Reisebericht
Also schön langsam denke ich daran, ein Blogger-Treffen in Frankfurt zu organisieren. Denn wenn ich mich jedesmal mit einem Blogger oder Bloggerin mehr in Frankfurt treffe, wird mir vermutlich die Woche zu kurz.
Frankfurt hatte für mich ursprünglich einen ganz negativen Anstrich. Ich musste vor zwanzig Jahren auf die Frankfurter Musikmesse. Lärm, Nepp und Diebstahl. Am Bahnhof wurde mir in(!) einer Bank während des Geldwechsels der Aktenkoffer gestohlen. Das einzige Mal auf all meinen Reisen, dass mir etwas gestohlen wurde.
Der Flughafen war früher oft der Umsteige-Flughafen und mir schon daher widerlich. Ich mag keine Flughäfen, - und das immer mehr. Das heißt, ich mag sie noch weniger.
Doch das vereinbarte Treffen in Frankfurt bei der U-Bahn-Station Dom/Römer ließ mich Frankfurt von einer anderen Seite sehen.

Obwohl es schon finster war, scheint dies eine durchaus nette Ecke zu sein, von der es gar nicht mehr weit nach Sachsenhausen ist, wo das Fichtekränzi einen eigenen Stellenwert besitzt.
Über die sozialen Kontakte innerhalb des Lokales wurde schon anderweitig berichtet. Das Essen war köstlich, nicht nur das Tartar sondern auch die Spare-Ribs. Die zählten zu den absolut besten, die ich je bekommen habe. Also allein deswegen werde ich das Lokal wieder aufsuchen.
Ganz in der Nähe befindet sich ein Laden, der bei mir euphorische Begeisterungsstürme hervorgerufen hat. Ich muss gestehen, dass ich den Namen vergessen hätte, wenn es da nicht noch einen zweiten Blogger in der Gegend gibt, der mir zwei Tage später sofort sagen konnte, worum es sich handelt. Die rote Bar danach wurde durch sehr gepflegte Planters Punchs und Meitais veredelt, obwohl ich sagen muss, dass ich mich schon aufgrund der Unterhaltung mit meiner Begleiterin, einer Bloggerin, genauso gut unterhalten hätte - auch ohne PP.
Zwei Tage später war das Kaffee Klatsch dran, das als mein Abendessenlokal mittlerweile funktioniert. Flammkuchen mit Speck und Zwiebel (5 €) und ein gepflegtes Jever vom Fass.

Diesen Blogger kannte ich ja schon. Dass er das besagte Geschäft in Frankfurt kennt zeichnet ihn selbstverständlich aus. Als er aber beim Nennen des Namens Bose gleich mit der Typenbezeichnung 901 herausrücken konnte und dazu noch den technischen Aufbau rezitieren konnte, hat ihn, Bad Homburg und Frankfurt gleichermaßen aufgewertet.
Die Arbeitswoche verlief sehr erfolgreich. Also schaue ich schon gespannt auf die nächste Woche ab dem 26., wenn ich wieder "oben" bin.
Danke an Frau R. und Herrn V.
Frankfurt gewinnt eine ganz neue Dimension.
P.S. Hifi-Geräte sind für einen gerade-nicht-mehr-Achtundsechziger so etwas wie Schuhe für Frauen.
Frankfurt hatte für mich ursprünglich einen ganz negativen Anstrich. Ich musste vor zwanzig Jahren auf die Frankfurter Musikmesse. Lärm, Nepp und Diebstahl. Am Bahnhof wurde mir in(!) einer Bank während des Geldwechsels der Aktenkoffer gestohlen. Das einzige Mal auf all meinen Reisen, dass mir etwas gestohlen wurde.
Der Flughafen war früher oft der Umsteige-Flughafen und mir schon daher widerlich. Ich mag keine Flughäfen, - und das immer mehr. Das heißt, ich mag sie noch weniger.
Doch das vereinbarte Treffen in Frankfurt bei der U-Bahn-Station Dom/Römer ließ mich Frankfurt von einer anderen Seite sehen.

Obwohl es schon finster war, scheint dies eine durchaus nette Ecke zu sein, von der es gar nicht mehr weit nach Sachsenhausen ist, wo das Fichtekränzi einen eigenen Stellenwert besitzt.
Über die sozialen Kontakte innerhalb des Lokales wurde schon anderweitig berichtet. Das Essen war köstlich, nicht nur das Tartar sondern auch die Spare-Ribs. Die zählten zu den absolut besten, die ich je bekommen habe. Also allein deswegen werde ich das Lokal wieder aufsuchen.
Ganz in der Nähe befindet sich ein Laden, der bei mir euphorische Begeisterungsstürme hervorgerufen hat. Ich muss gestehen, dass ich den Namen vergessen hätte, wenn es da nicht noch einen zweiten Blogger in der Gegend gibt, der mir zwei Tage später sofort sagen konnte, worum es sich handelt. Die rote Bar danach wurde durch sehr gepflegte Planters Punchs und Meitais veredelt, obwohl ich sagen muss, dass ich mich schon aufgrund der Unterhaltung mit meiner Begleiterin, einer Bloggerin, genauso gut unterhalten hätte - auch ohne PP.
Zwei Tage später war das Kaffee Klatsch dran, das als mein Abendessenlokal mittlerweile funktioniert. Flammkuchen mit Speck und Zwiebel (5 €) und ein gepflegtes Jever vom Fass.

Diesen Blogger kannte ich ja schon. Dass er das besagte Geschäft in Frankfurt kennt zeichnet ihn selbstverständlich aus. Als er aber beim Nennen des Namens Bose gleich mit der Typenbezeichnung 901 herausrücken konnte und dazu noch den technischen Aufbau rezitieren konnte, hat ihn, Bad Homburg und Frankfurt gleichermaßen aufgewertet.
Die Arbeitswoche verlief sehr erfolgreich. Also schaue ich schon gespannt auf die nächste Woche ab dem 26., wenn ich wieder "oben" bin.
Danke an Frau R. und Herrn V.
Frankfurt gewinnt eine ganz neue Dimension.
P.S. Hifi-Geräte sind für einen gerade-nicht-mehr-Achtundsechziger so etwas wie Schuhe für Frauen.
steppenhund - 17. Jan, 18:41