt;
___&lt;br /&gt;
* Diese Punkte beziehen sich auf den &quot;holzsammelnden&quot; Computer.
&lt;/ul&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;3. Zielsetzung für große Computer&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Einzelziele, strategische Richtlinien&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;
Das Ethikproblem allgemein&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;
Unmöglichkeit der Verwendung des Kant&apos;schen Imperativ&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;
Gruppen-Ethiken&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;
Modellierung von modernen Ethiken&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;
Anthropozentrik der bekannten Ethiken&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;
Die Einbeziehung des Ökosystems&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;
Bewertungsprobleme, wann darf was passieren?&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;
Zyklische Rückführung auf die Zielfrage&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Endlosschleife&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;4. Wie setze ich die Vorstellungen des Menschen in formale Beschreibungen um?&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;
Wie ist man in der Vergangenheit damit umgegangen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;
Terminale Modelle&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;
Generative Modelle&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;
Metamodellierung im allgemeinen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;
Zusammenführung der Metamodellierung mit der Zielfrage aus (3)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;
Charakterisierung der Menschen, welche mit der Problematik betraut sind&lt;/li&gt;  
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wissenschaftler&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Militärs&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Politiker&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Open Source&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Grenzgänger&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;  
&lt;li&gt;
finanzieller Hintergrund allgemein&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;
militärischer Hintergrund&lt;/li&gt;  
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;C. Hoare&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Parnas (SDI)&lt;/li&gt;  
&lt;/ul&gt;  
&lt;li&gt;
die Zwischenvermarktung für rein militärische Zwecke&lt;/li&gt;  
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Das Prototypenproblem&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;falsche Vereinfachung&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;5. Zusammenführung&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ist es notwendig, eine Begründung anzugeben, warum heutige Science-Fiction-Computer-Modelle nicht greifen können?
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Sortierung und Gewichtung der obenstehenden Fragen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Was muss mindestens betrachtet werden?&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Was wird heute vernachlässigt?&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Ausblick&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Wenn dies alles ausgeführt werden kann, bin ich überzeugt, dass es auch eine entsprechende Entwicklung in der Anwendung von Computern - ähnlich wie bei der Entwicklung der Dampfmaschine oder des Kraftfahrzeugs - geben kann.&lt;br /&gt;
Doch heute stehen wir buchstäblich noch in der Steinzeit, wobei die stärkste Beschränkung in unseren eigenen Gehirnen, unser fehlenden Moral und unserem mangelhaft ausgeprägten Vorstellungsvermögen beruht.

&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(c) 2008 Steppenhund</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://steppenhund.twoday.net/topics/Computer&quot;&gt;Computer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-06T11:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/4833055/">
    <title>Jakob Nielsen im ORF</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/4833055/</link>
    <description>0,8% pro Jahr soll die Web-Fitness abnehmen.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Jakob Nielsen soll das herausgefunden haben.&lt;br /&gt;
Bitte, Herr Lehrer, als ich 25 Jahre alt war, gab es kein Internet und kein Web. Da war meine Web-Fitness 0. (In Worten null)&lt;br /&gt;
Nehmen wir an, es hätte eine Web-Fitness gegeben, dann wäre sie jetzt nach 31 Jahren nur mehr etwas weniger als 10%.&lt;br /&gt;
Ich muss ja ein wahres Genie gewesen sein.&lt;br /&gt;
Meine derzeitige Webfitness sieht so aus:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/steppenhund/images/webfitness.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;webfitness&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/steppenhund/images/webfitness.jpg&apos;,1280,960);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/steppenhund/images/webfitness_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
