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    <title>Kondensat der Jahre (Ein Platz der Ruhe) : Rubrik:Computer</title>
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    <description>Ein Platz der Ruhe</description>
    <dc:publisher>steppenhund</dc:publisher>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-17T22:27:11Z</dc:date>
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  <image rdf:about="http://static.twoday.net/steppenhund/images/icon.png">
    <title>Kondensat der Jahre</title>
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    <title>Weihnachten</title>
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    <description>Bei &lt;a href=&quot;http://begleitschreiben.twoday.net/stories/6093136/&quot;&gt;Begleitschreiben &lt;/a&gt;wird gerade über das Buch &lt;i&gt;Payback &lt;/i&gt; diskutiert.&lt;br /&gt;
Ich vertrete die Ansicht, dass sämtliche Diskussionen über Leistungsfähigkeit des Computers insbesondere über die Nicht-Kreativität des Computers schon allein deswegen zu kurz greifen, weil wir erst am Anfang einer Entwicklung stehen.&lt;br /&gt;
Wir glauben zwar, dass sich schon sehr viel in den letzten 40 Jahren getan hat, trotzdem ist das gemessen an anderen Entwicklungen, die den Menschen nachhaltig beeinflusst haben, doch eher eine geringe Zeitspanne.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Ich selber habe seit heute ein neues Notebook. Ein Arbeitsgerät. Das alte war schon ziemlich gut. Ein Spitzengerät zu seiner Zeit vor 3,5 Jahren. Herausstechend die Geschwindigkeit und die Auflösung von 1650 x 1050. (Läuft unter Windows XP-Professional und ist bis zum Rand voll mit Programmen und Daten.)&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Das neue ist eine Kompromisslösung. Der Kompromiss besteht darin, dass ich kein Gerät um 4000 oder 5000 Euro möchte. Die gibt es zwar auch, doch bringt mir die zusätzliche Leistung nicht wirklich etwas. Mein neues kostet ca. 1600 Euro und ich bin momentan wunschlos glücklich. Warum?&lt;br /&gt;
Die Geschwindigkeit ist passable: Dual Core 2,8 GHz, 64 Bit Wortbreite, 4 GByte RAM.&lt;br /&gt;
Die Auflösung ist die gewünschte: 1920 * 1200. Auf die kommt es mir beim Programmieren an. Entwicklungsumgebungen wie Eclipse brauchen &quot;Breite&quot;, wenn man sie ohne zusätzliche externe Monitore betreibt. (In der Firma hängen normalerweise zwei externe Monitore zusätzlich dran, jetzt reicht einer oder sogar keiner.)&lt;br /&gt;
Der Laptop hat einen &quot;Bemstel&quot;. Einen roten Bemstel. Insider wissen, dass dies der Trackpoint ist, der nur bei Lenovo rot ist. IBM, für die Lenovo früher gefertigt hat, dürfte sogar die Farbe patentiert haben.&lt;br /&gt;
Die Tastatur ist griffig. Das Display ist stabil, das Gehäuse sehr robust.&lt;br /&gt;
Wenn ich mich anlogge, reicht ein kurzes Drüberstreifen mit dem Zeigefinger. Keine Eingabe eines Passwortes mehr notwendig. (Ich fühle mich wie bei CSI:)&lt;br /&gt;
Auf dem Rechner läuft nun Windows 7, dass ich seit heute auch auf meinem Firmenrechner habe. Der erste Eindruck ist sehr gut. Keine wirklichen Hänger, dass etwas zu unterschiedlich ist. Einige Abläufe sind vereinfacht oder erscheinen plausibler.&lt;br /&gt;
Die Office-Software wird allgemein von der Firma ausgerollt, also das ganze Office-Graffel. Um Eclipse und die diversen Entwicklungswerkzeuge muss ich mich selber kümmern.&lt;br /&gt;
Das hat bedeutet, dass ich in den letzten zwei Stunden ein Viertel Gigabyte vom Netz laden musste. (Ich brauche ja jetzt die 64bit-Version.) Und vom alten Laptop auf den neuen musste ich ungefähr 2 Gigabyte an Programmdaten und Bewegungsdaten überspielen.&lt;br /&gt;
Die Software läuft bereits auf dem neuen Rechner.&lt;br /&gt;
Es ist beruhigend zu wissen, dass dieser Teil so zuverlässig funktioniert hat. Weil das nämlich auch beim Kunden so laufen sollte. Jetzt habe ich praktisch schon einen Vortest, falls der Kunde mit neueren Rechnern arbeitet. Das ging einmal ohne Änderung in der Software.&lt;br /&gt;
Es gibt mir aber auch eine Information, wie viel an Geschwindigkeit ich gewonnen habe.&lt;br /&gt;
Ich schätze, dass ich für rein maschinelle Bearbeitungsschritte einen Faktor 3 ansetzen kann. Für kreatives Arbeiten wie Schreiben, Programmieren, Testen schätze ich einen Performance-Boost von 50%. Das ist ganz schön und bringt auch etwas. In einer Woche bringe ich dann fast 8 Werktage unter. Das ist doch eine nette Rechnung.&lt;br /&gt;
Das würde aber nicht funktionieren, wenn ich jeden Tag einen neuen Rechner bekäme - selbst wenn der jeweils schneller wäre.&lt;br /&gt;
