Pfingsten in Wien
- und Muttertag.
Der letztere wird bei uns nicht gefeiert. Wurde es nie, obwohl Frau Columbo eine der besten Mütter ist, die man sich für unsere Kinder vorstellen kann.
Doch es ist Tochtertag. Wenn diejenige einmal aus Graz zu Besuch kommt, ist das eine Freude. Da ich mir heute die Karten für die morgige Opernvorstellung abholen musste, fuhren meine Tochter und ich in die Operngasse und ich lud sie standesgemäß auf ein Frühstück beim Sacher ein. Es ist eigentlich nicht unser Stand, aber meine Tochter ist ja mittlerweile Touristin. Touristen muss man das beste bieten, was Wien aufzubieten hat. (Sofern das Sacher das ist.)
Aber eines ist sicher. Ich selber freue mich über Wien genauso wie ein Tourist und bin froh, dass ich mir die Sicht erhalten konnte, die von Wien immer wieder neu begeistert ist. (Daher ein paar Bilder für diejenigen, denen es nicht so leicht fällt, nach Wien zu kommen.)
So gefällt mir die Ringstraße ausnehmend gut. Breite 57m. Das mussten wir einmal in der Volksschule lernen, samt einer Querschnittszeichnung. Ich war damals schon begeistert.
Ringstrasse Hauptfahrbahn gesehen von der Ecke Operngasse.
Die rechte Seitenstraße. Man kann einen Eindruck von der Art der Häuser bekommen, welche an der Ringstraße liegen. Die meisten davon sind sowieso Prachtbauten und berühmt.
Wenn ich mich am gleichen Standpunkt um 180 Grad drehe, blicke ich direkt auf die Wiener Staatsoper, die eines der allerbesten Orchester der Welt beheimatet. (Manche sagen ja, es ist das allerbeste:)
In Wien fährt man entweder Citroen 2CV oder echte 2HP.
So sieht es dann aus, wenn man im Schanigarten des Hotel Sacher sitzt. Das prominente Gebäude rechts ist die Hinterseite der Staatsoper. Vor dem Eingang parken auch ab und zu ein paar Fiaker und im Hintergrund kann man die querende Kärntnerstraße erahnen.
Dass meine Tochter ein etwas skeptisches Gesicht macht, ist nur allzuleicht zu verstehen. Ihre eigene Sachertorte schmeckt ungleich saftiger. Aber das ist ja ein offenes Geheimnis, welches jeder, der
den Wettstreit um das Rezept der Sachertorte kennt, begreifen mag.
Zuletzt noch Agent Steppenhund, der sichtlich mit sich und der Welt um ihn zufrieden ist. Es ist ja wirklich ein herrlicher Pfingstsonntag mit einem wolkenlosen, blauen Himmel.
So soll es sein.
Und jetzt in den Garten gerauscht und gearbeitet.
Der letztere wird bei uns nicht gefeiert. Wurde es nie, obwohl Frau Columbo eine der besten Mütter ist, die man sich für unsere Kinder vorstellen kann.
Doch es ist Tochtertag. Wenn diejenige einmal aus Graz zu Besuch kommt, ist das eine Freude. Da ich mir heute die Karten für die morgige Opernvorstellung abholen musste, fuhren meine Tochter und ich in die Operngasse und ich lud sie standesgemäß auf ein Frühstück beim Sacher ein. Es ist eigentlich nicht unser Stand, aber meine Tochter ist ja mittlerweile Touristin. Touristen muss man das beste bieten, was Wien aufzubieten hat. (Sofern das Sacher das ist.)
Aber eines ist sicher. Ich selber freue mich über Wien genauso wie ein Tourist und bin froh, dass ich mir die Sicht erhalten konnte, die von Wien immer wieder neu begeistert ist. (Daher ein paar Bilder für diejenigen, denen es nicht so leicht fällt, nach Wien zu kommen.)
So gefällt mir die Ringstraße ausnehmend gut. Breite 57m. Das mussten wir einmal in der Volksschule lernen, samt einer Querschnittszeichnung. Ich war damals schon begeistert.
Ringstrasse Hauptfahrbahn gesehen von der Ecke Operngasse.
Die rechte Seitenstraße. Man kann einen Eindruck von der Art der Häuser bekommen, welche an der Ringstraße liegen. Die meisten davon sind sowieso Prachtbauten und berühmt.
Wenn ich mich am gleichen Standpunkt um 180 Grad drehe, blicke ich direkt auf die Wiener Staatsoper, die eines der allerbesten Orchester der Welt beheimatet. (Manche sagen ja, es ist das allerbeste:)
In Wien fährt man entweder Citroen 2CV oder echte 2HP.
So sieht es dann aus, wenn man im Schanigarten des Hotel Sacher sitzt. Das prominente Gebäude rechts ist die Hinterseite der Staatsoper. Vor dem Eingang parken auch ab und zu ein paar Fiaker und im Hintergrund kann man die querende Kärntnerstraße erahnen.
Dass meine Tochter ein etwas skeptisches Gesicht macht, ist nur allzuleicht zu verstehen. Ihre eigene Sachertorte schmeckt ungleich saftiger. Aber das ist ja ein offenes Geheimnis, welches jeder, der
den Wettstreit um das Rezept der Sachertorte kennt, begreifen mag.
Zuletzt noch Agent Steppenhund, der sichtlich mit sich und der Welt um ihn zufrieden ist. Es ist ja wirklich ein herrlicher Pfingstsonntag mit einem wolkenlosen, blauen Himmel.
So soll es sein.
Und jetzt in den Garten gerauscht und gearbeitet.
steppenhund - 11. Mai, 12:44