linker Laptop: die umstrittene ORF-Seite und das Verfassen genau diesen Artikels.&lt;br /&gt;
auf dem mittleren, großen Bildschirm (extended from Laptop) eine Applikation befindet sich eine offene Entwicklungsumgebung (Visual Studio) mit der ich ein Programm zur XML-Exploration bastle. XML-Dateien werden recht gerne übers Web verschickt, angezeigt und überhaupt zur intelligenteren Darstellung verwendet.&lt;br /&gt;
Auf dem rechten Bildschirm untersuche ich eine Applikation, die ich mir eben über das Web heruntergeladen habe, um zu untersuchen, welche Features da vorhanden sein könnten, die wir selbst nicht haben.&lt;br /&gt;
Auf meinem kleinen, privaten IBM-Laptop, den ich wegen seines Nubbels (statt Maus) schätze, lauft eine Statusauswertung unter Eclipse, welche sich die Daten über 8000 km weit her holen kann. (Den Kunden darf ich da nicht verraten.)&lt;br /&gt;
Mit 25 hätte ich also 40 Computer gleichzeitig und effizient bedienen sollen. &lt;br /&gt;
Ja, ich werde älter und langsamer.&lt;br /&gt;
Aber wieso muss ich trotzdem immer auf Leute warten, die solche Studien erstellen. Da höre ich dann, warte einmal, ich muss mir dass in Ruhe durchlesen.&lt;br /&gt;
Ich weiß ja nicht, ob Jakob Nielsen Zehnfingersystem schreibt und Schnell-Lesen kann. Ich weiß nur, dass er sich mit dieser Studie als absoluter Vollkoffer erwiesen hat. Gerade ein Medium wie das Web - und das sollte er doch kennen - verändert sich in einem halben Jahr derart, dass wissenschaftliche Vergleichsstudien gar nicht durchgeführt werden können.&lt;br /&gt;
Und wenn es nur um die Leistungsfähigkeit des Alters geht, da gibt es schon ganz andere Ergebnisse, welche Schnelligkeit durch Erfahrung kompensiert wissen.&lt;br /&gt;
Und eigenartigerweise scheint auch der IQ nicht abzunehmen, wenn man den diversen Mensa-Studien Glauben schenken will.&lt;br /&gt;
Nur Jakob Nielsen will seine beginnende Senilität als wissenschaftliches Ergebnis auf die Mitmenschen abwälzen. Ich werde dümmer, also müssen es alle anderen auch werden.&lt;br /&gt;
Ich schreibe ihn noch direkt an, ich bin gespannt, was er antworten wird.&lt;br /&gt;
P.S. Bringt gar nichts: der englische Originalbeitrag enthält wirklich alle Stereotypien. Der Mensch glaubt daran...</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://steppenhund.twoday.net/topics/Computer&quot;&gt;Computer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-02T15:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/4827956/">
    <title>Der Blechtrottel ist schuld!</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/4827956/</link>
    <description>Das war eine der beliebtesten Anschuldigen, wenn in den Siebzigerjahren jemand einen Zahlschein über 0:00 ATS bekam und wieder einmal ein 118-Jähriger zum Bundesheer eingezogen werden sollte.&lt;br /&gt;
Kürzlich konnte ich die Ausrede wieder hören, doch diesmal waren es gleich mehrere. &quot;&lt;b&gt;Die&lt;/b&gt; Computer waren schuld.&quot; konnte ich lesen und im Radio kolportiert hören. Der Anlassfall war ein etwas größerer. Die Eröffnung des T5, des neuen Terminals, in Heathrow, welches den Londoner Flughafen ins 21. Jahrhundert befördern sollte, ist in die Hosen gegangen.&lt;br /&gt;
Jetzt könnte man über die Megalomanie einer kapitalistischen Shopping Mall räsonieren. Irgendwie drängt sich bei mir auch der Vergleich mit der Titanic auf. Beim Hochloben von Mega-Ereignissen haben wir in den vergangenen hundert Jahren auch nicht viel dazu gelernt.&lt;br /&gt;
Doch hier will ich nur die Computer verteidigen. Selbst ohne die Anlagen zu kennen, bin ich überzeugt, dass es sich um brave, schnelle, arbeitswillige Maschinen handelt, die nur darauf warten, bereitwilligst ihre Pflicht zu tun. Wenn sie allerdings schlecht gemanagt werden, (sprich schlecht programmiert werden) dann haben sie keine Chance. Ihnen dafür aber noch die Schuld zu geben, das geht zu weit. Computer sind auch nur Menschen. (Oder war das umgekehrt.)&lt;br /&gt;
Der Chef von British Airways entschuldigt sich: &lt;br /&gt;
&quot;...Derweil entschuldigte sich BA-Chef Willie Walsh erneut bei den Passagieren, die unter den Pannen am Terminal fünf zu leiden hatten. &quot;Wir werden keine Ruhe geben, bis unser Service wieder auf dem hohen Standard ist, den unsere Kunden zu Recht erwarten&quot;, sagte Walsh. Ein Team von Ingenieuren und IT-Experten arbeite hart daran, Fehler an der Gepäckanlage zu beheben.&lt;b&gt;&lt;i&gt;Diese seien bei den Testläufen vor Inbetriebnahme des Terminals nicht bemerkt worden&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
...&quot;&lt;br /&gt;