--- die eigentliche Aussage ---  &lt;br /&gt;
Ich selbst muss dabei nämlich auch schneller werden und muss meinen Ablauf entsprechend organisieren. Bestimmte Schritte führe ich anders durch, auf bestimmte Methoden greife ich zurück, die ich früher aus Performance-Gründen vermieden hätte.&lt;br /&gt;
--- Ist der Computer deswegen kreativer geworden? ---   &lt;br /&gt;
Jetzt noch nicht. Momentan werde nur ich &quot;kreativer&quot;. Aber ich werde nicht unbedingt kreativer, ich werde nur produktiver.&lt;br /&gt;
Für manche Personen mag es erscheinen, dass ich auch kreativer werde, weil ich Dinge programmiere, die früher als unmöglich erschienen, woran man noch nicht einmal ansatzweise gedacht hat. Geht jetzt oder geht jetzt ein bisschen leichter. Aber in Wirklichkeit geht es nur um einen Übergang, bei dem die Geschwindigkeit aus der Quantität eine neue Qualität erzeugt. Das könnte beim Computer auch passieren. Der Zeitpunkt ist aber noch nicht gekommen.&lt;br /&gt;
Aus persönlicher Sicht schätze ich, dass es einen derartigen quantitativen Zuwachs noch mindestens 60 Jahre geben muss, bis Computerprogramme, die ursprünglich nur &quot;schnell&quot; sind, tatsächlich die Geschwindigkeit eines menschlichen Gehirns bei der Auswahl von Beurteilungskriterien erreichen. Dann werden sich Menschen, die heute von der Unkreativität des Computers sprechen, zugeben, dass sie sich nicht gedacht hätten, dass eine bestimmte Aufgabenlösung vom Computer überhaupt erreicht werden kann. Dass der Mensch zu der gleichen &quot;kreativen&quot; Problembewältigung nicht gefunden hätte.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Für mich persönlich bedeutet der neue Laptop aber dasselbe, wie für einen Radsportler das noch leichtere, verwindungssteife Rennrad oder für den Skirennfahrer der Ski der neuen Saison. Er ist ein Hilfsmittel.&lt;br /&gt;
Doch ein bisschen spekuliere ich schon damit, was ich ihm für neue Kunststückchen beibringen kann. Dinge, die früher nicht möglich gewesen wären:)</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>Computer</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-17T16:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/6061505/">
    <title>angenehme Überraschung</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/6061505/</link>
    <description>Aus den IBM-Seiten:&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;br /&gt;
&quot;IBM®Lotus Notes® Traveler provides two-way, over-the-air synchronization between Domino® servers and select handheld devices. Lotus Notes Traveler synchronizes e-mail, calendar, to-do, address book, and journal data in real time. New e-mail arriving in your inbox on the Domino server arrives on the device without you needing to do anything and triggers a notification event, such as a tone or a device vibration. Updates made on the device such as sending a new e-mail or changing a calendar entry are synchronized with the server as soon as a network connection is available.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Lotus Notes Traveler client provides a simple, easy-to-use interface with a minimal number of configuration settings. You can customize how much data is synchronized with the device to optimize the use of device memory.&quot;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Ich habe in meinem Leben schon vielerlei Organizer, Papier und elektronische besessen. Am besten war noch das autodynamische Zeitplanbuch von Hirt, doch später wurden die Ansprüche größer und der Drang nach elektronischer Anbindung stärker.&lt;br /&gt;
Es gab immer das Problem der Replikation und der Aneinanderführung verschiedener Systeme und Aufzeichnungsmethoden.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Ziemlich gleichzeitig mit dem neuen Handy wurde in unserer Firma der LN Traveler installiert. Und ich bin ziemlich happy. Die Replikation erfolgt transparent in beiden Richtungen.&lt;br /&gt;
Persönliche und berufliche Termine koexistieren auf einer Plattform. Und alles funktioniert wirklich vollautomatisch, ohne dass ich auf wiederkehrende Aktionen angewiesen bin.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Für einmal bin ich von einem Programm angenehm und aufs Positivste überrascht.</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>Computer</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-24T23:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/da-werden-einige-drueber-lachen-aber-nur-einige/">
