Echte Männer - Computer
Um einen vollständigen Webserver mit Datenbank und Skripting aufzusetzen hat sich unter Windows XAMPP bewährt. Downloaden, starten und ein paar Sicherheitseinstellung interaktiv vornehmen und alles ist gelaufen.
Das geht unter Linux auch. Ich hab aber gelesen, dass es sich nicht gehört. Wer Linux hat, kann das auch zu Fuss machen.
Also die Installation von Apache ist wirklich simpel. Es gibt ein Meta-Paket mit dem man alles auf einmal installieren kann, was man so braucht.
aus dem Internet holt man sich das Start-Kommando:
Und dann schaut man, ob's geht:
Der Ordnung halber muss ich hinzufügen, dass ich mich um zwei Fehlermeldung herumarbeiten musste:
1. apache2: bad user name ${APACHE_RUN_USER}
und
2. Could not bind to address 0.0.0.0:80
Beides lässt sich recht leicht und schnell im Internet finden.
Bei Nummer 1 muss man nur das Kommando in der richtigen Syntax verwenden ohne -k, wie es in der Hilfe eigentlich ersichtlich wäre.
Bei Nummer 2 hilft ein einfaches Sudo, weil die unteren Ports nur im SU-modus enabled werden dürfen.
Ich habe mich gefragt, warum ich mir das antue.
Und eigentlich ist es eine Folge von etwas, was ich heute kommentiert habe. Bildung ist Hol-Schuld. Man muss sich die Dinge selbst erarbeiten.
So wie das echte Männer einfach tun!
Nachtrag: einen Webserver zu installieren, ist wirklich keine Kunst. Es ist eher wichtig zu verstehen, was da im Computer abläuft.
Beim ersten Mal vor mehr als zehn Jahren war es teilweise noch eine wirkliche Herausforderung. Damals war das Betriebssystem OS/2.
Das geht unter Linux auch. Ich hab aber gelesen, dass es sich nicht gehört. Wer Linux hat, kann das auch zu Fuss machen.
Also die Installation von Apache ist wirklich simpel. Es gibt ein Meta-Paket mit dem man alles auf einmal installieren kann, was man so braucht.
aus dem Internet holt man sich das Start-Kommando:
Und dann schaut man, ob's geht:
Der Ordnung halber muss ich hinzufügen, dass ich mich um zwei Fehlermeldung herumarbeiten musste:
1. apache2: bad user name ${APACHE_RUN_USER}
und
2. Could not bind to address 0.0.0.0:80
Beides lässt sich recht leicht und schnell im Internet finden.
Bei Nummer 1 muss man nur das Kommando in der richtigen Syntax verwenden ohne -k, wie es in der Hilfe eigentlich ersichtlich wäre.
Bei Nummer 2 hilft ein einfaches Sudo, weil die unteren Ports nur im SU-modus enabled werden dürfen.
Ich habe mich gefragt, warum ich mir das antue.
Und eigentlich ist es eine Folge von etwas, was ich heute kommentiert habe. Bildung ist Hol-Schuld. Man muss sich die Dinge selbst erarbeiten.
So wie das echte Männer einfach tun!
Nachtrag: einen Webserver zu installieren, ist wirklich keine Kunst. Es ist eher wichtig zu verstehen, was da im Computer abläuft.
Beim ersten Mal vor mehr als zehn Jahren war es teilweise noch eine wirkliche Herausforderung. Damals war das Betriebssystem OS/2.
steppenhund - 30. Dez, 23:38