Ja, da kommt er in meine Gasse. Fehler gibt es in Programmen, dazu müssen die Programmierer noch nicht einmal schlampig arbeiten. Die entstehen einfach schon deswegen, weil die Welt unlogisch ist, die Programme aber logisch ablaufen müssen. Dass es da zu Reibungsverlusten kommen muss, muss man den Leuten zwar jedes Jahr neu beibringen. Aber manche fangen wenigstens bereits an, diese Tatsache zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
Man kann auch nicht alles testen. David Lorge Parnas, der berühmte Mathematiker und IT-Forscher, hat ein Papier verfasst, in dem er bestreitet, dass man Star Wars (das SDI-Programm) ausreichend testen könne.&lt;br /&gt;
Aber die Transportlogistik eines Flughafens? Die kann man testen. Da gibt es eine ganze Reihe von Testverfahren, sowohl für die Hardware als auch für die Software. Auch Software muss sich einem Belastungstest unterziehen.&lt;br /&gt;
Ich kann es ja nicht wissen, aber es scheint mir so, als wäre T5 mit einem Big-Bang-Szenario eingeführt worden. Das nennt man so, wenn alle oder die meisten Systeme zugleich umgestellt werden. Ein Horrortrip für das Vorstellungsvermögen eines Software-Testers. Aber was da an dummen Management-Beratern herumläuft, kümmert die das ja überhaupt nicht. Hat in München funktioniert, wird auch in London funktionieren.&lt;br /&gt;
Ja, liebe Leute, über das deutsche Mautsystem haben die Engländer vermutlich gelacht, jetzt darf über sie gelacht werden.&lt;br /&gt;
Aber mir steigen die Krausbirnen auf, wenn ich die Zeichen der Zeit richtig zu deuten vermeine. &quot;Scriptless-Testing&quot; ist der neueste Hype der Software-Testgemeinde. Nein, eigentlich der Verkaufsfirmen, die Software-Testwerkzeuge verkaufen wollen. (Es wurde hier schon geschrieben: Saufen ohne Flüssigkeit, Fressen ohne Nahrung, Vögeln ohne Körperkontakt - na gut - das haben wir ja schon.) Der Tenor ist und bleibt: die Menschen sollen nicht mehr denken brauchen. Und falls etwas schiefgeht:&lt;br /&gt;
&quot;Die Computer sind schuld.&quot;&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Dagegen funktioniert das Bloggen ja nahezu fehlerfrei;)</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://steppenhund.twoday.net/topics/Computer&quot;&gt;Computer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-31T18:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/4821346/">
    <title>Berufstest</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/4821346/</link>
    <description>Es ist ja kein Geheimnis, dass ich in der EDV-Welt arbeite. Und unter anderem bin ich für eine Gruppe von Mitarbeitern verantwortlich, die hier jetzt einmal noch nicht näher beschrieben sind.&lt;br /&gt;
Seit Jahren gibt es aber eine Hitliste in unserer Firma, von der ich jetzt einmal die Songs herausgesucht habe.&lt;br /&gt;
Ich frage mich, ob jemand errät, was diese Gruppe für einen Beruf hat, wenn sie die Titelzeilen der folgenden Songs als kennzeichnend für ihre Arbeit ansehen...&lt;br /&gt;
#10&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=bdkjXU2wA78&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=bdkjXU2wA78&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
#9&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=EdB_24CtC0Y&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=EdB_24CtC0Y&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
#8&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=RofjxpEXuJI&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=RofjxpEXuJI&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
#7&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=hMenB9Ywh2Q&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=hMenB9Ywh2Q&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
#6&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=4y6QDOMf82o&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=4y6QDOMf82o&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
5#&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=bVKv6PdBR-I&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=bVKv6PdBR-I&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
#4&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=HC-y8ULLDz4&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=HC-y8ULLDz4&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
#3&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=3poeBGG70zY&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=3poeBGG70zY&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
#2&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=_SOh6mSEZss&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=_SOh6mSEZss&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
und der Sieger ist:&lt;br /&gt;
#1&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=2fBj2wsimvQ&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=2fBj2wsimvQ&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, Robert Lembke fragt: &quot;Was bin ich?&quot;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://steppenhund.twoday.net/topics/Computer&quot;&gt;Computer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 steppenhund</dc:rights>
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