7) Welche Musik hört man zu welchen Gelegenheiten?
Es ist anzunehmen, dass ich oft Musik höre. Bei der Arbeit eigentlich nie. Berieselungen mag ich nicht. Den Fernseher lasse ich manchmal im Nebenzimmer laufen. Es ist eine bestimmte Art der Sprache, die mich nicht ablenkt sondern nur meine Ohren beschäftigt und von Geräuschen ablenkt, über die ich sonst wirklich nachdenken würde.
Ein Beispiel gebe ich für das Musik Hören:
Kochen: lange Zeit habe ich fast immer Bruckners 4. Symphonie dazu gehört. (Eine CD in der Küchenanlage)
Seit ca. einem Monat wurde die CD auf Franz Schmidt, Klavierkonzert gewechselt. Ich habe aber seither nur 2 mal wirklich gekocht.
Und ihr?
P.S. den 50.000sten Besucher oder Besucherin habe ich nachgesehen. Ein Zufalls-Klick aus Hamburg. Ein Leser eines Blogs sieht in den Abonnements nach.
Naja, sonst hätte er vielleicht Schokolade bekommen:)
Ein Beispiel gebe ich für das Musik Hören:
Kochen: lange Zeit habe ich fast immer Bruckners 4. Symphonie dazu gehört. (Eine CD in der Küchenanlage)
Seit ca. einem Monat wurde die CD auf Franz Schmidt, Klavierkonzert gewechselt. Ich habe aber seither nur 2 mal wirklich gekocht.
Und ihr?
P.S. den 50.000sten Besucher oder Besucherin habe ich nachgesehen. Ein Zufalls-Klick aus Hamburg. Ein Leser eines Blogs sieht in den Abonnements nach.
Naja, sonst hätte er vielleicht Schokolade bekommen:)
steppenhund - 20. Jun, 10:28



ich habe beim musikhören so "phasen",
beim künstlerischen arbeiten (zeichnen, malen, bilder bearbeiten) wähle ich ein wenig gezielter aus. ich habe gerne bach im hintergrund beim arbeiten, oder phillip glass...
wenn ich längere zeit daheim bin und relaxe, und lustig drauf bin, dann lass ich den iPod aus 28 tagen musiksammlung diversester art zufällig auswählen, was gespielt wird, da sind sogar hörbücher dabei.
radio oder fernseher kann ich im hintergrund überhaupt nicht aushalten. das gerede und die werbeunterbrechungen machen mich wahnsinnig und ich will flüchten!
Es ist wie ein Puzzlespiel, bei dem man der schöpferischen Phase beim Komponieren auf die Spur kommt.
Das setzt allerdings voraus, dass man sich auch mit schwerer oder moderner Musik auseinandersetzt, die vielleicht beim ersten Zuhören noch nicht so viel hergibt.
Der Unterschied ist wahrscheinlich wie zwischen fast food und einem Gourmet-Dinner.
interessanterweise gelingt mir das aber auch bei moderner musik, sogar bisweilen bei guter rockmusik (betonung auf "guter").