Unterschiede
Ich hab ja schon geschrieben, dass ich heute das Hahnenkammrennen versäumt habe. Nur die letzten 5 Läufer und den Siegeslauf von Defago konnte ich noch sehen.
Es ist schon faszinierend, wie sehr sich dieses Rennen verändert hat.
Es war 1963 (Egon Zimmermann) oder 1966 (Karl Schranz), als der Sieger irgendwann gestürzt war, den Hang empor klettern musste und doch noch gewinnen konnte.
Damals hatten wir nicht einmal einen Fernseher. Ich sah das Rennen bei einem Freund. Natürlich in schwarz-weiß.
Der Hahnenkamm ist auch für gewaltige Überraschungen gut.
1975 wurde Franz Klammer als Sieger gewertet, Gustav Thöni lag offiziell eine Hundertselsekunde zurück. Nach der inoffiziellen Zeitnehmung waren es sogar nur drei Tausendstelsekunden.
Heute fahren manche Läufer streckenweise 140km/h und die Strecke wird in weniger als zwei Minuten bewältigt. Wenn man gemütlich zu Fuß den Berg bergab geht, geht man zwichen 30 und 45 Minuten.
Die Fernsehaufnahmen werden von Jahr zu Jahr besser. Vielleicht hängt es auch vom Wetter ab, dass man bessere Totaleinstellungen filmen kann.
Die Streif auf dem Hahnenkamm verbindet Tradition und Veränderung. Die Schicki-Micki-Szene geht mir zwar echt auf den Hammer, aber selbst in dieser Beziehung bin ich in Kitzbühel eine Spur toleranter als sonst wo oder wenn.
Es ist schon faszinierend, wie sehr sich dieses Rennen verändert hat.
Es war 1963 (Egon Zimmermann) oder 1966 (Karl Schranz), als der Sieger irgendwann gestürzt war, den Hang empor klettern musste und doch noch gewinnen konnte.
Damals hatten wir nicht einmal einen Fernseher. Ich sah das Rennen bei einem Freund. Natürlich in schwarz-weiß.
Der Hahnenkamm ist auch für gewaltige Überraschungen gut.
1975 wurde Franz Klammer als Sieger gewertet, Gustav Thöni lag offiziell eine Hundertselsekunde zurück. Nach der inoffiziellen Zeitnehmung waren es sogar nur drei Tausendstelsekunden.
Heute fahren manche Läufer streckenweise 140km/h und die Strecke wird in weniger als zwei Minuten bewältigt. Wenn man gemütlich zu Fuß den Berg bergab geht, geht man zwichen 30 und 45 Minuten.
Die Fernsehaufnahmen werden von Jahr zu Jahr besser. Vielleicht hängt es auch vom Wetter ab, dass man bessere Totaleinstellungen filmen kann.
Die Streif auf dem Hahnenkamm verbindet Tradition und Veränderung. Die Schicki-Micki-Szene geht mir zwar echt auf den Hammer, aber selbst in dieser Beziehung bin ich in Kitzbühel eine Spur toleranter als sonst wo oder wenn.
steppenhund - 24. Jan, 13:50