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    <title>auf 70 steuernd (die Erfahrungen genießend)</title>
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    <description>die Erfahrungen genießend</description>
    <dc:publisher>steppenhund</dc:publisher>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:date>2019-12-10T17:59:58Z</dc:date>
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    <title>auf 70 steuernd</title>
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  <item rdf:about="https://steppenhund.twoday.net/stories/nachtrag-zu-diesem-jahr/">
    <title>Nachtrag zu diesem Jahr</title>
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    <description>Abschluss der Musikaktivitäten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leistung des Jahre 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://static.twoday.net/steppenhund/images/Programmstand-Dezember-20191.jpg&quot;&gt;https://static.twoday.net/steppenhund/images/Programmstand-Dezember-20191.jpg&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2019-12-10T17:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://steppenhund.twoday.net/stories/langsamer-abschied/">
    <title>Langsamer Abschied</title>
    <link>https://steppenhund.twoday.net/stories/langsamer-abschied/</link>
    <description>Долгое прощание - Langsamer Abschied&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Buch von Juri Trifonow hat mich begeistert. Es war das zweite Buch des Autors, dass ich gelesen hatte, nachdem mir &quot;Das Haus an der Uferstraße&quot; bereits früher empfohlen worden war. Das &quot;Haus&quot; hatte eine Bedeutung für mich, weil ich viele reale Geschichten darüber gehört hatte - und - in einer Zeit, wo ich anscheinend verrückt gewesen bin, daran vorbei gejoggt bin. (Richtig joggen war ich nur an zwei Orten: Moskau und Hongkong :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber langsamen Abschied nehme ich jetzt auch von twoday. Vielleicht wird es aufgefallen sein, dass ich die letzten Eintragungen schon entfernt, bzw. offline gestellt habe. (Die &quot;für mich&quot; als wichtig erscheinenden Texte, stelle ich nach und nach auf meine homepage, von zwei Lesern wvs und dr habe ich email-Adressen und werde ihnen meine Texte schicken, wenn ich glaube, dass sie von generellem Interesse sind.&lt;br /&gt;
In der letzten Zeit habe ich sehr häufig Duplikate auf Facebook gepostet. Dort bekomme ich auch sinnvolle Kommentare und relativ viele Bestätigungen, dass die Texte gelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll ich also länger hier verweilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich gehe meine Texte durch, die ich nach meiner Operation oder kurz davor geschrieben habe. Das wird eine Zeit lang dauern, daher heißt es &quot;langsamer Abschied&quot;. Ich war schon zweimal von twoday weg. Ich weiß nicht, wie lange es schon existiert. Mir kommt es vor, dass ich bereits seit 15 Jahren hier geschrieben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Tschüss an alle, die hier manchmal vorbei schauen und Baba für alle anderen, die sich des Wiener Dialekts besinnen.</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2019-11-13T10:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://steppenhund.twoday.net/stories/aleksandra-mikulska/">
    <title>Aleksandra Mikulska</title>
    <link>https://steppenhund.twoday.net/stories/aleksandra-mikulska/</link>
    <description>Es gibt drei Pianistinnen, die ich ganz hoch einschätze, um nicht &quot;am höchsten&quot; zu sagen.&lt;br /&gt;
Martha Argerich, Valentina Lisitsa und Yuja Wang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt is eine vierte dazu gekommen: Aleksandra Mikulska. Sie ist die Chefin der deutschen Chopin Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Aber das ist weniger wichtig als ihre Art, Chopin zu interpretieren. Ich höre gerade den Mitschnitt eines &lt;br /&gt;
Konzerts, dass sie in Raiding gegeben hat.&lt;br /&gt;
