Ich selber mache mir nicht viel aus Wild, weiß aber, wie es zuzubereiten ist und wie es schmecken sollte - insofern wundere ich mich nicht darüber, dass es ungesalzen war und auch so bleiben konnte. Salz dient leider nur allzuoft dazu, mangelndes Aroma ungenügend zu kaschieren. Generation Maggi halt.
Ein bissl erinnert mich deine Überraschung an ein Küchenerlebnis, das ich vor ein paar Jahren hatte: Ein ehemaliger Arbeitskollege meines Vaters ist Besitzer eines schönen Forellenwassers in Waldlage; beim jährlichen Abfischen braucht er sich keine Sorgen zu machen, dass er auf den Fischen sozusagen sitzenbleibt. In jenem Jahr erkrankte er wenige Tage vor diesem Ereignis ernsthaft und kam erst einige Wochen später als sonst zum Abfischen. Ich hatte noch nie zuvor so riesige Forellen gesehen (die Größe war jene kleinerer Karpfen) und machte mich auf eine Enttäuschung bezüglich der Fleischqualität gefasst. In Wirklichkeit gehören die Riesenviecher zu den besten Fischen, die mir jemals in die Küche gekommen sind ...
Ja, so erlebt man seine Überraschungen. Von der Quelle bekommen wir vielleicht(!) für Pfingsten noch einmal etwas. Da feiern wir den Geburtstag aller drei Kinder, die alle im Mai geboren sind. Da lass ich das Salz dann vermutlich bewusst weg.
Aber vielleicht ein paar Körner...
eigentlich doch klar, dass die kleinen nicht so schmecken wie die großen (mal von zucchini abgesehen).....
ich ess wenig fleisch und wenn, dann nur von ausgewachsenen rindviechern. die andalusier essen auch den getöteten kampfstier, weil sein letztes adrenalin sein fleisch weich und zart macht.
stimmt.
daher kein lamm und kein kalb... und bei babyfischen kann ich es nicht beurteilen.
aber....ich würd auch keinen knaben vernaschen.
*örks....frau ro wird peinlich... is(s) aber so
Die stelle ich hier nicht mehr aus. Es gibt sehr viele Leser hier, die sie kennen. Der intelligente Leser oder Leserin, der mich wirklich kontaktieren will, wird wissen, wie es zu bewerkstelligen ist;)
Ein bissl erinnert mich deine Überraschung an ein Küchenerlebnis, das ich vor ein paar Jahren hatte: Ein ehemaliger Arbeitskollege meines Vaters ist Besitzer eines schönen Forellenwassers in Waldlage; beim jährlichen Abfischen braucht er sich keine Sorgen zu machen, dass er auf den Fischen sozusagen sitzenbleibt. In jenem Jahr erkrankte er wenige Tage vor diesem Ereignis ernsthaft und kam erst einige Wochen später als sonst zum Abfischen. Ich hatte noch nie zuvor so riesige Forellen gesehen (die Größe war jene kleinerer Karpfen) und machte mich auf eine Enttäuschung bezüglich der Fleischqualität gefasst. In Wirklichkeit gehören die Riesenviecher zu den besten Fischen, die mir jemals in die Küche gekommen sind ...
Aber vielleicht ein paar Körner...
ich ess wenig fleisch und wenn, dann nur von ausgewachsenen rindviechern. die andalusier essen auch den getöteten kampfstier, weil sein letztes adrenalin sein fleisch weich und zart macht.
stimmt.
daher kein lamm und kein kalb... und bei babyfischen kann ich es nicht beurteilen.
aber....ich würd auch keinen knaben vernaschen.
*örks....frau ro wird peinlich... is(s) aber so