Aus Allem etwas Besonderes machen
Ist das nicht eine schöne Lebensweise? Natalie Wood und Robert Redford in einem Film, den ich gar nicht sehen konnte, dem ich mich aber nicht mehr verschließen konnte. Nach Tennessee Williams.
Das Mädchen ist für alle
Wirtschaftskrise. Eine andere.
Ein Beruf, der daraus besteht, Leute zu kündigen.
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Aber der Zauber bleibt. Aus Allem etwas Besonderes machen. Später gab es einmal einen Film: das Leben ist schön.
Es ist die Anschauung dieser Momente, die einen den Zynismus vergessen lassen.
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Traurige Filme, die doch viel mehr geben sollten als Battle Royal II, der gestern nachts im Vierten lief. Ich sah ihn nur auszugsweise, lange genug (ist auch ein langer Film), um dabei Szenen zu sehen, mit denen verglichen der Amoklauf in Winnenden ein Kinderspiel war. Ein Spiel.
Eigentlich ein Film, zu dem alle Journalisten und Fernsehintendanten verdonnert gehören. 10 Stunden hintereinander die Kampfszenen anzusehen. Alle, die von RTL, von Super-RTL und auch die von den "guten Sendern". Die sollten einmal den eigenen Fraß fressen, zu dem sie sich selbst zu gut sind. Und leiden.
Und dann möchte ich kein einziges Mal mehr eine Frage in Talkshows hören: "Ja, wie konnte denn das(!!!) passieren?" Schade, dass ich den Tonfall dieser Frage nicht ausreichend untermalen kann. Killerspiele im Computer? Dass ich nicht lache. Dazu brauche ich in Deutschland keinen Computer.
Vielleicht eher einmal einen Intendanten auf der Anklagebank.
Zensurieren dürfen wir nicht. Aber guten Geschmack brauchen wir auch nicht mehr zu haben.
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Aber natürlich geht auch ein Tenneessee Williams nicht wirklich gut aus.
Nachtrag: jetzt gerade ein ganz jungen Charles Bronson entdeckt:)
Das Mädchen ist für alle
Wirtschaftskrise. Eine andere.
Ein Beruf, der daraus besteht, Leute zu kündigen.
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Aber der Zauber bleibt. Aus Allem etwas Besonderes machen. Später gab es einmal einen Film: das Leben ist schön.
Es ist die Anschauung dieser Momente, die einen den Zynismus vergessen lassen.
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Traurige Filme, die doch viel mehr geben sollten als Battle Royal II, der gestern nachts im Vierten lief. Ich sah ihn nur auszugsweise, lange genug (ist auch ein langer Film), um dabei Szenen zu sehen, mit denen verglichen der Amoklauf in Winnenden ein Kinderspiel war. Ein Spiel.
Eigentlich ein Film, zu dem alle Journalisten und Fernsehintendanten verdonnert gehören. 10 Stunden hintereinander die Kampfszenen anzusehen. Alle, die von RTL, von Super-RTL und auch die von den "guten Sendern". Die sollten einmal den eigenen Fraß fressen, zu dem sie sich selbst zu gut sind. Und leiden.
Und dann möchte ich kein einziges Mal mehr eine Frage in Talkshows hören: "Ja, wie konnte denn das(!!!) passieren?" Schade, dass ich den Tonfall dieser Frage nicht ausreichend untermalen kann. Killerspiele im Computer? Dass ich nicht lache. Dazu brauche ich in Deutschland keinen Computer.
Vielleicht eher einmal einen Intendanten auf der Anklagebank.
Zensurieren dürfen wir nicht. Aber guten Geschmack brauchen wir auch nicht mehr zu haben.
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Aber natürlich geht auch ein Tenneessee Williams nicht wirklich gut aus.
Nachtrag: jetzt gerade ein ganz jungen Charles Bronson entdeckt:)
steppenhund - 23. Mrz, 22:03