Phänomenal! Wie es bei den größten Pianisten üblich ist, hört man in ihren Interpretation plötzlich Einzelheiten,&lt;br /&gt;
die man noch nie wahrgenommen hat.&lt;br /&gt;
Bei den Männern fallen mir hier nur Sokolov und Trifunov ein, die ähnlich präzise und subtil interpretieren, ohne dabei zirkushaft zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß, es gibt noch eine Reihe weiterer Größen, es fallen mir sofort Levit oder Hamelin ein. Und eigentlich tut man vielen anderen Unrecht, sie nicht zu erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &quot;diese&quot; Mikulska&quot;! Einfach unglaublich!</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2019-10-22T12:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://steppenhund.twoday.net/stories/quietschen/">
    <title>Quietschen</title>
    <link>https://steppenhund.twoday.net/stories/quietschen/</link>
    <description>Q U I E T S C H E N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich gestern nach dem Aufstehen in die Küche ging, hörte ich ein Quietschen. Ich dachte, dass es von den Schlapfen käme, aber auch barfuß quietsche ich. In der Küche frage ich Frau Columbo, ob sie etwas hören würde. Sie konnte das Quietschen auch hören.&lt;br /&gt;
Begründung: am Vortag war ich in der Gymnastik der Physikalischen Therapie und die Betreuerin hatte mein Bein relativ weit nach außen gestreckt. (Vielleicht eine Mikroluxation, ich habe keine Schmerzen, nur Quietschen :) )&lt;br /&gt;
Heute ist es schon sehr leise das Quietschen und es tritt nicht mehr bei jedem Schritt auf.&lt;br /&gt;
Eine mögliche Erklärung findet sich untenstehend. Ich habe auch andere ähnliche Berichte gelesen. Ich bin nicht besorgt. Natürlich könnte eine Abnutzung der Fall sein, aber das würde ich sicher merken. Und vorher kann man nichts tun. Oder vielleicht viel Öl schlürfen ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://intranet.tuhh.de/aktuell/pressemitteilung_einzeln.php?id=8014&amp;Lang=de&quot;&gt;https://intranet.tuhh.de/aktuell/pressemitteilung_einzeln.php?id=8014&amp;Lang=de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2019-10-20T10:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://steppenhund.twoday.net/stories/was-ich-nicht-mehr-brauche/">
    <title>Was ich nicht mehr brauche</title>
    <link>https://steppenhund.twoday.net/stories/was-ich-nicht-mehr-brauche/</link>
    <description>Es gibt &quot;Quora&quot;. Da stellen Leute Fragen und andere beantworten sie.&lt;br /&gt;
Die Qualität der Fragen sind sehr, sehr unterschiedlich. Von Mathematikaufgaben, die Zehnjährigen in der Schule gestellt werden, bis zu philosophischen Fragen.&lt;br /&gt;
Komplizierte mathematische Fragen werden oft sehr ausführlich und verständlich beantwortet.&lt;br /&gt;
Es gibt Fragen über Länder. Sie betreffen alle möglichen Umstände wie Gehalt, Mietkosten, Vergleiche zwischen verschiedenen Ländern etc.&lt;br /&gt;
Die meisten Fragen klicke ich weg, aber ab und zu erhalte ich auch Information, die ich sonst nicht bekomme.&lt;br /&gt;
Seit fast zehn Jahren gibt es eine neue Programmiersprache. Sie heißt &quot;Julia&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Julia_(Programmiersprache)&quot;&gt;Julia&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich die Beschreibung lese, ist sie eine eierlegende Wollmilchsau.&lt;br /&gt;
Sie versucht auch die Wiederverwendung von bereits bestehenden Programmen zu unterstützen.&lt;br /&gt;
Sie ist laut Beschreibung viel schneller als Python, was ich glauben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was bringt die Geschwindigkeit? Ich weiß nicht, wohin ich will, aber ich bin schneller dort.&lt;br /&gt;
Die Sprache wurde am MIT entwickelt. Dort werken keine Idioten. Ich werde mich aber sicher nicht damit anfreunden können.&lt;br /&gt;
