Selbstverständlichkeit
Ich kann mir schon vorstellen, dass mein voriger Beitrag nicht zu besonderen Beifallsstürmen aufruft. Dass es aber überhaupt keinen einzigen Kommentar gibt, werte ich als das Selbstverständnis, mit dem Computeranwender heute den online-Status voraussetzen.
So, wie wir auch viele andere technische Details als selbstverständlich hinnehmen. Ich will gar nicht von Errungenschaften sprechen.
Aber was wird sein, wenn es einmal zu wenige Techniker gibt - der Trend scheint mir Recht zu geben? Und irgendwann bröckelt alles zurück.
Sicher wird so etwas in absehbarer Zeit mit dem fahrbaren Untersatz passieren. Vielleicht in 20 oder in 30 Jahren. Vielleicht auch nicht. Solche Prophezeiungen überholen sich ja oft selbst sehr schnell.
-
Für mich ist die 0 vor den Kommentaren eine klare Aussage. Das ist ein Nicht-Thema.
Es wird erst aktuell, wenn ein Überseekabel wirklich kaputt ist, oder 2/3 der DNS-Server abschmieren.
Eine Woche ohne Internet, das ist doch ein interessanter Gedankenansatz:)
So, wie wir auch viele andere technische Details als selbstverständlich hinnehmen. Ich will gar nicht von Errungenschaften sprechen.
Aber was wird sein, wenn es einmal zu wenige Techniker gibt - der Trend scheint mir Recht zu geben? Und irgendwann bröckelt alles zurück.
Sicher wird so etwas in absehbarer Zeit mit dem fahrbaren Untersatz passieren. Vielleicht in 20 oder in 30 Jahren. Vielleicht auch nicht. Solche Prophezeiungen überholen sich ja oft selbst sehr schnell.
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Für mich ist die 0 vor den Kommentaren eine klare Aussage. Das ist ein Nicht-Thema.
Es wird erst aktuell, wenn ein Überseekabel wirklich kaputt ist, oder 2/3 der DNS-Server abschmieren.
Eine Woche ohne Internet, das ist doch ein interessanter Gedankenansatz:)
steppenhund - 14. Mai, 22:17


Eine Woche ohne Internet...
Aber was ist schon Theorie?
... ist doch der Grund, warum es das Internet überhaupt gibt (werte Mitleser, bitte nicht das Internet mit dem www verwechseln).