mein erstes Reh
Ich glaube, dass ich heute das erste Mal Wild gemacht habe. Jedenfalls kann ich mich nicht an das letzte Mal erinnern. Frau Columbo bekam von einer Arbeitskollegin eine Rehschulter. (8€ ist wohl ein besonders guter Preis für ca. 1,25 kg Knochen und Fleisch) Wir sind zu viert sehr gut satt geworden.
Zubereitung:
Eingestrichen mit einer Paste aus:
Pfeffer,
Ingwer,
Kreuzanis,
Kurkuma,
Sesamöl
-
Angebraten im Bräter, dazu musste ich erst einmal den Vorderlauf verbiegen. Danach offen ins Rohr, 45 Minuten bei 160 Grad, mit Brühe aufgegossen und drei halbierte, angeröstetete Zwiebeln dazu gegeben. Lorbeerblätter.
Nach 45 Minuten auf 80 Grad gedrosselt und dann noch 2,5 Stunden im Rohr gelassen. Alle Stunden aufgegossen.
-
Das Fleisch war total zart, löste sich wunderbar vom Knochen. Es schmeckte so, wie ich mir Reh erwarten würde und keiner hat nachgesalzen, obwohl ich überhaupt kein Salz verwendet hatte. Interessant nicht?
Dazu gab es Erdäpfel, Karotten und Lauchgemüse.
Jetzt soll Frau Columbo einmal fragen, ob sie noch mehr Wild aus dieser Quelle beziehen kann:)
Zubereitung:
Eingestrichen mit einer Paste aus:
Pfeffer,
Ingwer,
Kreuzanis,
Kurkuma,
Sesamöl
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Angebraten im Bräter, dazu musste ich erst einmal den Vorderlauf verbiegen. Danach offen ins Rohr, 45 Minuten bei 160 Grad, mit Brühe aufgegossen und drei halbierte, angeröstetete Zwiebeln dazu gegeben. Lorbeerblätter.
Nach 45 Minuten auf 80 Grad gedrosselt und dann noch 2,5 Stunden im Rohr gelassen. Alle Stunden aufgegossen.
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Das Fleisch war total zart, löste sich wunderbar vom Knochen. Es schmeckte so, wie ich mir Reh erwarten würde und keiner hat nachgesalzen, obwohl ich überhaupt kein Salz verwendet hatte. Interessant nicht?
Dazu gab es Erdäpfel, Karotten und Lauchgemüse.
Jetzt soll Frau Columbo einmal fragen, ob sie noch mehr Wild aus dieser Quelle beziehen kann:)
steppenhund - 4. Mai, 20:14




Ein bissl erinnert mich deine Überraschung an ein Küchenerlebnis, das ich vor ein paar Jahren hatte: Ein ehemaliger Arbeitskollege meines Vaters ist Besitzer eines schönen Forellenwassers in Waldlage; beim jährlichen Abfischen braucht er sich keine Sorgen zu machen, dass er auf den Fischen sozusagen sitzenbleibt. In jenem Jahr erkrankte er wenige Tage vor diesem Ereignis ernsthaft und kam erst einige Wochen später als sonst zum Abfischen. Ich hatte noch nie zuvor so riesige Forellen gesehen (die Größe war jene kleinerer Karpfen) und machte mich auf eine Enttäuschung bezüglich der Fleischqualität gefasst. In Wirklichkeit gehören die Riesenviecher zu den besten Fischen, die mir jemals in die Küche gekommen sind ...
Aber vielleicht ein paar Körner...
ich ess wenig fleisch und wenn, dann nur von ausgewachsenen rindviechern. die andalusier essen auch den getöteten kampfstier, weil sein letztes adrenalin sein fleisch weich und zart macht.
stimmt.
daher kein lamm und kein kalb... und bei babyfischen kann ich es nicht beurteilen.
aber....ich würd auch keinen knaben vernaschen.
*örks....frau ro wird peinlich... is(s) aber so