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Die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien bewahrt in ihrem Archiv ein Notenblatt, darauf schrieb Beethoven sein Lied "Ich liebe dich", indes Schubert die andere Seite benutzte, um das Andante seiner Klaviersonate opus 122 festzuhalten. Brahms aber, der das Blatt erwarb, setzte seinen Namen darunter, um sein Recht auf den heiligen Besitz zu bekunden. Hier hat man, eingefangen und dargetan auf einem Stück Papier, die ganze Gechichte und die erlauchte Tradition der Musikstadt Wien.
Dieser Text stammt aus einem kleinen Büchlein Stadt der Musik, welches der "Schuljugend Österreichs gewidmet" von der "ERSTE ÖSTERREICHISCHE SPAR-CASSE" im Jahr 1966 mit dem Verfasser Prof. Dr. Alexander Witeschnik herausgegeben wurde.
Beethoven "Ich liebe dich"
opus 122: Bekannt eher als DV568
Das Beethoven-Lied hat uns unser Musikprofessor in Chorgesang singen lassen. Ich habe es damals nicht als besonders großartig empfunden. Da musste erst später die korrespondierende Empfindung dazu kommen.
Die Schubert-Sonate, die vermutlich die leichteste ist, habe ich schon als Jugendlicher immer wieder gespielt. Vor allem dieser zweite Satz hatte es mir angetan.
Dieser Text stammt aus einem kleinen Büchlein Stadt der Musik, welches der "Schuljugend Österreichs gewidmet" von der "ERSTE ÖSTERREICHISCHE SPAR-CASSE" im Jahr 1966 mit dem Verfasser Prof. Dr. Alexander Witeschnik herausgegeben wurde.
Beethoven "Ich liebe dich"
opus 122: Bekannt eher als DV568
Das Beethoven-Lied hat uns unser Musikprofessor in Chorgesang singen lassen. Ich habe es damals nicht als besonders großartig empfunden. Da musste erst später die korrespondierende Empfindung dazu kommen.
Die Schubert-Sonate, die vermutlich die leichteste ist, habe ich schon als Jugendlicher immer wieder gespielt. Vor allem dieser zweite Satz hatte es mir angetan.
steppenhund - 14. Okt, 01:16