Samstags Bilanz
3 Uhr früh - nach Hause gekommen.
10:30 - aufgestanden.
- 11:30 Morgentoilette und Hund spazieren geführt.
-12:30 Klaviergeübt. Bisher unaufgeführtes Trio steht am Programm.
-13:30 Einkaufen
-14:45 Vorbereitung der Bewirtung. Vorspeise: Blätterteigstangerl mit Käse, Speck und getrüffelter Pastete. (Waren gar nicht schlecht)
Steaks mariniert, Küche für rasche Fertigstellung von Erdäpfeln und Salat präpariert.
Tisch gedeckt für Abendessen und im Klavierzimmer für den Tee.
Kekse vorbereitet.
-15:45 noch einmal Klavier geübt. Wirklich schlimm, von handschriftlichen Noten zu spielen. Die Kopisten für die Streicher haben viel sauberer gearbeitet.
16:00 Geiger und Cellist kommen.
Bringen 3 Schachteln Noten für mich mit. Vierhändignoten.
-17:00 erster Satz des Morpurgo-Trios. Erschließt sich sehr schwer.
Teepause
-18:00 zweiter und dritter Satz gehen überraschen gut.
Vielleicht hören wir nach dem vierten Satz auf. Ich stelle die Vorspeise ins Rohr und setze Erdäpfel zu.
-18:30 der vierte Satz ist eine Katastrophe. Wir werden das Stück nicht weiter pushen.
Die Vorspeise wäre eigentlich schon fast fertig. Die Erdäpfel brauchen noch etwas. Der Cellist hat auch noch andere Noten mit.
Ich suche mir aus diesen Fanny Mendelssohn-Elsner aus. Klaviertrio. Viel Klaviernoten.
Wir spielen den ersten Satz. Der ist lang und sehr dankbar. Der Cellist wundert sich, dass man das von Blatt spielen kann. Ich wundere mich auch. Aber nach all den handschriftlichen Noten, übertragen sich die gedruckten Finger wie von selbst auf meine Finger.
Als wir aufhören, klatscht Frau Columbo. Sie ist nach Hause gekommen.
Sie hat etwas Anständiges zu hören bekommen. Da sie jetzt auf die Erdäpfel aufpassen kann, spielen wir noch Satz 2 und 3.
Dann geben wir WO. Es ist 19:30.
Vorspeise und Rioja munden köstlich. Ich mache die Steaks auf der Grillwaffel. Die werden herrlich. Ich habe das schon beim Marinieren gemerkt, dass das Fleisch ganz zart war.
Bis 21:30 bleiben die Gäste. Das ist lang, auch ich selber hätte nur bis 20:00 gerechnet.
Wir machen uns das Programm für nächstes Mal aus. Vielleicht Debussy oder Dvorak.
Es liegt an mir, einen Termin zu vereinbaren.
22:14 Ich schreibe diese Zeilen, bin glücklich und total erschöpft. Es war wunderbar.
Jetzt gehe ich ins Bett.
10:30 - aufgestanden.
- 11:30 Morgentoilette und Hund spazieren geführt.
-12:30 Klaviergeübt. Bisher unaufgeführtes Trio steht am Programm.
-13:30 Einkaufen
-14:45 Vorbereitung der Bewirtung. Vorspeise: Blätterteigstangerl mit Käse, Speck und getrüffelter Pastete. (Waren gar nicht schlecht)
Steaks mariniert, Küche für rasche Fertigstellung von Erdäpfeln und Salat präpariert.
Tisch gedeckt für Abendessen und im Klavierzimmer für den Tee.
Kekse vorbereitet.
-15:45 noch einmal Klavier geübt. Wirklich schlimm, von handschriftlichen Noten zu spielen. Die Kopisten für die Streicher haben viel sauberer gearbeitet.
16:00 Geiger und Cellist kommen.
Bringen 3 Schachteln Noten für mich mit. Vierhändignoten.
-17:00 erster Satz des Morpurgo-Trios. Erschließt sich sehr schwer.
Teepause
-18:00 zweiter und dritter Satz gehen überraschen gut.
Vielleicht hören wir nach dem vierten Satz auf. Ich stelle die Vorspeise ins Rohr und setze Erdäpfel zu.
-18:30 der vierte Satz ist eine Katastrophe. Wir werden das Stück nicht weiter pushen.
Die Vorspeise wäre eigentlich schon fast fertig. Die Erdäpfel brauchen noch etwas. Der Cellist hat auch noch andere Noten mit.
Ich suche mir aus diesen Fanny Mendelssohn-Elsner aus. Klaviertrio. Viel Klaviernoten.
Wir spielen den ersten Satz. Der ist lang und sehr dankbar. Der Cellist wundert sich, dass man das von Blatt spielen kann. Ich wundere mich auch. Aber nach all den handschriftlichen Noten, übertragen sich die gedruckten Finger wie von selbst auf meine Finger.
Als wir aufhören, klatscht Frau Columbo. Sie ist nach Hause gekommen.
Sie hat etwas Anständiges zu hören bekommen. Da sie jetzt auf die Erdäpfel aufpassen kann, spielen wir noch Satz 2 und 3.
Dann geben wir WO. Es ist 19:30.
Vorspeise und Rioja munden köstlich. Ich mache die Steaks auf der Grillwaffel. Die werden herrlich. Ich habe das schon beim Marinieren gemerkt, dass das Fleisch ganz zart war.
Bis 21:30 bleiben die Gäste. Das ist lang, auch ich selber hätte nur bis 20:00 gerechnet.
Wir machen uns das Programm für nächstes Mal aus. Vielleicht Debussy oder Dvorak.
Es liegt an mir, einen Termin zu vereinbaren.
22:14 Ich schreibe diese Zeilen, bin glücklich und total erschöpft. Es war wunderbar.
Jetzt gehe ich ins Bett.
steppenhund - 6. Dez, 22:03