Mir kommen die Anstrengungen so vor, wie sie beim Turmbau zu Babel investiert wurden.</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>Computer</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2019-10-17T10:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://steppenhund.twoday.net/stories/fortsetzung-2-teil/">
    <title>Fortsetzung 2. Teil</title>
    <link>https://steppenhund.twoday.net/stories/fortsetzung-2-teil/</link>
    <description>So sieht er also jetzt aus, der arme Herd ohne Schutz. Daher habe ich nicht im Backrohr aufgewärmt, sondern gedünstet, was &quot;Dünsten&quot; verträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reste von gestern haben fast noch besser geschmeckt als gestern. Den Reis haben wir dann im Topf warm gemacht. &lt;br /&gt;
Obwohl mein Sohn relativ viel für seine Familie zum Mitnehmen bekommen hat, blieb für uns heute noch ein anständiges Abendessen übrig. (Die Suppe gab es ja als Mittagsessen.)&lt;br /&gt;
Ich schwelge noch, was irgendwie unmoralisch ist, weil ich es ja selber gekocht habe.&lt;br /&gt;
Jetzt freue ich mich schon auf die Prospekte. Bei Amazon sind manche Preise billiger als der UVP der Herstellerfirma. Und das neue Backrohr wird bis 275° hoch heizen. Das ist schon fast die Temperatur, die man für Flammkuchen braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ist das Leben nicht so wirklich schlecht. (dreimal auf Holz geklopft). Es gibt also noch ein Leben neben Beethoven oder auch Bach :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://static.twoday.net/steppenhund/images/Herd.jpg&quot;&gt;Herd nackt&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>speisen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2019-10-14T19:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://steppenhund.twoday.net/stories/und-wie-es-weiter-gegangen-ist-knall-peng/">
    <title>Und wie es weiter gegangen ist - Knall, Peng</title>
    <link>https://steppenhund.twoday.net/stories/und-wie-es-weiter-gegangen-ist-knall-peng/</link>
    <description>Das Futter war sehr gut und wurde erfreut konsumiert. Aber es wurde mit einem Knalleffekt eingeleitet. Gerade als die Gäste gekommen waren und die Suppe am Herd aufgewärmt wurde, gab es einen riesigen Knall und die Küche war voller Scherben. Die äußere Glasplatte vom Backrohr war zersprungen. Sie besteht aus Verbundglas und daher gab es lauter kleine Teile und im Weiteren auch keine Verletzung. Während meine Frau und mein Sohn die Splitter zusammenkehrten, saß ich still auf einem Sessel und bemühte mich, nicht zu explodieren :)&lt;br /&gt;
(Das wurde wohltuend und überrascht von den Gästen bemerkt.)&lt;br /&gt;
Auf den restlichen Tag hatte dieser Vorfall keinen negativen Einfluss. Heute sah ich auf der Innenseite des Backrohrs ein Typenschild mit Seriennummer. Vielleicht bekomme ich einen Ersatzteil und ich kann das leicht reparieren. Den ganzen Herd auszuwechseln ist eine Mordsarbeit.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Und leider! Ich kann das nicht zum Anlass nehmen, mir endlich den Herd meiner Träume zu leisten: 6 Gas-Flammen, ein Grill, zwei Backrohre. Ein Herd, in dem ich mich verliebt habe, seit ich ihn zum ersten Mal bei Harrods gesehen habe. Aber er passt einfach größenmäßig nicht in unsere Küche. Es ist schon ein Jammer, wenn man Zeichen zwar deuten kann, aber der daraus abgeleitete Aufforderung nicht nachkommen kann. Also selbst, wenn ich den Herd ersetzen muss, kommt nur einer mit gleichen Abmessungen in Frage.</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2019-10-14T10:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://steppenhund.twoday.net/stories/um-neid-zu-erzeugen/">
    <title>um Neid zu erzeugen :) :)</title>
    <link>https://steppenhund.twoday.net/stories/um-neid-zu-erzeugen/</link>
    <description>Planung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sonntag kommen liebe Gäste, die in Wien ihren 30. Hochzeitstag feiern.  Ich finde es toll, dass sie den mit &quot;oiden&quot; Verwandten aus Wien feiern wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt bin ich bei der Vorbereitung des Menüs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorspeise:&lt;br /&gt;