    <title>Da werden einige drüber lachen ... aber nur einige</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/da-werden-einige-drueber-lachen-aber-nur-einige/</link>
    <description>An mir selber wäre es ja vorbeigegangen, doch mein Sohn hat mich auf eine ziemliche Datenpanne aufmerksam gemacht, die &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/fs/1254311187482/T-Mobile-USA-Neue-Details-zur-Datenpanne-Danger-verzichtete-auf-Backup&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; im Standard beschrieben war.&lt;br /&gt;
Es dreht sich um die Daten der T.Mobile-Benützer in Amerika, die einen kostenlosen Dienst in Anspruch nahmen, der &quot;sidekick&quot; heißt. Dabei werden die Daten der Anwender online gespeichert. Eigentlich eine angenehme Sache.&lt;br /&gt;
Falls diese Daten nicht einfach kaputt gehen. Wie und warum sie das tun, fällt eher in meinen Bereich. Wer mich kennt, weiß, dass ich ob solcher Schreckensmeldungen jubiliere. Es handelt sich fast immer um Fehlleistungen, die im Bereich Qualitätssicherung liegen. (Dazu gehört auch die Betrachtung des Gesamtprozesses und wie Integrität sicher gestellt werden kann.)&lt;br /&gt;
Noch hübscher ist aber die Story, für die sich &lt;a href=&quot;http://blog.fefe.de/?ts=b42de840&quot;&gt;fefe&lt;/a&gt; zwar nicht verbürgen kann, die mir aber sehr, sehr plausibel vorkommt.&lt;br /&gt;
Und 800 TeraByte ist eine ganz schöne Menge an Daten. Eine doppeltplusviele Menge. Das ist schon fast ein PetaByte. Irgendwer hat ja jetzt den schwarzen Peta.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Und jetzt denke man oder frau an alle jene, die so von cloud-computing schwärmen.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Ich liebe Fehler!</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>Computer</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-12T19:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/geil-geil-super-ultra-mega-geil/">
    <title>Geil! Geil! Super-ultra-mega-geil!</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/geil-geil-super-ultra-mega-geil/</link>
    <description>Ich lese im auf orf.at:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Eine Computerpanne bei der deutschen Lufthansa hat heute weltweit zu massiven Verspätungen bei Europas größter Fluggesellschaft geführt. Wie ein Sprecher mitteilte, mussten die Fluggäste per Hand mit Stift und Papier eingecheckt werden.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund angeblich ein fehlerhaftes Update. Gestern erzähle ich so in der Pause, &quot;dass Testen sowieso unnötig ist.&quot; (Wird vielleicht der Titel eines meiner nächsten Vorträge.)&lt;br /&gt;
Testen ist Risiko-Management?&lt;br /&gt;
Aber was können denn schon für Schäden passieren, wenn nicht getestet wird?&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Dass vielleicht ein Mensch stirbt? - Genauso setzt sich ein betrunkener Autofahrer ohne Führerschein ins Auto und säbelt zwei junge Frauen nieder. (Passiert ja nicht nur einmal) Risiko auf der Straße vermutlich größer, als dass jemand wegen Software stirbt.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Dass vielleicht ein hoher finanzieller Verlust droht? Softwarefehler, die 70 Milliarden Dollar verbraten, kenne ich noch nicht. Das Risiko hat man, wenn man bestimmten Menschen vertraut.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Satellit verloren um 1,6 Milliarden US$? Wer weiß das heute noch? Ariane um 0,5 Milliarden Euro verloren? Schon längst vergessen.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Aber handschriftlich die Tickets ausstellen müssen, das ist geil. So wie in der Schule: 10 000 mal bitte schreiben: &quot;Ich sollte keine ungetestete Software einspielen!&quot; Und daneben laut aufsagen.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Seit dem T5 in Heaththrow ist das der netteste Beweis von menschlicher Überheblichkeit: &quot;es wird schon nichts passieren.&quot;&lt;br /&gt;
Da werden die armen Deutschen jetzt auch bald schauen, wenn die Laufzeit der Atomkraftwerke noch bis zum Nimmerleinstag verlängert wird.</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>Computer</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-30T09:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/ich-beschwere-mich-ja-nicht/">
    <title>Ich beschwere mich ja nicht ...</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/ich-beschwere-mich-ja-nicht/</link>
