Ein Buch, das dich sicher interessieren wird, ist: Bernd Vowinkel - Maschinen mit Bewusstsein. Ich habe es schon gelesen und werde in den nächsten Tagen etwas darüber schreiben. Hier nur zwei kurze Anmerkungen zu deinen Überlegungen:
Wohin uns die technische Entwicklung führen wird, vermögen weder Optimisten noch Pessimisten zu sagen, weil es im Wesen quantitativer Steigerungen liegt, zu einem nicht vorhersehbaren Zeitpunkt qualitative Sprünge zu ermöglichen (Emergenz), ganz abgesehen von den immer möglichen neuartigen Entdeckungen, die der Geschichte einen völlig neuen Verlauf geben.
Am Kant'schen Imperativ hatte ich schon immer zu kritisieren, dass er auf Einzelpersonen bezogen ist. Steigert sich diese Person in einen Wahn hinein (oder glaubt die Mehrheit das), dann kann diese einzelne Person für sich mit gutem Recht moralisch gutes Handeln reklamieren. Zum Beispiel Terroristen. Und der zweite Einwand gegen den Kant'schen Imperativ: Er setzt zwingend die Existenz eines freien Willens voraus. Die aktuellen Neurowissenschaften schaffen diesen gerade ab.
Danke für den interessanten Hinweis.
Es ist das Unvorhersehbare, das so schwer zu behandeln ist;)
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Mangels an kontemporären Einfällen nehme ich mit den nächsten Beiträgen Anleihen aus einer Veröffentlichung, für die ich vor 40 Jahren mitverantwortlich gewesen bin.
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@die frogg
Verlierer zu sein begünstigt die Anfälligkeit...
steppenhund - 11. Okt, 18:34
@walhalladada
Habe ich das geschrieben?
... grübel, grübel...
Die stelle ich hier nicht mehr aus. Es gibt sehr viele Leser hier, die sie kennen. Der intelligente Leser oder Leserin, der mich wirklich kontaktieren will, wird wissen, wie es zu bewerkstelligen ist;)
Wohin uns die technische Entwicklung führen wird, vermögen weder Optimisten noch Pessimisten zu sagen, weil es im Wesen quantitativer Steigerungen liegt, zu einem nicht vorhersehbaren Zeitpunkt qualitative Sprünge zu ermöglichen (Emergenz), ganz abgesehen von den immer möglichen neuartigen Entdeckungen, die der Geschichte einen völlig neuen Verlauf geben.
Am Kant'schen Imperativ hatte ich schon immer zu kritisieren, dass er auf Einzelpersonen bezogen ist. Steigert sich diese Person in einen Wahn hinein (oder glaubt die Mehrheit das), dann kann diese einzelne Person für sich mit gutem Recht moralisch gutes Handeln reklamieren. Zum Beispiel Terroristen. Und der zweite Einwand gegen den Kant'schen Imperativ: Er setzt zwingend die Existenz eines freien Willens voraus. Die aktuellen Neurowissenschaften schaffen diesen gerade ab.
Es ist das Unvorhersehbare, das so schwer zu behandeln ist;)