Kürbiscreme-Suppe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptspeise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karfiolauflauf (Karfiol = Blumenkohl für die deutschen Leser)&lt;br /&gt;
Karottensalat (=Möhren)&lt;br /&gt;
Gefüllte Zuccini&lt;br /&gt;
Arabischer Reis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einzigeFleischspeise (eher zum Kosten, weil sie Vegetarier sind)&lt;br /&gt;
Filet Wellington (ganz kleine Portionen und manche Täschchen ohne Fleischfüllung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachspeise:&lt;br /&gt;
ein arabischer Apfelkuchen (wenn es sich mit der Vorbereitung ausgeht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt muss ich noch die Zutaten zusammensuchen, die ich einkaufen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine nette Aufgabe, für Freunde zu kochen. Und weil wir nur zu viert sein werden, ist der Aufwand nicht all zu groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsaufwand geschätzt:&lt;br /&gt;
Suppe 1 Stunde&lt;br /&gt;
Karfiolauflauf 0,75 Stunden&lt;br /&gt;
Karottensalat 0,25 Stunden&lt;br /&gt;
Gefüllte Zuccini 0,5 Stunden&lt;br /&gt;
Arabischer Reis 0,5 Stunden&lt;br /&gt;
Welli 1 Stunde, davon 0,75 am Samstag)&lt;br /&gt;
Kuchen: 1,5 Stunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sich alles bis 14:00 ausgehen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich pflege, bei solchen Mehrfachmenüs eine Zeitaufstellung und Plan zu machen, damit ich weiß, dass sich alles mit Herdplatten und Backrohr richtig ausgeht.&lt;br /&gt;
Ich freue mich schon selber aufs Essen und bekomme bereits Hunger :)</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>speisen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2019-10-11T10:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://steppenhund.twoday.net/stories/nix-ist-fix-aber-jetzt-schon/">
    <title>Nix ist fix - aber jetzt schon</title>
    <link>https://steppenhund.twoday.net/stories/nix-ist-fix-aber-jetzt-schon/</link>
    <description>Liebe Freunde aus dem Wiener Umkreis,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heute bin ich von Einladungen überschwemmt worden. Langweilig müsste mir nicht werden, jeden Abend könnte ich ausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber hier ist meine erste offizielle Einladung zu meinen eigenen Aktionen, damit man Termine eintragen kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9.11.2019 spiele ich um 18 Uhr bei den Maria-Enzersdorfer Kulturtagen im Hunyadi-Schloss.&lt;br /&gt;
Programm:&lt;br /&gt;
Schubert &quot;Fremd bin ich eingezogen&quot; (Klavierfassung)&lt;br /&gt;
J.S.Bach: 2. englische Suite&lt;br /&gt;
Schubert: Impromptu 899/1 in C-Dur&lt;br /&gt;
Beethoven: Klaviersonate opus 14/2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30.11.2019 gebe ich &quot;mein eigenes Konzert&quot; im Hans Szeiler-Saal in der Wienerstrasse in Perchtoldsdorf&lt;br /&gt;
Programm:&lt;br /&gt;
Beethoven opus 10/2&lt;br /&gt;
Beethoven opus 26 (Die Sonate mit dem Trauermarsch)&lt;br /&gt;
Beethoven opus 31/2 (der Sturm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und entweder noch einmal Bach oder Grieg opus 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Programmatischen habe ich dann 50% meines Beethovenzyklus absolviert. (Ich spiele sie nicht nach der Reihenfolge, sondern kombiniere immer leichte und sehr schwere.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In beiden Konzerten ist der Eintritt frei, wobei ich mich am 30.11. schon über kleine Spenden freue, weil ich den Saal dort selbst finanzieren muss.</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2019-10-09T13:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://steppenhund.twoday.net/stories/ich-st-bezogen/">
    <title>ICH-ST BEZOGEN</title>