    <description>Aber ich kann wie viele andere Poster zu diesem &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/fs/1253596406598/Fachkraeftemangel-IT--und-Telekombranche-fordert-massive-Bildungsoffensive&quot;&gt;Artikel&lt;/a&gt; nur lachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie einer der Poster ganz treffend geschrieben hat:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;abgeschlossenes Studium&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;8-Tagewoche&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;30 Stunden am Tag hackeln&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Gehalt: 1200 &#8364;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Oje, da soll die Ausbildung helfen:(&lt;br /&gt;
Eigentlich braucht man keine Ausbildung. Kann man sich alles selbst beibringen, aber halt nicht von heut auf morgen.&lt;br /&gt;
Das ist aber nach einem Dilbert ein 5-Minuten-Problem. Was Chefs nicht durchschauen, ist nur ein kleines Problem und dauert 5 Minuten es zu beheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich rechne mir einmal aus, dass ich auch als Vollpensionist noch Angebote bekommen werden.&lt;br /&gt;
Aber wie ein anderer Poster schreibt: &quot;Ist der Monat schon wieder um?&quot; Denn diese Postings wiederholen sich in regelmäßigen Monatsabständen.&lt;br /&gt;
Mittlerweile aber auch die Informationen über Selbstanzeigen der Freunde unseres geliebten KHG, die bei Buwog-Transaktionen fleißig mitgenascht haben. Unversteuert.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Hat überhaupt nichts miteinander zu tun. Oder vielleicht doch?&lt;br /&gt;
Wie ist denn das mit der Software in den Banken und bei den Überweisungen?&lt;br /&gt;
Anderes Kapitel viel zu kompliziert. Ich arbeite jetzt an meinem 30-Stunden-Tag weiter...</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>Computer</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-23T18:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/die-zigarette-danach/">
    <title>Die Zigarette danach ...</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/die-zigarette-danach/</link>
    <description>rauche ich ja nicht. Es gibt Kaffee, um den starken Adrenalinabfall zu kompensieren.&lt;br /&gt;
Der Vortrag ist gehalten. Voller Saal. Zuhörer, die sich Notizen machen. Das Gefühl, dass ich etwas Neues gebracht habe. Eine erwartbare Dynamik in der Aufmerksamkeit. In Mittelteil hielt ich den sehr stark verkürzten Abriss über negative Effekte in der Softwareentwicklung, die durch das Vorhandensein von mathematischen Erkenntnisses begründet sind. Da schnallen gleich ein paar Zuhörer ab, selbst wenn ich nicht einmal eine Formel gebracht habe. Im Abschluss habe ich dann alle wieder einfangen können.&lt;br /&gt;
Tester sind keine Mathematiker, hatte schon gestern ein Professor aus den USA konstatiert. Es scheint so, dass es in der Informatik überhaupt sehr wenige Mathematiker gibt.&lt;br /&gt;
Ich möchte Olympiasieger in Brustkraulen werden, doch ich bin wasserscheu.&lt;br /&gt;
Mein Verdacht erhärtet sich. Trotz des ganzen Fortschrittes in den Werkzeugen und den Methoden nehmen die Fehlerzahlen nicht ab.&lt;br /&gt;
Sie können nicht abnehmen, wenn bestimmte Erkenntnisse ausgeklammert werden, &quot;weil sie zur Mathematik gehören&quot;.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Speziell für ein paar LeserInnen betone ich hier noch einmal: selbst in meiner Branche sind die meisten Berufstätigen so mathematikscheu, dass es fast unglaublich ist.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Ich kann mir jetzt auswählen, was ich mit dieser Erkenntnis anfange. Den Schluss meiner Rede kann man auch ohne Mathematik begründen. Es ist dann ungefähr so, wie einer Messe beiwohnen ohne an Gott zu glauben.&lt;br /&gt;
Ich bin gespannt, wann ich die erste ausgesprochene Zustimmung erhalte.&lt;br /&gt;
Aus Erfahrung kann ich davon ausgehen, dass in 5 Jahren das heute Gesagte als Selbstverständlichkeit anerkannt wird.&lt;br /&gt;
Heute ist das jedenfalls nicht der Fall.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Ich kann zufrieden sein.&lt;br /&gt;
Ich bin es auch.&lt;br /&gt;
Berlin werde ich allerdings mit großem Bedauern ausfallen lassen müssen.</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>Computer</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-18T09:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/die-liste-die-sich-selbst-enthaelt/">
    <title>Die Liste, die sich selbst enthält</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/die-liste-die-sich-selbst-enthaelt/</link>
