Prosit Neujahr ?
Beim Abendessen hörte ich noch Frau Columbo sagen: "Mir musst Du das nicht erzählen. Ich weiß noch genau, wie es als Kind war, wenn wir es krachen hörten und in einem Haus saßen, dass vom Feuer einer Bombe zur Hälfte aufgefressen worden war." -
Ich hatte versucht, ihr zu erzählen, dass ich etwas nicht verstünde.
Ich war heute nicht oben am Berg. Statt dessen habe ich einige Fotos gemacht. Manche haben einen helleren Hintergrund, manche einen dunklen. Das obige Bild lässt noch die Struktur eines Feuerwerks erkennen.
In die andere Richtung fotografiert, wird der Feuerwerkscharakter noch deutlicher:
verstünde.
Ich sehe und verstehe aber in Anbetracht der Berichtserstattung der letzten fünf Tage eher dieses Bild:
Das erinnert mich an einen Privatbesuch in Tokyo, bei dem ich es in der Nebengasse brennen sah. Es war ein eigenartiges Gefühl in einer Weltmetropole.
Das erinnert mich an die TV-Berichte vom Irak-Krieg. Das Geknalle erinnert mich an die Geräusche, auf die wir beim Bundesheer eintrainiert wurden. Dort geschah es auch mit Pyrotechnik, dass man nicht wissen konnte, woher der "Feind" kam. Ich werde an meinen Physikprofessor in der Mittelschule erinnert, der ein nervöses Leiden hatte. Über Umwege erfuhren wir, dass er im Krieg verschüttet war.
Ich versuche den Mechanismus zu verstehen, der Menschen so viel Gefallen am krachenden Geräusch empfinden lässt.
Der Hund war ganz brav und hat sich, bevor ich die Aufnahmen machte, neben mich gelegt. Da fühlte er sich sicher.
Ich höre jedes Jahr die Berichte über fast unbekämpfbare Waldbrände in Kalifornien.
Es ist wahrscheinlich der Unterschied zwischen IQ und EQ. Ich verstehe vielleicht die Relativitätstheorie und ein bisschen von der Quantenmechanik und ich verstehe sogar etwas, wenn Menschen in einer fremden Sprache sprechen. Aber die Sprache der Feuerwerker ist mir fremd. Nicht immer, doch dann, wenn gerade wie jetzt eben die Realität von Raketen, Bomben und Feuer deutlich vor Augen geführt wird.
Wenigstens weiß ich jetzt, was ich nicht verstehe...
Ich hatte versucht, ihr zu erzählen, dass ich etwas nicht verstünde.
Ich war heute nicht oben am Berg. Statt dessen habe ich einige Fotos gemacht. Manche haben einen helleren Hintergrund, manche einen dunklen. Das obige Bild lässt noch die Struktur eines Feuerwerks erkennen.
In die andere Richtung fotografiert, wird der Feuerwerkscharakter noch deutlicher:
verstünde.
Ich sehe und verstehe aber in Anbetracht der Berichtserstattung der letzten fünf Tage eher dieses Bild:
Das erinnert mich an einen Privatbesuch in Tokyo, bei dem ich es in der Nebengasse brennen sah. Es war ein eigenartiges Gefühl in einer Weltmetropole.
Das erinnert mich an die TV-Berichte vom Irak-Krieg. Das Geknalle erinnert mich an die Geräusche, auf die wir beim Bundesheer eintrainiert wurden. Dort geschah es auch mit Pyrotechnik, dass man nicht wissen konnte, woher der "Feind" kam. Ich werde an meinen Physikprofessor in der Mittelschule erinnert, der ein nervöses Leiden hatte. Über Umwege erfuhren wir, dass er im Krieg verschüttet war.
Ich versuche den Mechanismus zu verstehen, der Menschen so viel Gefallen am krachenden Geräusch empfinden lässt.
Der Hund war ganz brav und hat sich, bevor ich die Aufnahmen machte, neben mich gelegt. Da fühlte er sich sicher.
Ich höre jedes Jahr die Berichte über fast unbekämpfbare Waldbrände in Kalifornien.
Es ist wahrscheinlich der Unterschied zwischen IQ und EQ. Ich verstehe vielleicht die Relativitätstheorie und ein bisschen von der Quantenmechanik und ich verstehe sogar etwas, wenn Menschen in einer fremden Sprache sprechen. Aber die Sprache der Feuerwerker ist mir fremd. Nicht immer, doch dann, wenn gerade wie jetzt eben die Realität von Raketen, Bomben und Feuer deutlich vor Augen geführt wird.
Wenigstens weiß ich jetzt, was ich nicht verstehe...
steppenhund - 1. Jan, 00:19