    <link>https://steppenhund.twoday.net/stories/ich-st-bezogen/</link>
    <description>Ich habe mich schon daran gewöhnt, wenig Kommentare zu erhalten. Früher hat mir das etwas ausgemacht und ich habe mich gefragt, was ich schlecht, provokant oder uninteressant formuliert habe.&lt;br /&gt;
Eine Zeitlang habe ich mich dann bemüht, möglichst kommentar-heischend zu posten. Es war eine sportliche Herausforderung für mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute trifft das nicht mehr zu. (Heute ist 3.10.2019) Ich schreibe ja doch ziemlich viel und habe sehr viel sozialen Kontakt, daher ist mir der soziale Austausch über das Internet nicht mehr so wichtig, es sei denn er betrifft Kontakte über das Facebook mit Menschen, mit denen ich auch real Einiges zu tun habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich ist daher twoday zu einer Art Tagebuch geworden. Wobei ich noch nicht weiß, ob ich es je als solches verwenden werde. Ab und zu kopiere ich einige mir wertvoll erscheinende Beiträge auf meine Homepage. Aber das passiert sehr selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Facebook schätze ich allerdings sehr die Erinnerungsfunktion. Jeden zweiten oder dritten Tag scheint ein Posting auf, dass ich vor einem, zwei oder auch 11 Jahren verfasst habe. Da ich auf Facebook hauptsächlich nur positive Eindrücke schildere, kann ich mich an diesen Erinnerungen freuen. Ich kann auch prüfen, ob ich heute manches noch genauso empfinden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu tun habe ich genug. Es ist nicht Langeweile, die mich zum Schreiben veranlasst. Es ist einfach das &quot;richtige&quot; Tempo, welches blitzartig auftretende Assoziationen durch das Schreiben etwas nachhaltiger zum Verbleib auffordert. Vom Kurzzeitgedächtnis, welches  bei mir mittlerweile recht schwach existiert, zu einem etwas längeren Gedanken bietet die Möglichkeit des Schreibens eine Verstärkung und eine bessere Filterung, was ich jetzt &quot;wirklich denken&quot; möchte.</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2019-10-03T10:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://steppenhund.twoday.net/stories/ich-bezogen/">
    <title>ICH BEZOGEN</title>
    <link>https://steppenhund.twoday.net/stories/ich-bezogen/</link>
    <description>Heute gab es im Radio eine Sendung &quot;Anklang&quot;, die Paul Badura-Skoda gewidmet war. Die Musikbeispiele waren apart. Alle Beispiele außer der Klaviersonate für zwei Klaviere, die er mit Jörg Demus gespielt hatte, habe ich selbst schon gespielt. Mit viel Übungsaufwand, weil ich mich bei der Kammermusik ja nicht blamieren will, wenn ich mit Symphonikern zusammen spiele.&lt;br /&gt;
Bemerkung meiner Frau: &quot;kein Kunststück, Du hast ja schon alles gespielt.&quot; Stimmt nicht, nicht einmal fast alles. Aber doch relativ viel. Und in Bezug auf die Schubert 960 hatte ich selbst bei Badura-Skoda Unterricht. (Leider zu kurz)</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2019-10-03T10:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://steppenhund.twoday.net/stories/b-e-e-i-n-d-r-u-c-k-t/">
    <title>B E E I N D R U C K T</title>
    <link>https://steppenhund.twoday.net/stories/b-e-e-i-n-d-r-u-c-k-t/</link>
    <description>Ich habe soeben den Film von Günter Herzog gesehen, ein intimes Interview mit Michael Gorbatschew.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gorbatschew hat auch Fehler gemacht und teilweise könnten die begründen, weil er als &quot;tragische Figur&quot; gesehen werden kann. (ein Fehler, den ich ihm selbst vorwerfe, ist die radikale Vorgangsweise gegen Alkohol. Im Prinzip zwar richtig, doch die Radikalität hat Georgien in den wirtschaftlichen Ruin getrieben. Denn Wein war ihre Haupteinnahmequelle und Produkt.)&lt;br /&gt;
Aber es wäre wohl zu viel verlangt, wenn einer alles richtig machen soll und dabei noch so viel bewegen soll. Der Film zeigte viele Details, die mir unbekannt waren.&lt;br /&gt;