    <description>&gt;&gt;&gt; a=[&quot;a&quot;,&quot;b&quot;,&quot;c&quot;]&lt;br /&gt;
&gt;&gt;&gt; b=[None,a]&lt;br /&gt;
&gt;&gt;&gt; print b&lt;br /&gt;
[None, [&apos;a&apos;, &apos;b&apos;, &apos;c&apos;]]&lt;br /&gt;
&gt;&gt;&gt; b[0]=b&lt;br /&gt;
&gt;&gt;&gt; print b&lt;br /&gt;
[[...], [&apos;a&apos;, &apos;b&apos;, &apos;c&apos;]]&lt;br /&gt;
&gt;&gt;&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefällt mir.&lt;br /&gt;
Vor allem die Darstellung [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer weiß, was sich dahinter verbirgt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ist [...] überhaupt richtig?</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>Computer</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-08T20:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/toll-toll-toll/">
    <title>Toll, Toll, Toll</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/toll-toll-toll/</link>
    <description>Eines der tollsten Geräte aller Zeiten, der erste &lt;a href=&quot;http://seventies.twoday.net/stories/5886899/&quot;&gt;HP   wissenschaftliche Taschenrechner.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte nie einen. Das Ding kostete über 1000 Euro nach heutigem Kaufwert wahrscheinlich 4000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel später hatte ich einen HP, der auch ein Non-Plus-Ultra war, aber da gab es schon PCs und ich selber war schon dem Taschenrechneralter entwachsen, indem ich mich an Vaxen orientierte und selber Computer entwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was war so besonders. Zuerst einmal die Tasten. Das haptische Gefühl der HP-Tasten war so gut, dass man genau wusste, ob man gedrückt hatte oder nicht.&lt;br /&gt;
Die Funktionalität. Sinus und Cosinus at your fingertips.&lt;br /&gt;
Die umgekehrte polnische Notation mit einem viefach Stack. Man konnte rechentechnisch zaubern mit dem Teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was mich am meisten faszinierte: die P&gt;R und R&gt;P Umwandlung.&lt;br /&gt;
Das bedeutet die Umwandlung von kartesischen Koordinaten auf Polarkoordinaten. Na und, werden sich die Nichtmathematiker fragen?&lt;br /&gt;
Eine der essentiellsten Notwendigkeiten für einen Elektrotechniker, der mechanische Zugang zum schönsten Satz der Mathematik und der Euler&apos;schen Formel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und dann gab es noch zusätzlich die Zahlendarstellung. Floating mit Mantisse und Exponent&lt;br /&gt;
Engineer mit Mantisse und Exponent, der durch 3 teilbar war. Damit war sofortige Umrechenbarkeit in k, milli, mikro, Mega etc. gegeben.&lt;br /&gt;
Und die höchste Zahl die man faktoriell rechnen konnte, wr 67! Da stand dann der Exponent auf 98 oder 99. 68! erzeugte bereits ein &quot;error&quot; auf der roten Siebensegment-Anzeige.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Ein Jahr später gab es dann den HP-45 und noch etwas später dann den HP-65 mit Magnetkarte und Programmiermöglichkeit. Den bekam ich dann von einem Freund, der am Statistikinstitut gerade dissertierte, gebort.&lt;br /&gt;
Was war das für ein Schlaraffenland...</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>Computer</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-01T10:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/behinderung/">
    <title>Behinderung</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/behinderung/</link>
    <description>Entweder spinnt twoday oder firefox, doch die Behinderung von der ich spreche, hat einen ganz anderen Hintergrund.&lt;br /&gt;
Unter Ubuntu kann man auch ein Programm aufrufen, dass ORCA heißt. Es verwaltet Audioeinstellungen und Leselupen und halt so alles, was man am Bildschirm braucht, wenn man sehbehindert ist.&lt;br /&gt;
Irgendwann hatte ich mich mit den Einstellungen gespielt, aber sonst nichts böses angerichtet. Das Programm schlief sozusagen.&lt;br /&gt;
Heute fuhr ich eine Programmaktualisierung mit anschließendem Restart.&lt;br /&gt;
Als der Bildschirm wieder ein Bild zeigte, glaubte ich an ein großes Unglück. Vom Schirm konnte ich nur einen kleinen Ausschnitt sehen. Den dafür übergroß verstärkt. Ein Klicken mit der Maus bewirkte gar nichts.&lt;br /&gt;
Ich startete noch einmal neu und der Effekt war derselbe. Allerdings erkannte ich einen senkrechten und einen waagrechten Streifen. Die Streifen bewegten sich mit der Maus und bildeten quasi einen Zeiger, mit dem ich (sehr unbeholfen) an bestimmte Stellen fahren konnte.&lt;br /&gt;
