Der geschenkte Feiertag
Es kommt nicht so häufig vor, dass Frau Columbo an allen drei Tagen (24., 25. und 26.12.) frei hat. Bescherung am 24. und großes Familientreffen am 26. sind normalerweise eingeplant. Manchmal findet der 26. schon am 25. statt.
Heute war Ruhetag angesagt. Gestern wurde mit den Eltern des Schwiegersohns noch bis drei Uhr früh mit großem Enthusiasmus tarockiert, sodass ich selbst heute erst um 11:22 aufwachte. Im Gegensatz zu der Vorstellung Frau Columbos, die heute einen "Fasttag" einlegen wollte, hatte ich gestern noch einen Hirsch erstanden (in Schnitzelform), zu dem ich meine Schwiegertochter samt Anhang eingeladen hatte. Die stark verschnupfte Tochter #2 musste ihre gesellschaftlichen Verpflichtungen absagen und blieb auch zuhause. Ich hatte noch meine Medikamente von Bad Homburg, die ihr auch recht gut halfen.
So wurde um halb drei der Hirsch fertig. Ich war selber überrascht, wie zart und wohlschmeckend er gelungen war. Ich stand etwas unter zeitlichem Druck, aber auch die Sauce war köstlich. Da war aber auch mehr als ein halber Liter von der Cuvee Dankbarkeit vom Lentsch dabei. Da sollte nichts schiefgehen.
Ja und dann blieben Kinder, Enkelinnen und Tochter #2 bis 10 Uhr abends bei uns. Ich bereitete dann später noch die Rindssuppe für morgen vor und hatte freundliche Gehilfinnen, die mir Zwiebeln und Champignons für die Farce des morgigen Filet Wellingtons schnipselten. Die Enkelkinder spielten teilweise in der Küche, teilweise im Wohnzimmer und es ging so harmonisch zu, dass dieser Tag als Erholtag gewertet werden sollte, obwohl zweimal die Küche sauber gemacht werden musste. Ein abendlicher Spaziergang mit Hund #1, unserem eigenen, rundete den Tag ab.
Weihnachten kann schon schön sein.
Aber in Wirklichkeit ist es ja das familiäre Zusammensein, was so viel bedeutet. Und das kann man ja immer arrangieren, wenn man will.
Heute war Ruhetag angesagt. Gestern wurde mit den Eltern des Schwiegersohns noch bis drei Uhr früh mit großem Enthusiasmus tarockiert, sodass ich selbst heute erst um 11:22 aufwachte. Im Gegensatz zu der Vorstellung Frau Columbos, die heute einen "Fasttag" einlegen wollte, hatte ich gestern noch einen Hirsch erstanden (in Schnitzelform), zu dem ich meine Schwiegertochter samt Anhang eingeladen hatte. Die stark verschnupfte Tochter #2 musste ihre gesellschaftlichen Verpflichtungen absagen und blieb auch zuhause. Ich hatte noch meine Medikamente von Bad Homburg, die ihr auch recht gut halfen.
So wurde um halb drei der Hirsch fertig. Ich war selber überrascht, wie zart und wohlschmeckend er gelungen war. Ich stand etwas unter zeitlichem Druck, aber auch die Sauce war köstlich. Da war aber auch mehr als ein halber Liter von der Cuvee Dankbarkeit vom Lentsch dabei. Da sollte nichts schiefgehen.
Ja und dann blieben Kinder, Enkelinnen und Tochter #2 bis 10 Uhr abends bei uns. Ich bereitete dann später noch die Rindssuppe für morgen vor und hatte freundliche Gehilfinnen, die mir Zwiebeln und Champignons für die Farce des morgigen Filet Wellingtons schnipselten. Die Enkelkinder spielten teilweise in der Küche, teilweise im Wohnzimmer und es ging so harmonisch zu, dass dieser Tag als Erholtag gewertet werden sollte, obwohl zweimal die Küche sauber gemacht werden musste. Ein abendlicher Spaziergang mit Hund #1, unserem eigenen, rundete den Tag ab.
Weihnachten kann schon schön sein.
Aber in Wirklichkeit ist es ja das familiäre Zusammensein, was so viel bedeutet. Und das kann man ja immer arrangieren, wenn man will.
steppenhund - 25. Dez, 22:58