Als es den versuchten Putsch 1991 gab, war ich mit meinem Chef in St. Petersburg, um den Vertrag für den ersten nach dem 2. Weltkrieg verkauften Bösendorfer-Imperial mit dem Direktor des Radio und Fersehkomitees Leningrad zu unterzeichnen. Im Büro des Direktors standen vielleicht 15 Fernsehapparate gestapeltl Auf zehn von ihnen lief immer wieder das Bild von &quot;Jelzin auf dem Panzer&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich gab es drei Schlagworte: Perestroika (Umbau), Glasnost (Transparenz) und Katschestva (Qualität). Interessanterweise höre ich heute von der Katschestva nichts mehr. Doch später hat sie ganz erheblich mein Leben in einem anderen Zusammenhang bestimmt: 20 Jahre lang beschäftigte ich mich mit Softwarequalität und Software-Test.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.mdr.de/kultur/werner-herzog-meeting-gorbachev-102.html&quot;&gt;https://www.mdr.de/kultur/werner-herzog-meeting-gorbachev-102.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
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    <dc:date>2019-10-01T21:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://steppenhund.twoday.net/stories/der-zweite-tag/">
    <title>Der zweite Tag</title>
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    <description>Gut gelaufen. Der Vortrag kam gut an, obwohl oder weil er bewusst ein bisschen provokant gehalten war. Ich wurde sehr freundlich verabschiedet. Heute Abend treffe ich noch einmal den Rektor der Universität. Ich soll vielleicht eine Lehrveranstaltung vorbereiten. Mal sehen. Aber müde war ich! Jetzt habe ich noch drei  Stunden geschlafen, danach geht es zur Abendveranstaltund der &quot;Kammer&quot; der Elektronik und Elektro-ingenieure, mit auch vielen Bekannten und Freunden von früher.</description>
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    <dc:subject>Leben</dc:subject>
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    <dc:date>2019-09-27T16:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://steppenhund.twoday.net/stories/paul-badura-skoda/">
    <title>PAUL BADURA-SKODA</title>
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    <description>Mit Paul Badura-Skoda hatte ich mehrere Zusammentreffen.&lt;br /&gt;
Ich zähle auf:&lt;br /&gt;
1) er sucht Flügel für japanische Kunden aus. Dabei musste ich anwesend sein, weil es ja meine Kunden waren. Das waren immer wieder kehrende Ereignisse, die mich sehr freuten, obwohl ich damals noch keine wirkliche Beziehung zu ihm hatte.&lt;br /&gt;
2) Einmal musste er bei Bösendorfer warten und ich fragte ihn, wie man bestimmte Verzierungen bei Bach&apos;s Goldbergvariationen zu spielen hätte. Er sah mich fast ein bisschen indigniert an und meinte: &quot;Kennen Sie denn mein Buch nicht?&quot; Damals kannte ich es nicht, mittlerweile liegt es in greifbarer Entfernung vom Flügel.&lt;br /&gt;
3) &quot;vom Flügel&quot; ! Tatsächlich hatte er damals schon ein bisschen Vertrauen zu mir gefasst und fragte mich eines Tages, wie denn das in Japan sei. Sie sollten doch auch so an gebrachten Flügeln interessiert sein. Ob ich im bei Verkauf helfen könnte. Das hätte ich schon gekonnt, aber zuerst wollte ich mir den Flügel einmal ansehen. Kein Problem, der Flügel war gerade überholt worden und stünde im 5. Stock in der Firma. Also kletterten wir in den 5. Stock eines Gebäudes, dass später abgerissen wurde. Trotz Denkmalschutz für ein ehemaliges Kloster mit Kreuzgängen. Oben setzte er sich an den Flügel und spielte die ersten Passagen des 2. Klavierkonzerts von Brahms an.&lt;br /&gt;
Ich verliebte mich sofort in den Flügel (Baujahr 1914) und wollte ihn für mich haben. Ein bisschen musste ich feilschen und die Bezahlung auf drei nicht gerade kleine Raten aufteilen. Ich argumentierte, dass der Flügel doch in Wien bleiben würde und er sicher sein könnte, dass er gut betreut würde.&lt;br /&gt;
Ich glaube, dass er es ernst gemeint hat, als er Freude über meine Absicht erkannte. Ich habe den damaligen Entschluss nie bereut.&lt;br /&gt;