Jetzt fiel der Groschen. Die Lupe war aktiviert worden. Mit ein bisschen Mühe konnte ich ORCA wieder ausschalten und den Rechner auf die gewohnte Anzeige bringen.&lt;br /&gt;
Ich fühlte mich wie ein Mensch mit acht Dioptrien, dem man die Brille weggenommen hatte.&lt;br /&gt;
Nur halt umgekehrt.</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>Computer</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-23T15:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/handy-saga/">
    <title>Handy-Saga</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/handy-saga/</link>
    <description>&lt;i&gt;Werde ich alt?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Vor zwei Jahren berichtete ich, dass ich das erste Gerät des Typs E90 in Wien erwerben konnte. Es war mein einziges Statussymbol. Das Gerät war sehr gut, wenn man von der Lackierung absieht, die sich ebenso schält wie die Haut nach 2 Stunden in der Sonne liegen. Dass es kaputt geworden ist, war meine Schuld. Drei ungewollte Fallversuche über 1,5 m auf einen harten Boden haben das Mikrofon oder die Zuleitungen zum Mikrofon gekillt.&lt;br /&gt;
Das Telefon kann noch immer alles - außer telefonieren. Sprich, meine Gesprächspartner hören nicht, was ich sage. Das ist für sie zwar ein Segen, aber so richtig telefonieren ist das halt nicht.&lt;br /&gt;
Der Erwerb eines neuen Handys verlief ziemlich unromantisch. Ich dachte an ein N97 und rief beim besten Freund meines Sohnes an. Was würde mich das kosten?&lt;br /&gt;
Er riet mir vom N97 ab. Zu jung, steckt noch in den Kinderschuhen. Besser wäre z.B. das E75. Kurz gegooglet. Ja, warum nicht. Kostet mich 94&#8364; bei Vertragsverlängerung. Ich kann sogar fernsehen.&lt;br /&gt;
Irgendwo hatte ich in einem Geschäft einen Preis von &#8364;599 gesehen, aber das war offensichtlich als Abzocke gemeint. bei Geizhals und anderen Preisforschern gibt es das ungebundene Handy um ca. 300&#8364;.&lt;br /&gt;
Die telefonische Auskunft endete in einem Verkauf. Er wollte mir das Gerät per Boten schicken, doch ich erinnerte ihn daran, dass ich es ja auch zahlen müsse. Also fuhr ich heute hin. In fünf Minuten waren die Daten des alten Handys auf das neue überspielt.&lt;br /&gt;
Im Prinzip ist die Bedienung etwas schlechter als die vom iPhone, doch bestimmte Dinge gehen angeblich viel besser. Die, über die sich iPhone-Benützer manchmal beklagen. Das Ticket-Einkaufen in der Schnellbahn war z.B. kein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Warum frage ich mich jetzt, ob ich alt werde?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Bei ein paar Brötchen versuchte ich die Email-Adresse einzustellen und scheiterte vorerst daran, dass in meiner Adresse zwei Unterstriche vorkommen. Auf der Tastatur finden sich eine ganze Reihe von Sonderzeichen, doch der Unterstrich scheint nicht auf.&lt;br /&gt;
Es war der Anlass, um in die Bedienungsanleitung zu blicken. Nach einer Minute konnte ich feststellen, dass dort keine Hilfe zu erwarten war. (Es steht auf 138 Seiten sehr viel drin, auch gut formuliert, aber auch sehr knapp. Es gibt einfach unheimlich vieles, was beschrieben werden muss.)&lt;br /&gt;
Wenn die Bedienungsanleitung keinen Aufschluss gibt, muss es offensichtlich so einfach sein, dass es ein DAU auch beherrscht. Durch Probieren stellte ich dann fest, dass die ALT-Taste ein Menü für weitere Sonderzeichen aufmachte.&lt;br /&gt;
Das Fernsehen probierte ich schon im Zug. Problemlos, wenn man davon absieht, dass jede Tastaturbetätigung eine Zwischenaufforderung losläßt, ob man nicht doch den wunderbaren Porno mit Dolly-Buster kaufen will. (Habe ich nicht gemacht.)&lt;br /&gt;
Zuhause blätterte ich die Bedienungsanleitung durch. &lt;b&gt;Auf Seite 49 beginnen die Beschreibungen für das Telefonieren.&lt;/b&gt; Auch da gibt es unheimlich viele tolle Dinge, die man machen kann. Das Navi-System sieht sehr gefällig aus. Im Prinzip hat man einen Computer mit winzig kleinem Display, der aber alles kann, was man so im mobilen Bereich braucht.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Warum frage ich mich noch einmal, ob ich alt werde?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Die Bedienungsanleitung für Handys war früher einmal ein 15-Minuten-Job. Dann wusste ich alles, was ich wissen musste.&lt;br /&gt;
Bei den 138 Seiten merike ich mir nicht einmal die Überschriften. Es gibt fantastische Funktionen, die ich noch nie besessen habe und die mir daher auch nicht abgehen, wenn ich sie nicht zu benutzen weiß.&lt;br /&gt;
