New things
Es geht nicht um neue "Dinge". Ein neues Menschenleben ist da. Ich möchte schildern, wie eigenartig manche Wege zu neuen Inhalten sein können. Ich schreibe das, nachdem Frau Columbo und ich jetzt noch zwei Stunden mit unserem Sohn zusammen gesessen sind.
Es geht um Musik.
Man weiß, dass ich stundenlang über Wagner reden oder schreiben kann. Es könnte auch Richard Strauss sein. Bessere Freunde wissen auch, dass ich mich für Pink Floyd oder Procol Harum begeistern kann, oder auch für Nirvana und eigentlich eine ganze Reihe anderer Gruppen oder auch Solisten. Ich würde sie mir nicht so merken. Manchmal sind Gruppen mit Menschen verbunden, so wie z.B. Husker Dü. Manche Musik habe ich erst bei Walhalladada das erste Mal bewusst wahrgenommen.
Bevor ich heute nach Hause kam, war ich noch bei einer Veranstaltung, die im British Book Store statt fand. Ich erzählte einigen Bekannten vom freudigen Ereignis. Als ich mich verabschiedete, meinte einer, dass er das richtige Buch für mich gefunden hätte. "Things The Grandchildren Should Know" von Mark Oliver Everett. Es ist keine Lebenshilfe. Es ist eine Musikerautobiografie, die in einem erfrischenden Stil geschrieben ist. Die Gruppe heißt Eels.
Vom Buch habe ich erst zwanzig Seiten gelesen, aber ich mag den Typen.
My father was a mechanic. A quantum mechanic.
Und so habe ich heute nicht nur einen neuen Enkelsohn bekommen sondern auch eine neue Musik.
ps. mein Sohn gab mir dann noch zwei Vonnegut-Bücher. Ich bin mir nicht sicher, ob ich Cat's Cradle nicht schon gelesen habe. Aber ich freue mich, dass wir in manchen Dingen einen so ähnlichen Geschmack haben.
Es geht um Musik.
Man weiß, dass ich stundenlang über Wagner reden oder schreiben kann. Es könnte auch Richard Strauss sein. Bessere Freunde wissen auch, dass ich mich für Pink Floyd oder Procol Harum begeistern kann, oder auch für Nirvana und eigentlich eine ganze Reihe anderer Gruppen oder auch Solisten. Ich würde sie mir nicht so merken. Manchmal sind Gruppen mit Menschen verbunden, so wie z.B. Husker Dü. Manche Musik habe ich erst bei Walhalladada das erste Mal bewusst wahrgenommen.
Bevor ich heute nach Hause kam, war ich noch bei einer Veranstaltung, die im British Book Store statt fand. Ich erzählte einigen Bekannten vom freudigen Ereignis. Als ich mich verabschiedete, meinte einer, dass er das richtige Buch für mich gefunden hätte. "Things The Grandchildren Should Know" von Mark Oliver Everett. Es ist keine Lebenshilfe. Es ist eine Musikerautobiografie, die in einem erfrischenden Stil geschrieben ist. Die Gruppe heißt Eels.
Vom Buch habe ich erst zwanzig Seiten gelesen, aber ich mag den Typen.
My father was a mechanic. A quantum mechanic.
Und so habe ich heute nicht nur einen neuen Enkelsohn bekommen sondern auch eine neue Musik.
ps. mein Sohn gab mir dann noch zwei Vonnegut-Bücher. Ich bin mir nicht sicher, ob ich Cat's Cradle nicht schon gelesen habe. Aber ich freue mich, dass wir in manchen Dingen einen so ähnlichen Geschmack haben.
steppenhund - 29. Jul, 00:03
(pardon ;)
So wie protocol:)
Und nicht wie Niwi!
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Und ich hatte schon bezweifelt, ob das überhaupt jemand liest...
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Nachtrag:
fand ich übrigens in Wikipedia:
"Gary Brooker und Keith Reid gründeten 1967 Procol Harum. Der Bandname ist wohl die Falschschreibung aufgrund der telefonischen Übermittlung eines Katzennamens "Procul Harum", dessen lateinische Bedeutung "fern von diesen" sein soll (richtig wäre dann wohl "procul his"). Kurioserweise findet man deshalb die Schreibung mit "u" genauso oft wie den richtigen Bandnamen."