4) Für eine Großveranstaltung in St. Petersburg, die der Geldbeschaffung für Renovierungsarbeiten diente, war er einer der bedeutendsten Künstler, die beim 24 Stunden-Marathon auftraten. Ich stand mit ihm auf der Bühne, weil ich ja den Imperial für die Veranstaltung bereitgestellt hatte. (Eine eigene Geschichte, die man in einem (russischen) Roman erzählen sollte.&lt;br /&gt;
5) Als er erfuhr, dass ich auch Schach spielte, lud er mich zu sich in Neustift ein, wo in einem zweiten Haus seine Klaviersammlung untergebracht war. Ich durfte auch auf einem &quot;Mozart-Flügel&quot; spielen, der vielleicht nicht von Mozart bespielt worden war, aber die notwendigen Zusatzpedale hatte, mit denen man erst den türkischen Marsch richtig spielen konnte. Die zusätzlichen Pedale wurden beispielsweise mit dem Knie bedient, dass nach oben gegen den Klavierkörper gedrückt wurde.&lt;br /&gt;
Wir spielten Schach miteinander und es war ein sehr gemütlicher Nachmittag.&lt;br /&gt;
6) Paul war in Südamerika gewesen, bei einer Umweltkonferenz. Dort entstand eine CD, die von Bösendorfer als Weihnachtsgeschenkt versendet wurde. Um die Autogramme auf die CD zu bekommen, besuche ich den Künstler in seinem Unterrichtszimmer in der Musikakademie. Während er die CDs signierte, unterhielt er sich auch leise mit mir. Eine Japanerin spielte eine ganze Beethovensonate. Als sie fertig war, kommentierte er ihr Spiel mit einer solchen Genauigkeit, dass mir der Mund offen blieb, was er alles so nebenbei bemerkt hatte.&lt;br /&gt;
7) Vor einem meiner letzten Geburtstagskonzerte bat ich ihn, mir ein paar Klavierstunden zu geben. Er war gerade in Wien vor einer Parisreise. Deswegen wurden es nur drei. Er reichte mich aber an Maria Walzer weiter, die mir in einer Doppelstunde ganz wertvolle Hinweise auf Pausen und agogische Spielweisen bei Mussorgsky gabn. (Sie bekam dann ein fünftes Kind und es gab leider keine Fortsetzung.)&lt;br /&gt;
8) Bei einem seiner letzten, nicht dem letzten Konzerte war ich noch dabei. Er spielte vor der Pause die chromatische Fantasie und Fuge von Bach und danach die Waldsteinsonate.&lt;br /&gt;
9) ich las vor wenigen Wochen Fake News, die berichteten, dass er schon gestorben wäre.&lt;br /&gt;
10) Heute bewahrheiteten sich die Fake News, 10 Tage vor seinem 92. Geburtstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich schon einmal zu einem anderen Anlass geschrieben habe. Eigentlich mag er vielleicht gestorben sein, aber tot ist er nicht. Er wird für immer in meiner - und vermutlich auch in der anderer Menschen - in Erinnerung bleiben und in einigen Klavierstücken auch weiter wohnen.&lt;br /&gt;
R.I.P.</description>
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    <dc:subject>Musik</dc:subject>
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    <dc:date>2019-09-26T15:47:00Z</dc:date>
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    <title>Der erste Tag</title>
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    <description>Der Vormittag war sehr in Ordnung. Gute Vorträge, gute Sprecherinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachmittag war einschläfernd. Ich komme morgen aber vor dem Lunch an. Ich habe schon mit einigen der Sprecherinnen und einem Sprecher näheren Kontakt aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit meinem Vortrag bin ich soweit zufrieden. Ich agiere als Advocatus Diaboli. &quot;Der Mensch kann durch den Computer nicht ersetzt werden, zumindest nicht immer.&quot; (Obwohl ich mir das ja eigentlich vorstellen kann  :) :) :) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://static.twoday.net/steppenhund/images/elearning-first-day.jpg&quot;&gt;Material &lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>Computer</dc:subject>
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    <dc:date>2019-09-26T14:58:00Z</dc:date>
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