Und wenn ich auf die Nokia-Seite mit den&lt;a href=&quot;http://www.nokia.de/produkte/mobiltelefone/e75/technische-daten&quot;&gt; technischen Spezifikationen&lt;/a&gt; schaue, bin ich erschlagen, was das Ding alles macht, hat, kann.&lt;br /&gt;
Eigentlich interessiere ich mich nicht mehr für die technischen Daten. Bitte den Link trotzdem anklicken, damit meine Aussage verstanden wird. Das ist mir bereits als Techniker zu viel.&lt;br /&gt;
Aber ich glaube, das ist nur so, weil ich alt werde.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Spass macht mir das neue Trumm aber schon:)&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>Computer</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-14T22:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/auch-ein-profi-hat-schwierigkeiten/">
    <title>Auch ein Profi hat Schwierigkeiten</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/auch-ein-profi-hat-schwierigkeiten/</link>
    <description>Bis vor kurzem wurde mit Ubuntu Firefox 3.0x ausgeliefert. Robust, funktioniert mit allen Extras.&lt;br /&gt;
Dann gab es eine unterstützte Beta-Release von 3.5. Die lief ganz gut, bis einige Updates eingespielt wurden. (Das passiert automatisch, wenn man es zulässt.)&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es die 3.5pre, die kleinere oder auch größere Schwächen hat. Wenn man einen Link auf der Seite anklickt, dauert das Nachladen zu lange.&lt;br /&gt;
Leider hat sich mit all den Updates auch der ursprüngliche Starter-Link des alten Firefox auf die 3.5 verdreht.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Das kann ganz schön nerven.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Abhilfe: ich lade mir Epiphany, den GNOME-eigenen Browser herunter. Der kann fast alles, man kann unmittelbar damit arbeiten. Einziger Wermutstropfen. Del.icio.us synct nicht mehr, was er früher einmal getan hat.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Das kann ganz schön nerven.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Aber bei der Suche nach Abhilfe stößt man dann auf Gemmen, wie im vorigen Beitrag. Das ist auch lustig.</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>Computer</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-10T19:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/das-internet-ist-schwierig/">
    <title>Das Internet ist schwierig</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/das-internet-ist-schwierig/</link>
    <description>Unglaublich, was man so alles findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studentin, Amerika, Dell, Linux-Installation&lt;br /&gt;
Semester versäumt. Leider steht nicht dabei, was Abbie Schubert studiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu finden als Verweis hier:&lt;br /&gt;
vhttp://weblog.micha-schmidt.net/kategorien/digital/ubuntu/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Geschichte findet sich hier:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://weblog.micha-schmidt.net/kategorien/digital/ubuntu/&quot;&gt;http://weblog.micha-schmidt.net/kategorien/digital/ubuntu/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich behaupte einmal, dass jemand, der heute studiert, wissen muss, wie man mit einem Computer umgeht.&lt;br /&gt;
Möglicherweise stellt sich auch Dell stur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mann könnte natürlich auch vermuten, dass die Uni MATC einen Vertrag mit Verizon (Internetanbieter) und Microsoft haben (Word verpflichtend).&lt;br /&gt;
Gegen das Großkartell, was die Banken aber zur Zeit aufbauen, sind solche Geschichten peanuts...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Geschichte hat schon etwas für sich.</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>Computer</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-10T19:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/multitasking/">
    <title>Multitasking</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/multitasking/</link>
    <description>Das ist jetzt echt cool.&lt;br /&gt;
Ich schau mir &quot;Waffenbrüder&quot;, einen Offspring von Babylon-5 an, höre dabei ein gepflegtes Englisch, kann dabei nebenbei sufen und habe eine Reihe von Ideen, die ich gleich niederschreibe, ohne die Augen vom Film zu nehmen.&lt;br /&gt;
Die Qualität ist fast besser als im Kino. immerhin ist der Sound ja 5.1-Dolby.&lt;br /&gt;
