Warnung - doppelte Vernetzung
Wenn man heute ein "social profile" im Internet ausfüllt, hat man die Wahl, wieviel man über sich preisgibt. Manchmal gibt man sogar private Telefonnummern ein, die allerdings so lange unter Verschluss gehalten werden, bis eine ausdrückliche Autorisierung eines bestimmten Lesers oder Leserin erfolgt.
Durch Bloggertreffen und Bloggerevents treten einige Blogger aus der Anonymität heraus. In bestimmten Gruppen kennt jeder jeden und das auch von Angesicht zu Angesicht. Die Gruppendynamik innerhalb einer Blog-Community wie twoday ist eine eigene Sache und wäre vermutlich schon ausreichend Stoff für Diplomarbeiten oder Dissertationen. Gegenüber anderen Bloggern hingegen wird eine eiserne Maske aufgesetzt.
Jetzt gibt es aber auch andere Communities, bei denen die Mitglieder gerade an Nicht-Anonymität interessiert sind. Dort stellen sie sämtliche Informationen hinein, von denen sie annehmen, dass sie für allfällige Kunden oder zumindest "Networking contacts" relevant sind.
Von Zeit zu Zeit suche ich im Netzwerk xing nach jemandem und bin dann immer sehr überrascht, wenn ich durch Zufall auf Leute stoße, die hier auf twoday nur unter dem Siegel absoluter Anonymität anzutreffen sind.
Da ich mir nicht die Mühe mache, nach Leuten zu suchen, die mir unsympathisch sind, finde ich bisher nur solche Personen, deren Blog-Einträge zum Lesen reizen.
Sollte aber jemand in beiden Netzen vernetzt sein, so darf er oder sie annehmen, dass die Verbindung irgendwann hergestellt wird.
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Dann sind auch Blogger so transparent, wie sie sich im Geschäftsverkehr geben. Ich behaupte nicht, dass das schlecht ist, doch ich kann mir nicht vorstellen, dass es jedem bewusst ist.
Durch Bloggertreffen und Bloggerevents treten einige Blogger aus der Anonymität heraus. In bestimmten Gruppen kennt jeder jeden und das auch von Angesicht zu Angesicht. Die Gruppendynamik innerhalb einer Blog-Community wie twoday ist eine eigene Sache und wäre vermutlich schon ausreichend Stoff für Diplomarbeiten oder Dissertationen. Gegenüber anderen Bloggern hingegen wird eine eiserne Maske aufgesetzt.
Jetzt gibt es aber auch andere Communities, bei denen die Mitglieder gerade an Nicht-Anonymität interessiert sind. Dort stellen sie sämtliche Informationen hinein, von denen sie annehmen, dass sie für allfällige Kunden oder zumindest "Networking contacts" relevant sind.
Von Zeit zu Zeit suche ich im Netzwerk xing nach jemandem und bin dann immer sehr überrascht, wenn ich durch Zufall auf Leute stoße, die hier auf twoday nur unter dem Siegel absoluter Anonymität anzutreffen sind.
Da ich mir nicht die Mühe mache, nach Leuten zu suchen, die mir unsympathisch sind, finde ich bisher nur solche Personen, deren Blog-Einträge zum Lesen reizen.
Sollte aber jemand in beiden Netzen vernetzt sein, so darf er oder sie annehmen, dass die Verbindung irgendwann hergestellt wird.
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Dann sind auch Blogger so transparent, wie sie sich im Geschäftsverkehr geben. Ich behaupte nicht, dass das schlecht ist, doch ich kann mir nicht vorstellen, dass es jedem bewusst ist.
steppenhund - 27. Apr, 10:47