Warum habe ich mir das nicht schon früher ermöglicht?&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Die Antwort weiß ich. Ich kaufe in dieser Form nur ein, wenn ich den Eindruck habe, dass ich es verdient habe.</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>Computer</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-01T17:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/aufruestung/">
    <title>Aufrüstung</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/aufruestung/</link>
    <description>Obwohl es recht angenehm ist, wenn zwei Bildschirme an einen Computer angeschlossen sind, bin ich zuhause durchaus auch mit einem zufrieden.&lt;br /&gt;
Aber mein bisheriger TFT-Schirm war mir doch etwas zu klein, außerdem brauchte ich einen zweiten für den Wohnzimmer-Computer und als externen Monitor für den Laptop. Es hätte einer um ca. 200&#8364; werden sollen.&lt;br /&gt;
Dann habe ich aber doch den um 429.-- gesehen und noch 30 &#8364; runter gehandelt.&lt;br /&gt;
VGA (damit ich nicht sofort die Grafikkarte umstellen muss), HDI, (damit ich die Grafikkarte umstellen kann) UND HDMI, damit ich auch den DVD-Player auf blue-ray hochrechnen lassen kann und direkt über den Computer-Monitor meine Babylon-V CDs ansehen kann.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Dass alles sind natürlich nur Insider-Informationen. 26-Zoll sagen da schon mehr. Die Auflösung 1920 * 1200 ist nicht nur blue-ray-tauglich. Sie ermöglich auch eine schöne Darstellung eines vollständigen Eclipse-Fensters bei lesbarer Schrift und daneben gehen sich noch ein paar Fensterchen aus.&lt;br /&gt;
Ziemlich geil sieht das Ganze aus und die Installation war denkbar einfach. Netzkabel und Signalkabel vom alten Monitor abschließen, den Mist am Schreibtisch ein bisschen zur Seite schieben, neuen Monitor gerade noch unterbringen, anschließen - und geht schon.&lt;br /&gt;
Der Monitor hat noch eine Autoadjust-Einstellung mit der er sich komplett richtig am Bildschirm einrichtet.&lt;br /&gt;
Die Einstellungsanzeige berichtet übrigens 27-Zoll.&lt;br /&gt;
Wie kann man nur mit weniger auskommen?&lt;br /&gt;
Nachtrag: und es ist ein matter Schirm, der nicht spiegelt. Das ist mir sehr, sehr wichtig.</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>Computer</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-01T13:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://steppenhund.twoday.net/stories/python-wxpython-device-context-very-strange/">
    <title>Python wxPython Device Context - very strange</title>
    <link>http://steppenhund.twoday.net/stories/python-wxpython-device-context-very-strange/</link>
    <description>When something is drawn on the screen, you create a device context and you &lt;br /&gt;
select a bitmap &quot;into&quot; it. That is necessary for sebsequent Draw-operations.&lt;br /&gt;
The device context used is wx.memoryDC that is supposedly also a bitmap.&lt;br /&gt;
The picture appears on the screen wonderfully and everything seems to be ok.&lt;br /&gt;
Now I would like to grab a copy and save it as bitmap, jpg or in some other format.&lt;br /&gt;
DEAD STOP.&lt;br /&gt;
I search in the internet and look into my books. There does not seem to be an easy way.&lt;br /&gt;
After quite a while of looking for a sample I find:&lt;br /&gt;
1) grabbing images the &lt;a href=&quot;http://msdn.microsoft.com/en-us/library/dd183402(VS.85).aspx&quot;&gt;Microsoft&lt;/a&gt; way.&lt;br /&gt;
2) printing the image to a printer in filemode, by drawing a second time to the printerDC. Not very clean.&lt;br /&gt;
3) Using the Blit-Function to transfer the DC to an image, if that is possible.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The funny thing is, that there is no indication that this problem ever occurs for other programmers. Probably the solution is so easy that I tend to overlook it all the times. However, I find it amusing that nobody else has this problem.&lt;br /&gt;
Maybe, I am using the wrong approach from the start already. But capturing a drawn image should not to be such a strange requirement.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If I don&apos;t find another way, I will use the win-extensions and do it the hard way by myself. But that will take me at least one day with all the testing included.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yes, why do I need it at all? I just want to include a current status in the display of a report.</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>Computer</dc:subject>
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    <dc:date>2009-05-16T07:33:00Z</dc:date>
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